KPÖ Tirol
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Frauen im 19.Jahrhundert und heute

PressespiegelBeim Lesen von Guillaume Apollinaire, einem französischen Autor aus dem 19. Jahrhundert, komme ich nicht umhin, hierzu einige -altbekannte- Gedanken zu formulieren. Man sollte sich den Ärger - wenn möglich- von der Seele schreiben. Denn hinein gefressene Wut ist nicht gerade gesundheitsförderlich.

Frauen im 19. Jahrhundert konnte man in zwei Kategorien einteilen: die Einen waren die Wohlbehüteten, die meist sehr jung verkuppelt wurden, indem sie einem Mann in einer arrangierten Ehe "versprochen" wurden. Die Anderen waren die "Leichtfertigen", die Geliebten, die den Männern aus ihrem sexuellen (vor-) ehelichen Notstand aus der Patsche helfen mussten. Scheinbar bekam die Krone der Schöpfung nicht genug vom Sex und musste sich deshalb außerehelich befriedigen. Einige von ihnen (zB Apollinaire in seinen Schriften) verfielen auf abstruse Ideen wie Polygamie und fanden das Leben der Mormonen mit deren Vielweiberei erstrebenswert. Auch Victor Hugo, Tolstoi und viele andere aus sämtlichen Gesellschaftsschichten goutierten diese Strömung, durchaus mit wohligem Grusel.
Die Romantisierung des Frauenbilds des 19.Jhrds. ist das reinste verlogene Grauen und verkennt die pure Unterdrückung in sämtlichen Lebensbereichen. Ibsens Nora wird im Puppenheim gefangen gehalten, Fontanes Effi Briest , Flauberts Madame Bovary, Balsacs Eugenie Grandet, Dumas´ Kameliendame, usw., alles arme Vögelein, eingesperrt im patriarchalischen System, hoffnungslos herum flatternd auf der Suche nach einem Ausweg.
Egal, ob in der Aristokratie, im Bauern- und ausgebeuteten Arbeiterstand, Frauen hatten nahezu keine Rechte und wurden dazu verdammt, die Gosch zu halten, zu Diensten zu sein, den Haushalt zu führen und Kinder zu gebären. Punkt. Auch in der Künstlerschaft ging es nicht gerade zimperlich zu, hatten die Maler doch ihre Modelle und "Musen", wie sie verharmlosend genannt wurden. Das waren die Mätressen jener Künstler, die von ihnen auf Gedeih und Verderb als Objekte gehalten wurden.
Den einzigen roten Lichtstreif am Horizont vermittelte die sozialistische Bewegung. Und es gab Ausnahmen: einigen Frauen,-Literatinnen, Sozialistinnen wie Rosa Luxemburg oder George Sand und Marie von Ebner-Eschenbach-, gelang es, das Joch der Unterdrückung abzuschütteln. Aber die männliche Vorherrschaft ließ auch nicht die Finger von ihnen.
Obwohl sich heutzutage einiges im Frauendasein geändert hat, ist das alles durchdringende Patriarchat wohl unsterblich.(??) Es wird der Frau nichts geschenkt. Sie muss immer noch um jeden Millimeter kämpfen. Die Prostitution ist geblieben, die Ausbeutung der weiblichen Arbeitskraft, das zweierlei Maß messen in der Gesellschaft. Sexuell ausgenutzt allüberall, nicht nur in Künstlerkreisen. Sich Herausputzen- für wen oder was? (Lustigerweise verhält es sich in der Tierwelt genau anders herum: dort kräht der Gockel kraftvoll aufm Mist und der Pfau schlägt sein buntes Rad. Die Weibchen sind meist unscheinbar.) Den Menschenfrauen hat man jahrhundertelang eingetrichtert, sie sollten ein bisschen dumm und schön sein, solange sie jung und saftig sind wie frisches Obst. Pech, dass sie im Alter aussortiert werden. Plötzlich welkes Fallobst.
In Würde altern? Meist winkt zu (schlechter) Letzt die Altersarmut. Und die ist weiblich.
Nix Amen.

Sylvia Dürr

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FP- Wahlkampfauftakt und Kickl Sager

PressespiegelDer Fascho Wahlkampfauftakt fängt ja schon mal beeindruckend an. Dass es bei der FPÖ langweilig wird, kann man ja nun nicht sagen. Eher lächerlich. Und brandgefährlich. Schwarzgekleidete, sonnenbebrillte, respekteinflößende Bummbumm- Trommler eskortierten im Stechschritt die obersten FPÖ-Mannen in den dicht besetzten Congress- Saal. Ein Schelm, wer da Parallelen zur Vergangenheit sieht. Das wäre nach Drache Strache und dessen Adlatus Abzwerger eine "Verharmlosung des Nationalsozialismus". Ganz schön dreist. Wahlkampfleiter Patrick Haslwanter, Spitzenkandidat von Ibk Land, hatte die famose Idee dieser Inszenierung. Pikanterweise wurde er sogar unter Gerald Hauser aus der Partei ausgeschlossen, da er zu "verhaltensauffällig" war. (Renitente Schüler, die ihre Kollegen malträtieren, nennt man so. Oder Irre, die die braune Vergangenheit lobpreisen).
Der neue FP- Innenminister Kackl Kickl steht dem Scheiß in nichts nach. Auch er möchte verbal nur ein bisschen provozieren und zeigen, wos in den nächsten Jahren für Asylwerber lang geht. Nämlich in Grundversorgungszentren, in denen diese konzentriert werden. Das ließ er in einer Pressekonferenz der Jahresbilanz des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl verlauten. (Fremdenwesen= fremde Wesen= Aliens aus Dreckslochländern).
Konzentrationslager. Schubhaft. Fremdenhatz. Großhirnvergiftung. Bücherverbrennung.....?
Das ist erst der Anfang.

Sylvia Dürr

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Wogegen und wofür mensch schon jetzt auf die Straße gehen kann – zu den Protesten gegen Türkis-Blau

PressespiegelDie vergangene Kundgebung vom 18.12. gegen Türkis-Blau in Innsbruck kann sich sehen lassen. Die Proteste waren bunt und vielfältig und es war möglich, am Tag der Angelobung weit über 1000 Menschen in Innsbruck auf die Straße zu bringen. Einige sprechen gar von über 2000 Menschen, die sich am Landhausplatz versammelt haben sollen.

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...die wirklichen Probleme unserer Gesellschaft oder: quod erat demonstrandum;

PressespiegelWie viele & dennoch viel zu wenige folgte ich gestern der Einladung zur Demo in Innsbruck gegen die türkis-blaue Regierung. Viele Leute für innsbrucker Verhältnisse – allemal!

...der Rahmen für Meinungs- & Versammlungsfreiheit wird allerdings zusehends mehr und mehr eingeschränkt. Wenn wir als kritische Aktivist_Innen diese Einschnitte akzeptieren, werden sie heimlich, still & leise immer mehr; die Möglichkeiten legalen Protestes immer weniger!

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Presseinformation Tag-X-Demo

PressespiegelGegen die Normalisierung von Rechtsextremismus


Demonstration am Tag der Angelobung: Montag dem 18.12. um 18.30, Landhausplatz Innsbruck

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In Innsbruck die Verhältnisse zum Tanzen bringen

PressespiegelDie KPÖ-Innsbruck hat bei der vergangenen Landeskonferenz beschlossen, sich am Programmbildungsprozess von ALI (Alternative Liste Innsbruck) zu beteiligen.
Tatsächlich ist diese Entscheidung mit breiter Mehrheit, aber nicht einstimmig gefallen. Das hat in erster Linie mit einem Vorfall zu tun, der sich vor zwölf Jahren ereignet hat und der nach wie vor die linke Szene in Innsbruck entzweit. Das ist zur Kenntnis zu nehmen.

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Tag X Demo

PressespiegelWir – NGOs, Flüchtlingsinitiativen, politische und ­zivilgesellschaftliche Organisationen und Bündnisse, sowie engagierte Persönlichkeiten – ­finden uns mit dem Rechtsruck nicht ab! Am Tag, an dem die schwarz-blaue Regierung angelobt wird („Tag X“), werden wir bunt, lautstark und zahlreich am Landhausplatz in Innsbruck protestieren! Für den darauf folgenden Samstag rufen wir zur bundesweiten Großdemonstration um 14 Uhr am Wiener Westbahnhof auf!

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12 Stunden Maloche

PressespiegelDa davon auszugehen ist, dass sich in nächster Zeit in der Regel keine drastischen Änderungen in Bezug auf Arbeitszeitbedarf ergibt,
besitzt der Vorschlag einer täglichen Arbeitszeit von "12h ", trotz eines scheinbar großzügig veranschlagten "Zeitausgleichs", eine
offensichtlich ziemlich zynische Hintertür - um die es den Herren der heimischen Wirtschaft letztlich eigentlich geht:

Angenommen jemand arbeitet (bisher) 10 Stunden z.B. v. 8h - 18 h,
so erhält er von 8h bis 16h den festgelegten Stundenlohn = 8 Stunden
und ab 16 h pro Stunde einen steuerfreien Überstundenzuschlag von 50% pro geleisteter Arbeitsstunde.
Somit erhält der Arbeitnehmer also für diese 2 Stunden noch eine ganze bezahlte Stunde als Abgeltung.

Bei diesem neuen Regierungsvorschlag erhielte der Arbeitnehmer natürlich NICHTS, da eine Überstunde erst
ab 20h als Überstunde gezählt werden würde....

....und es lacht da wieder einmal der ohnehin volle Geldbeutel.

Bernhard Hotz


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Eine kritische Stellungnahme zu den neuen Tierschutzpositionen der KPÖ

PressespiegelNun ist es so, dass auf der Homepage der KPÖ-Tirol grundsätzlich der jeweilige Autor für den Inhalt und die im Artikel vertretenen Positionen selbst verantwortlich ist. Dies gilt hier umso mehr, wenn darauf verwiesen wird, dass in dem Artikel eine Position der Kritik an der Partei und ihrer aktuellen Beschlusslage geübt wird. Dabei berufe ich mich auf die Statuten der Partei, die es jedem Mitglied erlauben, Kritik an Mehrheitsbeschlüssen parteiöffentlich und in Publikationen der Partei zu vertreten.

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3,9 Mio für Wahlkampf

PressespiegelErst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht der Wahlkampf vor der Tür.
Denk ich an Wahlkrampf in der Nacht,
dann bin ich um den Schlaf gebracht.
Nun so schlimm ist es nicht, aber genervt ist man schon, was wieder bald auf einen zurollt.
All die klugen Satzlügen, die hübsch zurecht getrimmten Konterfeis, die von zig Plakaten gütig zu uns herunter blicken. Die Blauen mit Texten zum Speiben. Andere wiederum daran erinnernd, wie saugut es uns allen geht im schönen Bergland inmitten versauter Luft, überbordendem Tourismus und deshalb weggesperrter Flüchtlinge. Ach, wie sie alle blöde lächeln. Da könnt es einem warm werden ums Tiroler Herzerl. Wie sie sich alle ums Stimmviecherl bemühen. Mit Zuckerln, Luftballons, Kugelschreiber. Sogar Würschtl kriegt man bei der SPÖ. Und alle, alle werden sich auch untereinander benehmen und freundlich sein. Nix dirty campaigning. Eher dirty dancing mit dirty laughing auf den Wahlpartys. Und auch nur 3,9 Milliönchen Euro werden ausgegeben. ÖVP lässt sich den Wahlk(r)ampf stolze 1,5 Mio. kosten. FPÖ ist mit 800 000 dabei. NEOS und SPÖ wollen "nur" 300 000 ausgeben (da gehen sich die Würschtl wohl nimmer aus?!). Liste Fritz ist bei 500 000 dabei, die Grünen ursprünglich bei 700 000, sind aber derzeit mit 5 Mio in der Kreide. Da kann man schon auf die kommende Felipe- Kreativität gespannt sein, die sie angedroht hat. Ob der scheinbar dumme und unwissende Bürgermensch das alles braucht? Gefragt wird eh niemand. Parteiprogramme sind billiger und reichen völlig, um sich zu informieren. Die dortige Einseifung kostet nix. Jeder Cent tut weh angesichts der Tatsache, wie komplett sinnlos dieses Geld im Wahlkampf verpulvert wird. Was könnte man alles mit dem schönen Geld finanzieren. Zwar paar Tropfen auf dem heißen Stein, aber besser als nix. Obdachlose warten immer noch auf geeignete Plätze, paar Schulen auf genügend Clopapier und ordentliche Heizung. Zig BürgerInnen auf geeigneten, leistbaren Wohnraum. Das und noch viel mehr liegt hier im Argen. Und das wird uns sicher auch bald alles versprochen. Auf Wahlplakaten und - Veranstaltungen. Womit wir wieder am Anfang wären.

Sylvia Dürr

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Resolution der KPÖ Tirol anlässlich des internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt an Frauen

PressespiegelResolution der KPÖ-Tirol, beschlossen bei der Landeskonferenz am 25.11.2017

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Resolution der KPÖ Tirol zum jüngst beschlossenen Nächtigungsverbot

PressespiegelResolution der KPÖ-Tirol, beschlossen bei der Landeskonferenz am 25.11.2017

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Tag der Philosophie

PressespiegelEin Haufen Gedenktage, nützliche, wie auch solche, die an Selbstverständliches erinnern, aber auch Kuriositäten werden uns beinahe Tag für Tag beschert.
Hier eine kleine Auswahl, die zum Kopfschütteln, aber auch zum Nachdenken anregen:
Holocaust Gedenktag, Afrika- Straßenkinder-, Kindersoldatentag,Tag der Freiheit des politischen Gefangenen. Der 21. März hats in sich: gegen Rassismus und Menschenrechte, aber auch der Hauswirtschafts- Down-Syndrom und Poesie-Tag. (Was wohl dort der gemeinsame Nenner ist? Frühlingsanfang?). Tag der Menschenrechtsverletzungen, der Sklaverei, Abschaffung der Tierversuche. Gegen Gewalt an Frauen, gegen Homophobie, gegen Todesstrafe. Aber auch der Welteltern-frauen-männer-kinder-hurentag. Auch Tiere werden nicht vergessen: Fisch-Pinguin- Eisbär- Schildkröten-Schlangentag.
Ein Blick ins Absurde darf hier nicht fehlen, damit bei der Aufzählung der Humor nicht zu kurz kommt: Cocktail-Seifenblasen-Händewasch-Toiletten-Fernseh-Modelleisenbahn-Ei- Schlaf--Kiffer- Kaufnix-Tag.
Womit wir endlich am Punkt wären zum heutigen Tag der Philosophie am 16. November, der hier kurz, nur ganz kurz angerissen wird. Veranstaltungen fürs Volk in Innsbruck werden angeboten:von Meditation bis zum Manifest des Geistes. Auch eine open mic session ist dabei und letztendlich ein speed dating. Für alle etwas. Oder?
Über den Tellerrand schauen tut gut.
Aber ja nicht zuviel (Selbst-/Gesellschafts-) Kritik könnte höllisch weh tun. Könnte ja sein, dass der ganze Lebensentwurf wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt und ein sinnentleertes Dasein hervor wabert, aus den Tiefen der oft unleidlichen Maloche, die man Tag für Tag ausführt.
Und mit dem Auto rumdüst. Scheiß auf die Umwelt!
Und den Alltag, den langweiligen, den man über sich ergehen lässt. Zum Glück gibts das Einseifmedium Nr.1: Konsumartikel noch und nöcher. Die Menschlein strömen seit gestern wieder hinein und hinaus in die glitzernde Weihnachtsbudenwelt, gesäubert von abgerissenen Gestalten, die mit offener Hand herumlungern könnten.
Und abends der Konsum vor der Glotze, am Liebsten ein Krimi. Da wird abgemurkst und geschossen. Endlich mal was los in der sonst gähnenden Lebensleere!
Und ein, zwei Bierchen gekippt und das Leben schaut schon wieder netter aus.
Und dann in den Schlaf gerobbt.
Und am nächsten Morgen erwartet einen wieder der gleiche Scheiß.
Das ist der Sinn des Lebens....??

Sylvia Dürr

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Gedanken zum Nationalfeiertag

PressespiegelDer Tag der Fahne ist mittlerweile zum Tag der Leistungsshows des Bundesheers verkommen. Die Immerwährende Neutralität ist zu einem Kitsch aus längst vergangenen Tagen verkommen. Offiziell trauten sich die Regierenden diese nicht zu beseitigen und offen eine Mitgliedschaft in der NATO anzustreben. Türkis-blau-pink könnte mit der neugewonnenen Verfassungsmehrheit allerdings genau das anstreben.

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Einige Gedanken zur vergangenen Wahl

PressespiegelDie letzten Stimmen sind ausgezählt und selbst die Vorzugsstimmenergebnisse sind bereits veröffentlicht. Das Endergebnis steht nun fest und bringt den rechten und neoliberalen Parteien eine Verfassungsmehrheit im künftigen Nationalrat. Die Wählerschaft Österreichs ist nach rechts gerückt und diejenigen, die gegen die Rechtsentwicklung taktisch vorgehen wollten, haben sich selbst ins Aus gewählt.

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Jubelstimmung bei den Sozialdemokrat_innen,…

Pressespiegel… in der letzten Nationalratssitzung dieser Legislaturperiode wurde noch die – wenn auch mit langen Übergangsbestimmungen – rechtliche Gleichstellung von Arbeiter_innen und Angestellten beschlossen.
… in der letzten Nationalratssitzung dieser Legislaturperiode wurde noch die Übernahme der Internatskosten für Lehrlinge durch die Unternehmer_innen beschlossen.
… in der letzten Nationalratssitzung dieser Legislaturperiode wurde noch die Abschaffung der Anrechnung des Partner_inneneinkommens bei der Notstandshilfe.

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Am Sonntag NEIN zu Olympia und NEIN zum neoliberalen Einheitsparteienbrei!

PressespiegelAm kommenden Sonntag finden in Tirol gleich zwei Abstimmungen statt. Einmal die Volksbefragung zu Olympia 2026 und einmal die Wahl zum Nationalrat. Beide Ergebnisse sind von bundespolitischer Relevanz.

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Mirko Messner im Treibhaus für Mindestpension und -lohn

PressespiegelNach dem spontanen montägigen Wahlkampftermin von der KPÖ PLUS Listenzweiten Flora Petrik in Innsbruck war am Mittwoch der KPÖ PLUS Bundesspitzenkandidat Mirko Messner in der Tiroler Landeshauptstadt zu Gast. Er meinte bei der Diskussionsveranstaltung im Treibhaus: "Es gibt in Österreich rund  140.000 Dollarmillionär_innen und bis zu zwei Millionen Armutsgefährdete, die im aktuellen Wahlkampf weitgehendst keine Rolle spielen. Der Wahlkampf dreht sich um `kurze´ Bewegungen, Spasskandidaturen, und die Sozialdemokratie schaut nur verblüfft zu weil ihr die Felle dahinschwimmen."

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Fragebogen der Tiroler Tumbenzeitung

PressespiegelAbgesehen von sinnentleerten Wahlplakaten mit Leuten, die ein Brett vor dem Kopf haben in Form von verkehrten Texten, von einem Menschen, der mit stechendem Reptilienblick irgendwo in die blaubraune Zukunft schaut. Abgesehen von wochenlanger Mediendauerberieselung und Einseifung und Statements à la Münchhausen seitens der PolitikerInnen, nun der absolute Höhepunkt der Wahlinfos in der Tiroler Tumbenzeitung: Der persönliche Fragebogen an die Kandidaten der highest six. Hilfe, wo ist das Mausloch, in das man schlüpfen kann vor lauter Scham ob soviel Peinlichkeit und Dummheit. Was ist schlimmer: die depperten Fragen oder ihre dementsprechenden Antworten? Das Wahlvolk ist nun immerhin bestens informiert über Pilzens Vorliebe für Birne. Dagegen beißt Lunacek lieber in den (sauren) Apfel. Und was trinkt Kurz am Liebsten? Weißwein. Im Gegensatz zu Kern, der steht natürlich auf Roten (eher Rosé). Und so gehts weiter. Eine ganze Seite lang, wie zB diese erhellende Frage: "Manchmal hat man Lust auf etwas Hochprozentiges: Whisky oder Schnaps?" Soviel Schnaps kann man gar nicht kippen, um diesen Blödsinn zu verdauen.....

Sylvia Dürr

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Bei Wohnkosten Goldmedaille abgeben

PressespiegelKPÖ PLUS hat am Freitag mit einer Aktion auf das immer teurere Wohnen aufmerksam gemacht. Alleine im letzten Jahr stiegen die Mieten laut Verbraucherpreisindex um 3,8%. „Viele Menschen zahlen oft bereits mehr als ein Drittel ihres Einkommen für die Miete, nicht wenige sogar mehr als die Hälfte. Gerade für junge Leute wird der Weg zum ersten eigenen Zuhause immer schwieriger, aufgrund von hohen Maklergebühren, Kautionen und steigenden Mietpreisen,“ stellt Josef Stingl, Tiroler Spitzenkandidat von KPÖ PLUS, fest.

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Rauswurf bei stillem Protest – Impressionen aus dem Aktionstag gegen das Schlafverbot

PressespiegelGestern wurde im Innsbrucker Sitzungssaal in der 11. Gemeinderatssitzung 2017 ein Nächtigungsverbot für Obdachlose in weiten Teilen der Innsbrucker Innenstadt mit den Stimmen von FI, ÖVP, TSB und FPÖ beschlossen. Dagegen stimmten SPÖ, Grüne, der Innpirat Stemetseder und die fraktionslose Abgeordnete Elfriede Moser.

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Rede von Roland Steixner bei der Kundgebung gegen das Schlafverbot

PressespiegelGestern stand der Tag für KPÖplus ganz im Zeichen des Protests gegen dasgeplante Schlafverbot für Obdachlose in weiten Teilen der Innsbrucker Innenstadt und Wilten. Eine Kundgebung wurde abgehalten, bei der mehrere Leute - unter anderem auch unmittelbar Betroffenene - gesprochen haben. Die Rede von Roland Steixner liegt uns auch schriftlich vor und kann hier nachgelesen werden:

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Reden über Gott und die Welt

PressespiegelZustimmung von ungewöhnlicher Seite erhält der neue Innsbrucker Bischof Hermann Glettler. Die Tiroler KPÖ begrüßt seine Aussagen zum aktuellen Ausländer_innenwahlkampf der drei „führenden Parteien“.

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KPÖ PLUS gegen das Innsbrucker Schlafverbot

PressespiegelNachdem Mittwoch der Innsbrucker Stadtsenat das sogenannte „Schlafverbot“ beschlossen hat und es heute dem Gemeinderat vorliegt, verurteilt KPÖ PLUS diese Sündenbockpolitik zu Lasten der Ärmsten der Armen. „Wir verstehen das Schlafverbot als ein weiteres Armutszeugnis seitens Christine Oppitz-Plörers. Die Bürgermeisterin darf sich mit dieser Aktion nicht vor der menschenfeindlichen Inhalten der Freiheitlichen verneigen,“ so Josef Stingl, Spitzenkandidat von KPÖ PLUS in Tirol.

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Brief eines besorgten Bürgers mit sozialer Ader

PressespiegelWolfgang Sinz, Menschenrechts-, Tierrechts- und Umweltaktivist und unabhängiger Kandidat der Liste KPÖplus hat an die Mitglieder des Innsbrucker Gemeinderats einen Brief geschrieben, den wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen:

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KPÖ PLUS: FPÖ überhaupt noch auf rechtsstaatlichen Boden?

PressespiegelEine Veröffentlichung des Tiroler Bloggers Markus Wilhelm sorgt in Tirol für Wirbel. Der hochrangige FPÖ-Funktionär und ehemalige Präsident der Tiroler Apothekerkammer, Dr. Martin Hochstöger, soll in seiner Apotheke Nazi-Devotionalien zur Schau gestellt haben. Wilhelm untermauert dies auf seiner Homepage dietiwag.org mit Bildern, auf denen eine Nazi-Erinnerungstafel aus Marmor an die Volksabstimmung am 10. April 1938 in Landeckzu sehen ist, die mit einem Zitat Adolf Hitlers versehen ist. Zur Schau gestellt wird das ganze in einem Glaskasten mit Reichsadler und SS-Totenkopf mit Eisernem Kreuz. Die Nazi-Devotionalien sollen sich öffentlich einsehbar im hinteren Raum von Hochstögers Apotheke befinden.

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SPÖ und Grüne - laue Wohnungspolitik

PressespiegelDass Innsbruck an den überteuerten Wohnkosten leidet, ist nicht neu. Dass Mietobergrenzen ein Ausweg aus der Innsbrucker Wohnmisere sind, auch nicht. Dass mittlerweile auch Grüne und SPÖ erkannt haben, dass die Mietpreise gesetzlich gedeckelt werden müssen, ist erfreulich, aber – wie es so schön heißt – nur die halbe Miete.

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KPÖ plus/ Frauenpolitik

Pressespiegel
Frauenpolitik im Wahlkampf (und sonst) ist kein Thema bei den wahlwerbenden Parteien, meint Frau Ablinger, SPÖ, die Vorsitzende des Frauenrings. Mag ja sein. Aber sie sollte ihre Brille putzen und das Wahlprogramm der KPÖ plus nochmals richtig durchlesen. Immerhin steht das alles unter KPÖ plus auf der Homepage des Frauenrings. Dort geht es um Diskriminierung am Arbeitsmarkt, um die Umsetzung der UN-Frauenkonvention, die Forderung eines eigenständigen Frauenministeriums, um vollständige Legalisierung des Schwangerschaftabbruchs, Gewaltschutz, um Frauenförder-und Diversitätsprogramme, und und und..... Weiters verweist die KPÖ plus auf einen Frauenanteil von 60% auf den ersten 12 Plätzen auf ihrer Liste.
Das ist keine Frauenpolitik light, sondern geballte Frauenpower!

Sylvia Dürr

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Noch ein Verbot mehr...

Pressespiegel

Im Mai beglückt uns ein weiteresVerbot: das Rauchverbot. Wird auch Zeit, denn Österreich hinkt ja ganz schön hinterher. Klar ist Rauchen gesundheitsschädlich. Das weiß ja jedes Kind. Klar kann auch Autofahren ohne Gurt gefährlich sein,(aber in überfüllten Schulbussen darf fröhlich weitergepurzelt werden). Auch telefonieren im Auto kann einen Unfall herbei führen. Da sollte man wohl dankbar sein, dass es einen Gesetzesgeber gibt, der uns die Selbstverantwortung und Mündigkeit abspricht, indem er Verbote einführt, und uns somit behandelt wie einen Haufen Kleinkinder, der erzogen werden muss und noch nicht weiß, was gut für ihn ist. Das Rauchen wird also ab kommenden Frühling in sämtlichen Lokalitäten verboten. Damit die RaucherInnen vor anderen und vor sich selbst geschützt werden. Frage: Warum wird es dem Wirt nicht selbst überlassen, über sein Lokal zu bestimmen? Warum nicht weiterhin zwei Räume, sodass Nichtraucher ohne Beeinträchtigung ihr Schnitzel essen können? Somit hätten Gäste die Wahlfreiheit zwischen dem Status Räucherstäbchen oder länger leben (hoffentlich ohne Demenz und damit verbundener hoher Steuerzahlerkosten). Nicht das Rauchen soll verharmlost werden, sondern die Bevormundung abgelehnt!
Engels, Freud, Tolstoi,....: viel geraucht und alt gestorben.
Merke: alles Leben führt zum Tod. Bloß wie?

Sylvia Dürr, Institut gegen fremdbestimmte Verblödung

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Rede von Thomas Hörl bei der Anti-Strache-Kundgebung

PressespiegelAm 21.09. fand in Innsbruck nicht nur eine FPÖ-Wahlveranstaltung mit HC-Strache statt, sondern auch eine Gegenkundgebung, zu der ein buntes Bündnis spontan aufgerufen hat. Thomas Hörl, Spitzenkandidat des Wahlkreises 7C (Unterland) hat bei dieser Kundgebung gesprochen. Zum Glück liegt uns die Rede auch in schriftlicher Form vor:

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    INNSBRUCKER RUNDSCHAU

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