KPÖ Tirol
Webseite der KPÖ Tirol
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Zimperlich am Brenner

AntifaNach jeder Brenner-Demo gegen die bevorstehenden „Flüchtlingsbarrikaden“ der gleiche Senf: Berufsdemonstrat_innen, linkslinke Chaot_innen die eskalieren, Straßenschlachten liefern, Verwüstung und Eigentumsschädigung verursachen und denen Gewaltbereitschaft nicht fern ist. Die Brennerianer_innen haben es satt – erste (Unternehmer_innen) überlegen den Abzug.

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Innsbruck gegen Faschismus - Aufruf zu Solidarität und Menschlichkeit!

AntifaFür den 21. November ruft das breite Bündnis "Innsbruck gegen Faschismus" zu einer Demonstration mit anschließender Kundgebung auf, um ein starkes Zeichen gegen die geplante rechtsextreme Kundgebung der sogenannten "Identitären" an der Annasäule zu setzen. Unter dem Motto "Solidarität und Menschlichkeit" wird ein Demozug beim Franziskanerplatz um 14:00 startend zuerst mit Musik untermalt durch die Straßen Innsbrucks ziehen, um dann am Stadtforum eine abschließende Kundgebung mit Redebeiträgen abzuhalten. "Innsbruck gegen Faschismus" ist ein breiter Zusammenschluss aus vielen verschiedenen Organisationen, die in den unterschiedlichsten Bereichen wie etwa Kultur, Religion oder auch Politik - auch KPÖ und GLB - tätig sind.

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Solidarität und Alltag

AntifaAm Sonntag zogen unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen!“ zehntausende Menschen durch Wien – ebenso ein großartiges Zeichen der Menschlichkeit, die über hunderttausend Menschen beim anschließenden Konzert „Voices for Refugees“ am Heldplatz. Jetzt ist wieder im Alltag eingekehrt.. Und da gibt’s Menschen, die den Flüchtlingen mit Solidarität, Hilfsbereitschaft und persönlichen ehrenamtlichen Engagement begegnen und Menschen denen die Flüchtlingswelle Angst um ihre eigene Existenz verursacht.

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Ist Separation das Ziel, ist Asyl auf Zeit das richtige Mittel.

Antifa„ Die ÖVP schlägt wegen der hohen Flüchtlingszahlen Asyl auf Zeit vor. Die SPÖ kann sich das ebenfalls vorstellen“ ( siehe Standard 22.9.2015): Ja, da ist ja unserer Regierung wieder etwas Gescheites eingefallen: Bis vor kurzem wurde noch von allen Seiten bekräftigt, wie wichtig es ist, dass sich Ausländer gut integrieren können. Auf keinen Fall sollten bei uns Parallelgesellschaften wie in Frankreich entstehen.

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Das Lied von Linz und der braunen Au

AntifaZwischen Linz und der Au, der braunen Au
saßen einst zwei Hasen
fraßen ab das grüne, grüne Gras
fraßen ab das grüne, grüne Gras
gründlich gierig wie die Sau.

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Teil des eigenen Beitrages zur Befreiung - Ein Tiroler Kommunist

AntifaEgon Erwin Kisch, porträtierte die großen Veränderungen seiner Zeit. Als Berichterstatter aus dem Spanischen Bürgerkrieg veröffentlichte er 1938 die Geschichte des jungen Tiroler Kleinbauern Max Bair, der seine drei Kühe verkauft hatte, um gemeinsam mit drei Freunden zum bewaffneten Kampf an der Seite der Spanischen Republik zu ziehen.

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Stellungnahme der KPÖ-Tirol zu den polizeilichen Maßnahmen rund um das Burschenschaftertreffen in Innsbruck

AntifaDie Tatsache, dass es den Deutschen Burschenschaften möglich war, einen Demonstrationszug durch die Stadt Innsbruck zu veranstalten, ist eine unsägliche Provokation für alle demokratisch und antifaschistisch gesinnten Menschen in Innsbruck und Tirol.

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Burschenschaften

AntifaWas sind Burschenschaften und als was begreifen sich Burschenschaften? Auf der Homepage der Deutschen Burschenschaft können wir folgendes lesen: "Vor rund zwei Jahrhunderten - im Jahre 1815 - begann die Geschichte der Burschenschaft als revolutionäre Bewegung für die Freiheit und Einheit der Deutschen Nation, gegen feudale Kleinstaaterei, für Meinungsfreiheit und Mitbestimmung des Bürgers in der Politik."

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Burschenschafter diskutieren über Jugendarbeitslosigkeit

AntifaNun ist ja bekannt, welches Thema beim Treffen der Deutschen Burschenschaft im Vordergrund sein soll. Ist nun die Verteilungsfrage auch bei den selbsternannten Eliten angekommen oder geht es in erster Linie um die Frage, wie die gravierendsten Symptome, an denen die Festung Europa heute krankt, gelindert werden können?

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Burschenschafter schlagen - Schlagen wir zurück!

AntifaAm 29. und 30. November 2013 werden sich bereits zum vierten Mal seit 1994 in Innsbruck die „Deutschen Burschenschaften“ (DB) versammeln. Die DB ist der Kooperationsverband deutschnationaler, schlagender Studentenverbindungen, in welchem erst vor 2 Jahren ein „Ariernachweis“ als Aufnahmebedingung gefordert wurde. „Schlagend” bedeutet, dass bei diesen Verbindungen verpflichtende Mensuren ausgetragen werden, bei denen die Kontrahenten gegeneinander mit Säbeln fechten und sich „Schmisse“ (Narben im Gesicht) zufügen. Diese sollen Ausdruck von „Tapferkeit und Ehre“ sein.

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47. Zwerg von rechts

Antifavon Josef Stingl
Die Hochwasserkatastrophe bringt eine ungeahnte Solidaritätswelle mit sich. Die Menschen spenden, die Menschen helfen und die Menschen arbeiten bis zum Umfallen. Sie kämpfen gemeinsam, unabhängig von ihrer politischen oder religiösen Einstellung Schulter an Schulter gegen die Auswirkungen dieser Naturkatastrophe an. Und in Momenten solcher, wohl lebensnotwendigen Solidarität wissen die Rechtsaußen dieser Nation wieder einmal nichts Besseres zu tun, als ihren menschenverachtenden Müll abzuliefern. Was war geschehen?

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KPÖ verlangt die Verhetzungsanklage auf Hauser, Strache & Co. auszudehnen

AntifaEnde März, kurz vor der Gemeinderatswahl prolongierte die FPÖ plakativ mit dem Konterfei ihres Spitzenkandidaten August Penz im gesamten Stadtgebiet die Parole „Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe“. Der damalige KPÖ-Bürgermeisterkandidat Josef Stingl war einer der ersten, der wegen Verhetzung bei der Staatsanwaltschaft gemäß Strafgesetzbuch (StGB) § 283 Anzeige erstattete. „Dieser geistige Abfall ist Verhetzung, da die FPÖ für jeden(!) sichtbar zu Hass und Verachtung auffordert und damit alle in Österreich lebenden MarokkanerInnen in ihrer Menschenwürde verletzt!“ erklärte er damals.

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FPÖ-Hetze: Wo bleibt die juristische Abgrenzung von Grünen, SPÖ,...?

AntifaVor 2 Wochen hat die KPÖ-Tirol Anzeige gegen die FPÖ wegen Verhetzung eingebracht , da die FPÖ in Innsbruck im Rahmen des Gemeinderatswahlkampfs "Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe" plakatiert.

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KPÖ zeigt FPÖ und Penz wegen Verhetzung an

AntifaDas Urteil wegen Verhetzung gegen die Grazer FPÖ-Spitzenkandidatin Susanne Winter wurde im Juni 2009 vom Oberlandesgericht Graz bestätigt und damit rechtskräftig. Anscheinend spekuliert jetzt auch ihr Innsbrucker Parteikollege August Penz, kurz vor den Gemeinderatswahlen, mit einer gewissen Werbewirksamkeit solcher Straftaten, um seinem politischen Aschenputteldasein entrinnen zu können...

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„Blaune“ Spiele!

Antifa„Bin da, bin weg, bin da, bin wieder weg, war des Haiders Politspiel. Strache, Rosenkranz und Königshofer haben dieses perfektioniert“, erklärt der Tiroler KPÖ-Sprecher Josef Stingl zu dem Geschehen rund um die Rosenkranz-Bundespräsidentenwahlkandidatur. „Zuerst Gaskammern und Verbotsgesetz anzweifeln, dann eidesstaatlich dieser rechtsextremen Überzeugung abschwören, um dann mittels Königshofer gegen die Rosenkranzgegner_innen auf Gröbste herumschlagen zu lassen.“

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Für SPÖ "Wehret den Anfängen" noch gültig?

AntifaKPÖ verweist auf NS-Vergangenheit Obenfeldners
„Die Not und das Elend und der Wille meiner Eltern daraus herauszukommen, haben mich schon in meiner Jugendzeit in die sozialistische Ideenwelt eingeführt“, beginnt die SPÖ-Presseaussendung zum kürzlich im Kyrene-Verlag erschienen Biographie Ferdinand Obenfeldners. Bei der Buchpräsentation, würdigte der Mitautor des Buches „Ferdinand Obenfeldner – Tiroler und Sozialist“ Obenfeldner als demokratischen Sozialisten, der in der Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse eine Verbesserung der Lebensqualitäten der Menschen sah.

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AsylantInnen in Lagern anhalten, oder gleich in „RAUCH“ aufgehen lassen?

AntifaVon Josef Stingl
Innsbruck, wir schreiben das Jahr 1941:
Im Stadtteil Reichenau errichtet die Gestapo ein Anhaltelager zur „Disziplinierung“ ausländischer ZwangsarbeiterInnen, die dann im Reichsgau Tirol und Vorarlberg eingesetzt wurden. Auch andere Häftlingsgruppen, zumal politisch missliebige Personen, fanden „Heimat“ in diesem Straflager. 1948 verurteilte ein französisches Militärgericht die Innsbrucker Gestapo-Chefs und -handlanger zu langjährigen Haftstrafen.

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"Es reicht!"...

Antifa… meint der Tiroler KPÖ-Sprecher und Graf-Rücktrittsunterstützer Josef Stingl nachdem gestern der 3. Nationalratspräsident MartinGraf sich stolz als „Aushängeschild des RECHTEN akademischen Lagers“ rühmen durfte und damit wieder unbehelligt Werbung für die rechtsextreme Burschenschaft „Olympia“ bei der ja Mitglied ist, machen konnte.

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"Nazis raus" ...

Antifa... und „Lieber ein Abzess im After, als ein deutscher Burschenschafter“...
… skandierten unter anderen die TeilnehmerInnen der zwei Anti-Rechts-Anti-Kommers-Demos. Über 2.000 TeilnehmerInnen, ZuschauerInnen die sich den Demozügen anschlossen und breite Zustimmung von Bevölkerungsteilen gegen die Kommersveranstaltung, bei der der 3. Nationalratspräsident wieder einmal zündelte, sind ein deutliches Zeichen der Zivilgesellschaft gegen Rechts. Unrühmlich von Tiroler Seite, der 1. Landtagspräsident, Ex-Landeshauptmann Herwig von Staa (nahm beim letzten Innsbrucker Kommers noch als Landeshauptmann als Festredner teil) erwies diesmal den rechten bis rechtsextremen Burschenschaftern mit einer schriftlichen Grußbotschaft die Ehr.

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Deeskaltionsprogramm mit Schlagstöcken?

AntifaSchlimmes ahnt der Tiroler KPÖ-Sprecher Josef Stingl bei der zwei Anti-Kommers-Demos in Innsbruck – nicht seitens der AntifaschistInnen sondern seitens des Innsbrucker Nazi-Mobs und seitens der Vertretung der Staatsgewalt.

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Burschenschafter schlagen - Schlagen wir zurück!

Antifa von Josef Stingl
"Vom 19. bis 21. Juni rauft sich ein elitärer Haufen schlagender Burschenschafter zu einem Kommers in Innsbruck zusammen, sie rechnen mit 1000 TeilnehmerInnen. Das Motto „200 Jahre Tiroler Freiheitskampf“ nutzen sie um den Kampf der Tiroler Bauern gegen französische Truppen und die Aufklärung, den Südtirolterrorismus der 1950er und 60er Jahre und die „deutsche Kulturnation“ zu heroisieren.

Als Veranstalter dieses illusteren Rechtsfestivals fungieren die Innsbrucker Burschenschaften Brixia und Suevia. Die Suevia beispielsweise ehrt auf ihrem Denkmal Hermann Lausegger, einen NS-Mörder und aktiv Beteiligten am Novemberpogrom 1938 in Innsbruck. Auf der Homepage der Suevia wird von der "Niederlage im Jahre 1945" und der "Siegerwillkür der Alliierten" gesprochen. Die 1900 wegen Antisemitismus verbotene Brixia wiederum wurde 1952  als "Lebensbund deutschstämmiger Akademiker" reaktiviert. Die Brixia stellte zu Beginn der 60-er Jahre gemeinsam mit der Wiener Olympia das organisatorische Zentrum der zweiten, nun mehrheitlich rechtsextremistisch motivierten Terrorwelle in Südtirol dar.

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Was will die p.m.k?

AntifaKPÖ-Stellungsnahme zum Grauzone-Ausschluss aus dem p.m.k.
Seit kurzem ist klar, dass die Grauzone aus der p.m.k ausgeschlossen werden soll. Wir können diesen Schritt der p.m.k-Führung nicht nachvollziehen. Es ist uns unverständlich, warum hier in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den regionalen Medien, die die p.m.k. als Feindbild und als Sündenbock für die Gewalt in den Bögen auserkoren haben, der Versuch gemacht wird, sich an eben diese Medien anzubiedern.

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Die Geister die ich rief, die werde ich nicht mehr los

Antifavon Josef Stingl
Bundeskanzler und Außenminister haben den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FP) wegen seiner jüngsten Entgleisung gegen den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, zum Rücktritt aufgefordert. Rechtlich gibt es derzeit nämlich keine Möglichkeit der Abwahl. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer fordert daher, dies künftig zu ermöglichen. Das wollen die schwarzen Regierungspartner aber nicht.
Graf wurde wider besseren Wissens zum NR-Präsidenten gewählt: Auch er kam mit der blauen Kornblume - dem Erkennungszeichen der illegalen Nationalsozialisten - zur Angelobung

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KPÖ-Tirol bringt Anzeige gegen RFJ ein

AntifaAuf der Homepage des „Ring Freiheitlicher Jugend Tirol“ wird für 25. September die Veranstaltung: „LGF Auer spricht über Julius Evola: Menschen in Mitten von Ruinen“ im Hotel Central beworben. (http://www.rfj-tirol.at/index.html). Der Tiroler KPÖ-Spitzenkandidat Josef Stingl hat heute bei der Bundespolizeidirektion und der Staatsanwaltschaft Innsbruck Anzeige gegen den „RFJ-Tirol“ und dessen Landesgeschäftsführer Johannes Auer eingebracht. Stingl stuft die Veranstaltung als Verbreitung rechtsextremistischen, faschistischen Gedankenguts und möglicherweise Wiederbetätigung ein und hat auch die Geschäftsführung des Hotels Central über den Inhalt der Veranstaltung informiert, damit diese den Veranstaltungsraum storniere.

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Königshofer: Braune Vergangenheit - Blaue Ausländerhatz!

AntifaKPÖ: Das Naheverhältnis der FPÖ zu Rechtsextremismus auch in Tirol dokumentiert
„Nullzuwanderung, Asyl auf Zeit und Anhaltezentren für AsylantInnen“, das verlangt der FPÖ-Spitzenkandidat DDr. Werner Königshofer, dafür wollen er und Hauser nicht auf die Dornenkrone beim Festzug 2009 nicht verzichten.

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KJÖ/KPÖ Spitzenkandidat droht juristisches Nachspiel nach FPÖ-Kundgebung

Antifa Julian Nothdurfter: „Mich als ´Rädelsführer` zu bezeichnen ist absurd“
Nach den spontanen Protesten von AntifaschistInnen bei der gestrigen FPÖ-Kundgebung am Franziskanerplatz ist heute, Freitag, von juristischen Folgen die Rede. Konkret droht einigen AntifaschistInnen eine Anzeige, unter anderem dem KJÖ/KPÖ-Spitzenkandidaten Julian Nothdurfter.

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Braunauer Bürgermeister wegen Antifa-Unterstützung denunziert

AntifaErmittlungen des Verfassungsschutzes gegen eine „Initiative OÖ DemokratInnen gegen Kommunismus und Linksextremismus“ die angeblich ihren Sitz in Linz hat verlangt die KPÖ im Zusammenhang mit der Verbreitung einer verleumderischen Aussendung dieser „Initiative“. Da diese „Initiative“ ein Google-Mailkonto benutzt informierte die KPÖ Google und ersuchte um Überprüfung.

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Aufruf zur Antifa-Demo in Braunau

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Gegen Leugnen, Schweigen und Vergessen! 2008. Das Jahr, indem sich der Anschluss an Nazi-Deutschland zum siebzigsten Male jährt. Viele vergessen, einige verschweigen, manche leugnen dieses Ereignis im heutigen Österreich und entschuldigen sich mit der Behauptung, Österreich wäre das erste Opfer Nazi-Deutschlands gewesen.

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Innsbrucker Staatsanwaltschaft am rechten Auge blind?

AntifaErschüttert zeigt sich der Kommunist Josef Stingl über die Arbeitsauffassung der Innsbrucker Staatsanwaltschaft. "Während am 2. Juni 2007 am Innsbrucker Waldfriedhof Tummelplatz eine dem rechten Eck zugeordnete Denkmalseinweihung für die verstorbenen `Südtirol-Aktivsten` von der Staatsanwaltschaft unbehelligt abgehalten werden konnte, wird gleichzeitig gegen Linke zu Protest aufriefen strafrechtlich ermittelt. Immerhin haben die Tiroler PolitikerInnen Herwig von Staa, Hilde Zach und Andreas Kohl dieser ominösen Veranstaltung auf Grund der Nähe zum Rechtsradikalismus den Ehrenschutz versagt.

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Zeitungsente oder üble Nachrede und Verleumdung oder Progrompropaganda???

Antifa„Verlassen Sie das Bundesland!“ Gleich zweimal wurde Helene Gastl, die Direktorin der Hauptschule Wilten von der Tiroler Tageszeitung auf Seite 2 in der Wochendendausgabe der TT vom 16/17. 12. 2006 so zitiert: einmal in der Schlagzeile und nochmals am Ende des Artikels: „Tun Sie es nicht, die finden sie.

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    2008: 8/7a/7/6/5
    2007: 4/3/2/1/0

    INNSBRUCKER RUNDSCHAU

    2006: 3/2/1/0