KPÖ Tirol
Webseite der KPÖ Tirol
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Post von der Polizei - oder: Menschenketten sind strafbar

PressespiegelAls ich kürzlich den Postkasten öffnete, fand sich darin ein kleines aber feines Schreiben der Landespolizeidirektion Tirol. Es ging um das Treffen der deutschen Burschenschafter in Innsbruck.

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Freihandelsabkommen

PressespiegelWarum hat sich die deutsche Bundeskanzlerin so wenig für die Abhöraffäre interessiert? Wo doch offensichtlich ist, dass hier auch im großen Stil Wirtschaftsspionage betrieben wird. Die Antwort ist relativ einfach: Sie vertritt die Interessen der Exportwirtschaft und der Finanzmärkte. Und die wollen kein großes Aufhebens um die Abhöraffäre machen. Zu viel erhofft man sich von dem Transatlantischen Freihandelsabkommen.

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Europa anders

PressespiegelGestern fand ein Treffen von AktivistInnen und SympathisantInnen des Bündnisses "Europa anders" im Parteilokal der KPÖ-Tirol statt.

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Zur scheinheiligen Prostitutionsdebatte

PressespiegelRestriktive Prostitutionsgesetzgebung und Verbote hin oder her, Tatsache ist, dass die Grenzen von freiwilliger und erzwungener Prostitution oft verschwimmen.

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Fernseh - Blabla

PressespiegelMarkus Lanz geriert sich in seiner Sendung mithilfe vom Rumpelstilz - Hagestolz Hans-Ulrich Jörges wie ein smart- egomanischer Antikommunist aus der Mottenkiste des kalten Krieges gegenüber Sahra Wagenknecht.

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Ein starkes Zeichen gegen die Dunkelmänner!

PressespiegelEtwa 2500 Menschen sind heute auf die Straße gegangen und haben ein deutliches Zeichen gegen Faschismus und Rechtsextremismus gesetzt. Das ist erfreulich. Wir hoffen natürlich dass den Burschenschaftern künftig die Lust an Innsbruck vergangen ist.

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AktivistInnen sofort freilassen!

PressespiegelVor der Demonstration hatten einige AktivistInnen die Universität blockiert. Die Blockade wurde von der Polizei eingekesselt. Die Identität der betroffenen AktivistInnen wurde festgestellt. Ihnen droht eine Anzeige wegen Ordnungsstörung. Ein Aktivist ist nach unseren Kenntnissen verhaftet worden. Weiters ein Journalist, der sich Zugang zum Kessel verschaffen wollte. Die KPÖ fordert sie sofortige Freilassung der Verhafteten. Es gibt offensichtlich keinen Grund für das Festhalten der betroffenen AktivistInnen für einen so langen Zeitraum!

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Burschenschaftertreffen vor dem Aus

PressespiegelNun ist das Ereignis offenbar abgesagt. Die Stadt will den Vertrag kündigen. In diesem Punkt verdient auch die Bürgermeisterin Oppitz-Plörer ein Lob. Immerhin hat sie deutlich gemacht, dass Nazis in Innsbruck nichts verloren haben.

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Billigeren Strom-Großkundentarif für den eigenen Haushalte

PressespiegelNachdem die Energiepreise weiter zu hoch bleiben ruft der VKI eine Einkaufsgemeinschaft ins Leben, um Privatkunden zu billigeren Tarifen zu verhelfen. Jetzt anmelden und profitieren!
von: Christiane Maringer

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KPÖ will die linke Wende schaffen

PressespiegelWeil der Platz der Linken aus ihrer Sicht im Parlament leer ist, unternehmen die Kommunisten einen neuerlichen Anlauf.
Von Peter Nindler

Innsbruck – Die letzten Wahlergebnisse waren ernüchternd: In Tirol kam die Kommunistische Partei (KPÖ) bei der Landtagswahl auf 0,53 Prozent (-0,6 %), bei den letzten Nationalratswahlen erreichte sie bundesweit 0,8 Prozent. Von Frustration ist bei Bundesspitzenkandidat Mirko Messner aber keine Spur: „Der Platz der Linken im Parlament ist leer.“
Bundeschef Mirko Messner (65) und seine Tiroler Spitzenkandidatin Gerda Pastyrik (48) fordern Umverteilung von oben nach unten. Foto: Böhm

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KPÖ zeigt BOE bei Staatsanwaltschaft an

PressespiegelAufgelesen bei der "Tiroler Tageszeitung" am 13.7.2013
Innsbruck - Parteien, die vor dem Innsbrucker Rathaus Unterstützungserklärungenen für die Kandidatur bei der Nationalratswahl sammeln, werden in den RathausGalerien nicht gern gesehen. Wie berichtet, forderte der Verwalter des Einkaufzentrums, BOE-Geschäftsführer Rudolf Massimo, die Piratenpartei auf, dies im Shopping-Center zu unterlassen. Das Problem: Das Rathaus ist ins Einkaufszentrum integriert. Auch die KPÖ wurde aufgefordert, nicht im Gebäude auf Stimmenfang zu gehen, wie Josef Stingl der TT berichtete. "Wir haben Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gemacht erklärt Sting, denn es handle sich bei der Aktion um ein demokratiepolitisches Recht. Stingl rechne damit, dass er eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch bekomme. "Das werde ich nicht auf mir sitzen lassen." (saku)

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"Extrablatt" von der KPÖ

Pressespiegel´Gefunden auf www.provinnsbruck.at
Heute hat sich in meinem Postkasten nur ein “Extrablatt” versteckt, eigentlich wollt ich es gleich im Papierkorb entsorgen und dann erkannte ich, dass es sich um eine Broschüre der KPÖ handelt.

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GLB: Verlust der gewerkschaftlichen Bodenhaftung durch hohe Einkommen

PressespiegelDie SpitzengewerkschafterInnen im Parlament sollten auf ihre Gewerkschaftsbezüge verzichten, da sie mit dem Abgeordnetenbezug von aktuell 8.307 Euro brutto ohnehin mehr als gut entlohnt sind, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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NR-Wahl 2013 - Die KPÖ braucht Unterstützung

PressespiegelAm 29. September wird ein neues Parlament gewählt. Damit die KPÖ aber bundesweit am Wahlzettel steht, müssen wir ab dem 9. Juli in kurzer Zeit rund 3.000 amtlich beglaubigte Unterschriften aufbringen. SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ, Grüne und das Team Stronach können sich währenddessen gemütlich zurücklehnen, da Ihnen die Unterschriften von 3 Nationalratsabgeordneten genügen.

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zsa-Vorwahlbefragung: Tiroler Politik hat den Willen zur Zukunftsfähigkeit

PressespiegelWie kommt Tirol in die Zukunft? Die bundesweite Plattform Zukunft statt Autobahn (zsa) hat im Vorfeld der Landtagswahl am 28. April alle kandidierenden Parteien zu Mobilität, Regionalentwicklung, Bildung, Forschung, Umwelt- und Klimaschutz befragt. (...) Geantwortet haben die Grünen, die KPÖ, Vorwärts Tirol und die Liste Fritz. Trotz Erinnerung haben sich SPÖ, FPÖ, Team Stronach, Gurgiser, Für Tirol und die Piratenpartei nicht beteiligt. Sonderfall ÖVP: Die Partei von Landeshauptmann Platter war als einzige teilnehmende Partei nicht in der Lage, den vorgegebenen Fragebogen auszufüllen, sondern wollte eigene Standards durchsetzen. Sie ist somit nicht in der Umfrage vertreten.

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Über viele Stolpersteine zum Urnengang

PressespiegelDas Team Stronach hätte den Wahlzug fast verpasst. Schwer war es auch für Piraten und KPÖ. Die KPÖ versucht sich seit 1945 am Einzug in den Landtag. Gelungen ist er noch nie. Schon das Antreten ist eine große Hürde. Genügend Unterstützungserklärungen gab es dieses Mal in acht Bezirken. KPÖ-Frontmann Roland Steixner wäre schon mit einem Plus zufrieden. „Beim letzten Mal haben wir 1,2 Prozent erreicht.“

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Kleinparteien und Newcomer wittern Chance in Tirol

Pressespiegel Mit elf Listen treten insgesamt so viele wie noch nie zuvor zur Landtagswahl in Tirol an. Auch die Kleinparteien und Newcomer wollen es nun wissen und wittern ihre Chance.
Neben dem bereits im Landtag mit zwei Mandaten vertretenen Fritz Gurgiser wollen es auch das Team Stronach, “vorwärts Tirol”, “für tirol”, die Piraten und die KPÖ wissen. Freilich sind die Chancen auf einen Einzug ungleich verteilt. Schenkt man den jüngsten Umfragen Glauben, dürfen sich derzeit nur das Team Stronach und die Gruppierung rund um die Ex-Landesräte Hans Lindenberger (früher S) und Anna Hosp (früher V), “vorwärts Tirol”, berechtigte Hoffnungen auf einen Einzug machen. Für den Transit-Rebellen Gurgiser könnte es bereits eng werden. Das Landesparlament verwehrt bleiben dürfte den Umfragen zufolge der Liste “für tirol”, den Piraten und der KPÖ.

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Politik kann doch Massen anziehen

PressespiegelMit 450 Besuchern war „Fullhouse“ bei der Konfrontation der Außerferner Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in der Ehrenberg-Arena. Die Themen reichten vom toten Rasen bis zum Fernpass-Tunnel.

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22 Parteien seit 1945

PressespiegelViele suchen im Landtag ihr Glück Mit elf Parteien ist es diesmal sehr eng auf dem Wahlzettel, doch vor 19 Jahren waren es schon einmal acht.

Mit Ausnahme von 1965 und 1994 versucht die KPÖ seit 1945 ein Landtagsmandat zu erreichen, bisher erfolglos. Sechs Parteien eroberten bei den 15 Landtagswahlen einen Sitz im Landtag.


Foto: TT / Julia Hammerle

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Tirol-Wahl: Giganten und Kirchenmäuse

PressespiegelDie ÖVP gibt 1,5 Millionen Euro aus, Piraten und KPÖ ein paar Tausender
Unbestritten ist jedoch, dass etliche der elf antretenden Listen in einer ganz anderen Liga spielen - jener der Kirchenmäuse. Die KPÖ muss etwa mit 6000 Euro auskommen. „2400 Euro hat aber alleine schon die Einreichung der Kandidatenlisten gekostet“, erzählt Wahlkampfkoordinator Josef Stingl. Seine Alternativ-Strategie zur Plakatflut der Großen: „Wir sind viel auf der Straße unterwegs.“

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Nachlese TT-Forum: Die Kleinen wollen die Großen ärgern

PressespiegelVon der Wasserkraft bis zur Umverteilung des Vermögens – im TT-Forum meldeten die Spitzenkandidaten von Vorwärts Tirol, Team Stronach, Für Tirol, KPÖ und Piraten ihren Anspruch auf ein Landtagsmandat an. Mehr als zwei Stunden lang lieferten sich die Spitzenkandidaten der nicht im Landtag vertretenen Parteien eine intensive Debatte...

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ORF-Tirol: Roland Steixner (KPÖ) im Gespräch

PressespiegelDen real existierenden Sozialismus sieht die KPÖ heute kritischer, die kommunistische Grundidee halte man aber für richtig, sagt der Tiroler KPÖ-Spitzenkandidat Roland Steixner im Interview. Jesus würde heute übrigens höchstwahrscheinlich Kommunist sein.

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Linser kandidiert für die KPÖ

PressespiegelMichael Linser, Pensionist, ist Spitzenkandidat der KPÖ im Bezirk Kitzbühel. Er arbeitete als Bauingenieur im öffentlichen Energiesektor. "Für die KPÖ kandidiere ich bei der Landtagswahl, um eine Demokratisierung aller öffentlichen Bereiche und besonders der Landespolitik, die unverfroren als Freunderl-Wirtschaft betrieben wird, zu erreichen."

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Das Jahr der Kleinparteien

PressespiegelAuch Kleinparteien und Newcomer wollen es bei der Landtagswahl am 28. April in Tirol wissen. Mit elf Listen insgesamt treten so viele an wie noch nie. Neben dem bereits im Landtag mit zwei Mandaten vertretenen Fritz Gurgiser wollen es auch das Team Stronach, "vorwärts Tirol", "für tirol", die Piraten und die KPÖ wissen. Freilich sind die Chancen auf einen Einzug ungleich verteilt.

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Live-Chat: Leser fragen, Labner und Steixner antworteten

PressespiegelDer Wahlkampf zur Tiroler Landtagswahl am 28. April läuft auf Hochtouren. Die Spitzenkandidaten der wahlwerbenden Gruppierungen stellen sich im TT-Live-Chat den Fragen der Leser. Am Freitag waren Irene Labner (Piraten) und Roland Steixner (KPÖ) zu Gast im Chat.

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Solidarische Gesellschaft durch Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

PressespiegelAuch die TT Sportredaktion stellte der KPÖ einige Fragen
Grundsätzliches?
„Um Freizeit erlebbar zu machen, darf der öffentliche Raum nicht eingeschränkt, kommerzialisiert und mit Verboten belegt werden. Leider gibt es viel zu wenig Angebote an kostenlosen Freizeit- und Sporteinrichtungen. Sport gehört nicht nur zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen, er wirkt auch aggressionsmindernd und trägt zur Gesundheitsvorsorge bei. Es gilt, größten Wert auf den Schul- und Breitensport zu legen.“ (aus unserem Programm „Für ein solidarisches Tirol“)

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ORF-Tirol: Die elf Spitzenkandidaten für die Wahl

PressespiegelKPÖ tritt nicht in Landeck an
Spitzenkandidat der KPÖ Tirol bei der Wahl 2008 war der Schlosserlehrling Julian Nothdurfter, der zur Zeit der Landtagswahl 18 Jahre alt war. Die KPÖ kam auf 1,2 Prozent der Stimmen.
Nun versucht die Partei mit Spitzenkandidat Roland Steixner den Einzug in den Landtag. Die KPÖ tritt in allen Bezirken - außer Landeck - an. Hier sammelte die Partei zu wenig Unterstützungserklärungen. Das erklärte Ziel der KPÖ ist es, bei der Landtagswahl stärker zu werden.

Quelle: ORF-Tirol Online

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"Solidarisches Tirol" in den Bezirksblättern

PressespiegelDie KPÖ und ihr Spitzenkandidat Roland Steixner in der Wahlbeilage der Bezirksblätter
Hier die Positionen der KPÖ vorgestellt zu...

...Kinderbetreuung und Bildung
Kinderbetreuung muss flächendeckend und kostenlos zur Verfügung stehen für Kinder aller Altersstufen. Jedenfalls müssen Eltern nach dem Karenzjahr die Möglichkeit haben, ihre Kinder kostenlos unterzubringen. Die KPÖ tritt für eine Gesamtschule und die Abschaffung der Sonderschulen ein. Alle Kinder sollen gemeinsam lernen. Dafür sind eine Senkung der Anzahl der Schüler pro Klassenzimmer und Stützlehrer nötig. Bildung soll prinzipiell kostenlos sein.

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KPÖ liegt bei zwei Prozent

PressespiegelZwei Prozent würden gegenwärtig KPÖ wählen, so am Freitag die Tageszeitung "Heute" in ihrer Print-Ausgabe. Das Ergebnis basiert auf Daten einer Karmasin-Umfrage unter 800 Personen.

Mehr dazu auf www.heute.at

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Elf Listen - zahlreiche Plakate

PressespiegelAuf Tiroles Straßen ist es nicht mehr zu übersehen, die Wahlen stehen vor der Tür. An jeder ecke, an jeder Straßenlaterne und um jeden Baum kleben die Plakate der elf Listen. Die „Tiroler Tageszeitung“ hat die zahlreichen Plakate von dem „erfahrenen Wähler“ Peter Pilz, der Jungwählerin Raphaela Prader und Mediendesign-Expertin Brigitte Vasicek bewerten lassen.
Pilz zieht über das KPÖ-Plakat her. Er findet es an „Kriegszeiten erinnernd“ Schlechtes Design, herausstechende Farben, aber zu viele Botschaften. Für Prader ist es „im Vorbeigehen eine Überforderung“ da ihr zu viel oben steht. Lob kommt von der Fachfrau Vasice­k: „Klare Forderungen, lesbare Schrift, und es fordert zum Handeln auf.“

Mehr dazu unter: Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Sa, 06.04.2013

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