KPÖ Tirol
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Die unendliche (MPreis)Geschichte

Verkehr u. Umwelt An die MPreis-Geschäftsleitung.

Wie ich zu meinem Erstaunen festgestellt habe, kauft das Mpreis-
Unternehmen tatsächlich Äpfel und Bohnen aus fernen Ländern ein, obwohl
jetzt hier Bohnensaison ist. Auch Äpfel bekommt man bekanntlich aus
Österreich. Warum in die Ferne schweifen und den armen Schluckern in
Afrika ihre Nahrung wegfuttern, wenn die guten heimischen Produkte so
nahe liegen. Auch stößt mir der Spargel und die Erdbeeren in der
Vorweihnachtszeit jedes Mal sauer auf.

Muss denn Ihr Unternehmen, das sich für Nachhaltigkeit stark macht, mit
den unglaublichsten Produkten aus der sogenannten 3. Welt zu jeder
Jahreszeit JEDEN Kunden befriedigen? Wie steht es mit Ihrer Warenethik?
Gibts die überhaupt oder überschattet das MPreis- Profitstreben jegliche
Moral?
Etliche Ihrer KundInnen wollen keine Waren, die erst eine irrwitzige
Kilometerstrecke mit anachronistischem CO2- Ausstoß hinter sich lassen
müssen, um ins Tiroler Land zu gelangen.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Sylvia Dürr, Innsbruck

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... und ewig grüßt die Grenzüberschreitung

Verkehr u. UmweltDas ewige Lied der Tiroler Luftpolitik heißt nicht stille Nacht, heilige Nacht, sondern stinkige Nacht, stickige Nacht. Alle Jahre wieder, mindestens zweimal, kommt nicht das Christuskind, sondern die Meldung, dass die Luft dank aller möglichen Schadstoffe zu wünschen übrig lässt. Die Lungen von Allergikern, Senioren und Kindern rebellieren. Warum nicht endlich der ganze Mensch? Sein Magen müsste sich umdrehen angesichts der Tatsache, dass immer noch in Politikerstuben Däumchen gedreht werden, mit denen einzig heiße Luft erzeugt wird.

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An die MPreis-Geschäftsleitung

Verkehr u. UmweltSehr geehrte Frau Heinz!
Wie ich zu meinem Erstaunen festgestellt habe, kauft das Mpreis- Unternehmen tatsächlich Äpfel und Bohnen aus fernen Ländern ein, obwohl jetzt hier Bohnensaison ist. Auch Äpfel bekommt man bekanntlich aus Österreich. Warum in die Ferne schweifen und den armen Schluckern in Afrika ihre Nahrung wegfuttern, wenn die guten heimischen Produkte so nahe liegen.

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DURCH DEN TAG

Verkehr u. UmweltMIT GESTANK UND LÄRM - DANK ASFINAG
ASFINAG ist die Autobahnen-und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft, ein Unternehmen, das dafür sorgen muss, lukrativ und erfolgsorientiert zu agieren, mit einer Mitarbeiterin eigens für Geldgeschäfte. Eigentümerin ist der Staat Österreich. Im Klartext heißt das: Wir alle!?! Die ASFINAG finanziert sich über nationale und internationale Kapitalmärkte und besitzt zudem ein sogenanntes Fruchtgenussrecht. Dies ist das Recht zur Einhebung von Mautgebühren. Das geschieht nun in Kufstein, und wird schon seit langem um Innsbruck herum praktiziert, sodass -ohne Rücksicht auf eventuelle psychosoziale Gesundheitsstörungen der Innsbrucker Anrainer-, der Mautflüchtlings-und Transitverkehr als eine nie endende, stinkend-lärmende PKW/ LKW- Schlange durch Innsbruck fließt und jetzt auch Kufstein versauen soll.

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Initiative Lebenswertes Wipptal stellt den wahlwerbenden Gruppen zur Tiroler Landtagswahl Fragen zur Transitpolitik

Verkehr u. UmweltDer Brenner Basistunnel geht frühestens 2025 in Betrieb. Ob überhaupt und bis zu welchem Zeitpunkt die notwendigen Zulaufstrecken gebaut sein werden ist äußerst fraglich. Noch fraglicher ist, ob es dann gelingt die LKW’s von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Derzeit gibt es innerhalb der EU Rückgänge beim Schienentransport, in Österreich werden Verladeterminals geschlossen und die Tiroler Volkspartei verhindert durch ihre sture Haltung, den von der EU geforderten Lufthunderter für PKW einzuführen, das sektorale Fahrverbot für LKW‘s, welches Tirol bis zu 200.000 LKW Fahrten ersparen würde! Durch die angespannte finanzielle Situation in Europa, insbesondere in Italien ist der BBT und seine Zulaufstrecken ein äußerst gewagtes Vorhaben mit vielen Fragezeichen. Es stellt sich für die transitgeplagten Anrainer vor allem die Frage: Was passiert in den nächsten 20 Jahren?

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Jugendticket ab Herbst!

Verkehr u. UmweltTataaa! Das Jugendticket wird nun pünktlich zur Nationalratswahl im Herbst erhältlich sein. Für 96 Euro pro Jahr und Nase dürfen die Jugendlichen nun in ganz Tirol herumkurven. Leider gibt es nix für StudentInnen. Die gehen nach wie vor leer aus. Wir schließen uns der Meinung an, dass es erstens etwas billiger ausfallen hätte können und zweitens auch die StudentInnen hätte miteinschließen können. Wenn dieser "absolute Renner" (O-Ton Günter Platter) nicht gerade einen Monat vor den Wahlen verlautbart worden wäre, und damit im Verdacht stünde, das Wahlziel der ÖVP in Tirol von 40% + x zu retten, dann müsste es ja glatt als ein Stolperer in die richtige Richtung verstanden werden, auch wenn der Weg zur Freifahrt für den öffentlichen Verkehr ein langer ist...

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Atmen muss bekanntlich jedeR

Verkehr u. Umwelt
Laut einem Bericht auf ORF-Tirol ist der Anteil derjenigen die den öffentlichen Verkehr für den Weg in die Arbeit benützen - mit Ausnahme Wiens natürlich - österreichweit der höchste. 55000 Beschäftigte kommen täglich mit den öffentlichen Verkehrsmitten zur Arbeit. Dennoch kann nicht behauptet werden, dass das Land Tirol in den letzten Jahren wirklich nennenswertes dazu beigetragen hätten, dass die Nutzung des öffentlichen Verkehrs für die Beschäftigten billiger wird. Im Gegenteil: die Kosten für die Netzkarten wurden, natürlich gleichzeitig mit der Einführung des SeniorInnentickets, anfang Februar kräftig erhöht. Noch immer ist ein günstigeres Jahresticket für Lehrlinge, StudentInnen und SchülerInnen nicht in Sicht.

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Hust und keuch

Verkehr u. UmweltFeinstaub vergiftet die Tiroler Luft und die Bevölkerung wird weiterhin für blöd verkauft.
Je kleiner der Feinstaub, umso gesundheitsschädlicher, da er bis ins Blut vordringen und das Herzinfarktrisiko um 60% erhöhen kann. Sogar von regelrechten Killerpartikeln ist von Seiten des VCÖ die Rede. Der Transit ist überwiegend schuld daran, dass hier die größten Feinstaub-Emissionen pro Kopf auftreten. Eigentlich logisch, aber eben nur blanke Theorie. Laut "Umwelt"landesrat Pupp, seien die Werte in Innsbruck besser als die in Graz oder Wien. Und überhaupt solle man die "theoretischen Zahlenspiele" bleiben lassen, die nur die Bevölkerung verwirren und verunsichern.

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Tausendsassa Steixner oder kein Kind der Traurigkeit

Verkehr u. Umwelt
von Josef Stingl
„Anton aus Tirol...“ so sang sich einst DJ Ötzi an die Spitze der internationalen Charts. „Anton aus Tirol“ heißt auch die oberste Verkehrsinstanz Tirols: Landes-Vizeboss, Ökonomierat Steixner, der auch noch für die Belange der Bauern, für die Ressorts Wasser und Energie, für den Bereich Tier- und Pflanzenschutz, für die Feuerwehr, für den Almschutz, das Forstrecht, die Jagd, die Fischerei und, und, und ... also eine, für den demokratisch denkenden Laien unüberschaubare Menge an Aufgaben und Verantwortungen zuständig ist.
Aber der Tag hat leider eben nur 24 Stund'! Da kann's schon passieren, dass man sich im Datum irrt, und ungewollt schon am 1. Februar einen Aprilscherz vom Stapel lässt!

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Tiroler Verkehrspolitik immer skurriler!

Verkehr u. Umweltvon Roland Steixner
Wer gehofft hat, dass nach der Einführung der Seniorenvergünstigung auch für die Pendler die Tarife etwas günstiger werden, der wurde bitter enttäuscht. Nicht nur, dass für diese Gruppe die Tarife nicht sinken, sie steigen ab Februar, zeitgleich mit der Einführung der Seniorenvergünstigung sogar um ca. 2%. Wenn nun argumentiert wird, dass diese Preissteigerung unter der Inflationsrate liegt, dann ist das ein schwacher Trost angesichts der Tatsache, dass die Löhne im Schnitt weniger stark steigen als Mietpreise, Heizkosten und die Kosten für Grundnahrungsmittel. Immerhin pumpt das Land 2,3 Mio Euro in die Vergünstigung für Senioren, während der Rest leer ausgeht.(http://www.tt.com/Tirol/5932757-2/vvt-erh%C3%B6ht-ab-februar-kartenpreise.csp)

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KPÖ begrüßt das SeniorInnenticket, verlangt aber dass die Jahrestickets für alle günstiger werden

Verkehr u. Umwelt"Grundsätzlich freut es uns für ältere Generation, dass diese ab Februar ein günstiges VVT-Ticket in Anspruch nehmen kann. Das vergünstigte Jahresticket um 240 Euro für über 60-jährige und das nochmals um 50 Prozent reduzierte Jahresticket für über 75-jährige macht deutlich, um wie viel billiger der öffentliche Verkehr sein könnte, wenn der politische Wille dazu da ist", erklärt der Spitzenkandidat der KPÖ, Roland Steixner.

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„Jetzt kommt Bewegung rein“ – von der Schiene auf die Straße…

Verkehr u. Umweltvon Oliver Jonischkeit
Unter dem schönen Titel „Rail Cargo setzt weitere Optimierungsschritte“ macht das Unternehmen klar, wohin die Reise im Güterverkehr geht – nämlich weg von der Schiene, hin zum Güterverkehr auf der Straße. Eine weitere Anpassung unwirtschaftlicher Strukturen sei nötig.

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Der Schein regiert das Bewusstsein.

Verkehr u. Umweltvon Sylvia Dürr
Nahrungsmittel, die noch genießbar sind, Medikamente, funktionstüchtige Elektrogeräte, PCs, Kleidungsstücke landen auf den Müll. Fast die Hälfte der gesamten Obst-und Gemüseproduktion in der EU ebenfalls. Äpfel, Salate, Tomaten, die bei der Ernte etwas beschädigt werden oder nicht die dementsprechende Größe/Form nachweisen, werden von Supermärkten aussortiert. Rund 13 Prozent werfen wir selbst weg. Das ist nicht nur eine irrwitzige Verschwendung, sondern zeugt von unsrer bornierten Grundhaltung "Konsumieren auf Teufel komm raus"!

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"Ferngesteuerte" Bahn - verärgerte Fahrgäste

Verkehr u. UmweltKommentar von Josef Stingl
Persönliche Kundenbetreuung ist teuer, sie wird daher eingestellt – so stellt sich die Bahn neu dar: Züge und Bahnhöfe werden „ferngesteuert“ verwaltet. Statt Kassenschalter gibt es jetzt elektronische Fahrkartenautomaten, statt ZugbegleiterInnen gibt es im Regionalverkehr immer mehr schaffnerlose Zuggarnituren, statt mit Fahrdienstleitern besetzte Bahnhöfe gibt es nur mehr menschenleere Bahnstationen mit zentralen Lautsprecherdurchsagen. In Vorarlberg beispielsweise sollen bis 2014 alle FahrdienstleiterInnen für eine in Innsbruck zentralisierte Betriebsführerzentrale geopfert werden.

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LESERBRIEF

Verkehr u. UmweltBenzinpreis Rekord – Protest geplant!
Die Treibstoffpreise für Diesel und Benzin explodieren. Nach unserem alten Geld 20 Schilling der Liter ist schon erreicht. Die Märkte flippen aus. Voriges Jahr 2007 machten die Mineralölfirmen sagenhafte 417 Milliarden Euro Gewinn. Das wird heuer weiter nach oben gehen.

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Brennertunnel reduziert Transit nicht

Verkehr u. Umwelt Restriktionen für Transitaufkommen vor Neubau - Transitforum nicht parteipolitisch instrumentalisieren.
Josef Stingl, KPÖ-Tirol, solidarisiert sich anlässlich des dieser Woche erfolgten Anstichs zum Brenner-Basis-Tunnel (BBT) mit den zahlreichen Verkehrs- und Bürgerinitiativen der Region gegen den Bau: "Das BBT-Projekt ist eine Wahnsinnsverschleuderung ökonomischer und ökologischer Ressourcen, es dient fast ausschließlich dem Geldsäckel der Baulobby."

Passend zum Thema fordert Stingl Fritz Gurgiser auf, seine Obmannschaft im Transitforum Austria-Tirol zurückzulegen, um „dessen zwanzigjährige, politisch unglaublich wertvolle, Aktivitäten nicht parteipolitisch zu instrumentalisieren.“

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KPÖ-TIROL bei BBT-Tagung in Bozen

Verkehr u. UmweltGestern stellten sich vor den Augen des Bozener Bürgermeisters Dr. Luigi Spagnolli Vertreter der Partito della Rifondazione Comunista (Ugo Boghetta, Verantwortlicher/Sprecher für Verkehrspolitik des PRC - Rom und Tommaso Iori, Landesorganisation PRC Trient), den Südtiroler Grünen (Riccardo Dello Sbarba, Präsident des Südtiroler Landtages) der Die Linke.PDS (Sepp Obermeier, Sprecher des Landesvorstandes der Die Linke.PDS Bayern) und der KPÖ-Tirol (Josef Stingl) der öffentlichen Diskussion zum Thema Bau oder Nichtbau des Brenner-Basis-Tunnel. Der Veranstaltung lauschten über hundert betroffene BürgerInnen und zahlreiche Widerstand-Bürgerintiativen aus Südtirol und Trentino.

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KPÖ: "Es stinkt zum Himmel, der Müll und der Wahlkampf dazu!"

Verkehr u. Umwelt"Die Landtagswahlen finden erst im Herbst nächsten Jahres statt. Der Wahlkampf tobt aber schon jetzt", wertet Josef Stingl, KPÖ-Tirol, die "MÜLL"-Attacken zwischen SPÖ und ÖVP.

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Abfallverwertung statt Müllverbrennung

Verkehr u. Umwelt"Weniger Abfall, mehr Müllvermeidung und mehr Wiederverwertung: Das sind die Hauptziele der heute im Europaparlament beschlossenen Abfall-Richtlinie", informierte Umweltsprecher der ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament, Dr. Richard Seeber heute in einer Presseaussendung. "Mehr Abfall, keine Müllvermeidung und keine Müllverwertung ist die Stoßrichtung der Landes ÖVP (und auch Landes SPÖ)", kritisiert Josef Stingl (KPÖ).

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Tempo 100 nur noch bei hoher Belastung" oder "Die globale Heizung gibt Gas"

Verkehr u. UmweltVerkehrte Welt: die Spatzen pfeifen den Klimawandel von den Dächern. Und was passiert in Österreich und in Tirol? Tempo 100 wird wieder zurück genommen.

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Müllverbrennung: Nein danke!

Verkehr u. UmweltGroßer Widerspruch kommt aus den Reihen des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) zu den Aussagen des SP-Umweltsprecher Helmut Bachmann, dass eine Tiroler Müllverbrennungsanlage eine eigenständige Tiroler Mülllösung verwirklichen würde. "Um danach die Effizienz einer solchen Anlage zu steigern werden größere Mengen an Müll einfach ohne überlegen verbrannt und zur Auslastung der Anlage der Mülltourismus forciert. Der Müllofen in Wels ist ein gutes Beispiel dafür, dass thermische Verbrennung weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll ist", erklärt der stv. GLB-Bundesvorsitzende Josef Stingl dazu.

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    INNSBRUCKER RUNDSCHAU

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