KPÖ Tirol
Webseite der KPÖ Tirol
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Reichspogromnacht jährt sich

PressespiegelWenn man die deutschen Medien verfolgt, so dreht sich diesmal alles um den Mauerfall. 25 Jahre vereintes Deutschland. Manche halten das für einen Grund zum Feiern. Teils zu recht. Manche halten das für einen Grund gegen die deutsche Linke zu pöbeln und laden jemanden, der dies zu seiner zweiten Natur gemacht hat, in den deutschen Bundestag ein.

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Asylheim am Bürglkopf in Fieberbrunn: Isolieren ist besser als integrieren!?

PressespiegelVon drauß vom Walde komm ich her,
ich muss Euch sagen, es asylantet sehr.
allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich einsame Flüchtlinge sitzen
und drunten aus dem Höllentor
sah mit großen Augen Micky Leitner hervor

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Junge Linke - KPÖ - Infoveranstaltung

PressespiegelDie Junge Linke plant die Westerweiterung. Nachdem die Junge Linke in Salzburg bereits eine Gruppe gegründet hatte, will sie nun auch in Innsbruck ihre Inhalte bekannt machen.

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Der "Islamische Staat" erteilt "Lizenz zum Töten"

PressespiegelDer Anführer des IS hat in einer Rede deutlich gemacht, was ohnehin schon klar war: Er hat dazu aufgerufen, Zivilisten aller Länder, die sich an der Koalition gegen den IS beteiligen, unverzüglich zu töten. Wer nicht in ihrem Sinne gläubiger Muslim ist, hat kein Recht auf Leben.
http://justpaste.it/aladnane

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OSSI- DAVID GEGEN ÖSI- GOLIATH

PressespiegelStaatsgewalt schützt den Landfrieden

Verurteilung wegen Landfriedensbruch.

Ein deutscher Student aus Jena demonstrierte heuer am 24. Januar gegen den Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) inmitten Tausender Menschen und wurde nun wegen Landfriedensbruch verurteilt.

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Geldmaschine Fußball

PressespiegelSo kurzweilig und begeisternd die WM sein kann, mit allen Höhen und viel mehr Tiefen, wie krachende Fouls, Fehlentscheidungen der Schiris, Pech der "Kleinen", lässt es den Fan (die Fanin?) nicht kalt, wenn er/ sie liest, dass ein Geldregen von je 15 Mio Euro auf die Halbfinalisten herunterprasselt.

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Innsbruck ist und bleibt ein Provinznest

PressespiegelEnde November hat die Stadt Innsbruck und namentlich die Bürgermeisterin Oppitz-Plörer deutlich gemacht, dass sie Rechtsextreme nicht haben will und ihnen keinen Raum geben will. Das war ein positives Zeichen.
Dass im Rahmen von "Innsbruck liest" diesmal der Roman "Herr Groll im Schatten der Karawanken", ein Buch von Erwin Riess, einem konsequenten Kritiker der Kärntner Verhältnisse, kostenlos unter die Leute gebracht wurde, ein weiteres.

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Kundgebung gegen Polizeigewalt und Kriminalisierung von antifaschistischem Protest

PressespiegelMit Pfefferspray, Knüppeln, Schlägen und Tritten wurde den rechtsextremen Identitären am 17. Mai in Wien die Straße frei gprügelt. Es wurde alles daran gesetzt, den RassistInnen eine möglichst ungestörte Demonstration zu ermöglichen. Dazu war kein Mittel zu brutal. Eine Demonstrantin mit einem doppelten Beinbruch musste noch am Abend operiert werden, eine andere hat in der Nacht ihr Kind verloren.

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Wahlkampfeindrücke

PressespiegelDie Spin-Doktoren der politischen Konkurrenz sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Wenn die ÖVP für ein "besseres Europa" wirbt, dann mag sich ein informierter Wähler fragen, ob Europa nicht "besser" wird, wenn sich die Mehrheitsverhältnisse im europäischen Parlament ändern. Denn die Konservativen sind die stärkste Fraktion im EU-Parlamen und zusammen mit den Liberalen und anderem rechten Gesocks haben sie eine bequeme Mehrheit. Offenbar ist die ÖVP bestrebt, dem farblosen Kandidaten der SPÖ unter die Arme zu greifen.

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Lyrisches Molzmärchen

PressespiegelEs war einmal ein Molz
der schlich durchs Unterholz

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Kreative Ideen

PressespiegelSchön, dass sich 68 Jugendliche an drei Tiroler Schulen mit Hilfe von "alpS" Gedanken machen über den Klimawandel und sich mit Folgen und Herausforderungen auseinandersetzen.

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Eskalation in der Ukraine

PressespiegelRussland hat ein großangelegtes Militärmanöver an der Grenze zur Ukraine angeordnet. Damit wird eine weitere Eskalationsstufe im Konflikt in der Ukraine und zwischen EU, USA und Russland erreicht. Angesichts des Militäreinsatzes der Ukraine gegen prorussische Kräfte im Osten des Landes war die Reaktion Russlands absehbar.

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Venezuela - und die Welt schaut weg?!

PressespiegelWährend die Augen der Welt derzeit auf die Ukraine gerichtet sind, wo es zu es zu einem Machtwechsel kam, der von der Straße erzwungen wurde, gibt es auch in Venezuela Proteste gegen die dort gewählte Regierung. Während in den Konflikt um die Ukraine und Krim die EU, die USA und Russland ihre imperialen Machtinteressen abstecken, versucht in Venezuela die Reaktion das Ruder an sich zu reißen und mit der Regierung Maduro auch gleichzeitig die sozialen Errungenschaften, die den Menschen unter Chavez und Maduro zuteil werden, zu entsorgen.

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Eine vernünftige Entscheidung des Landes Tirol

PressespiegelNach dem verheerenden Waldbrand in Absam wird das Land Tirol nun keine Schadensersatzforderungen vom Verursacher des Brandes zurückfordern. Das ist eine überaus vernünftige Entscheidung. Denn eine Schadensersatzforderung von 2,9 Millionen Euro hätte den jungen Mann finanziell ruiniert und wäre ein verheerendes Signal an die Öffentlichkeit gewesen.

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Milliarden für die Hypo Alpe Adria - Einsparungen bei den Menschen! Ein Widerspruch?

PressespiegelIn einer Gesellschaft mit kapitalistischer Produktionsweise geht es darum, Reichtum zu schaffen und diesen weiter zu vergrößern.
Dies geschieht vor allem erst einmal durch die kapitalistische Produktionsweise: Der Kapitalist kauft Rohstoffe (oder Halbfertigprodukte), Produktionsmittel (Maschinen und Werkzeug) und vor allem das, was ihm die Vermehrung des Reichtums ermöglicht: die Arbeitskraft.
Im Produktionsprozess stellte der Arbeitnehmer durch seine konkrete Arbeit Güter her, die verkauft werden sollen. Gleichzeitig produziert der Arbeitnehmer jedoch nicht nur Güter (also die nützlichen Gebrauchswerte) sondern auch WERT. Und er produziert mehr Wert als er an Wert für die Verausgabung seiner Arbeitskraft (in Form des Lohnes) erhält. So entsteht für den Kapitalisten der Mehrwert, so erhält der Kapitalist am Ende mehr Geld, als er zuvor für den Kauf von Arbeitskraft, Produktionsmittel und Rohstoffe bezahlen musste.

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Nachtrag zur Bettel-Debatte

PressespiegelDer Kampf um die geschmackloseste Äußerung des Jahres 2014 ist im vollen Gang. Da will auch Landesrätin Zoller-Frischauf nicht zurückstehen und mittellosen Menschen ein neues Betätigungsfeld eröffnen: Künftig sollen sie, statt sich beim Verkauf der Zeitung "Zwanzger" die Füße in den Bauch zu stehen, sich ihr Geld mit Schuheputzen verdienen. Na das wär dann mal ein Bild: Die Mittellosen putzen den G'stopften die Schuhe.

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Gedanken zum internationalen Frauentag

PressespiegelAm 27.8.1910 schlug Clara Zetkin auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz die Einführung eines internationalen Frauentages vor.

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Zur Debatte um das Bettelverbot in Innsbruck

PressespiegelDie Diskussion um ein von der FPÖ beantragtes Bettelverbot macht deutlich, dass sich ÖVP und FI in ihrer Scheinheiligkeit durchaus ähnlich sind. Während die ÖVP gegen eine rechtliche Prüfung eines begrenzten Bettelverbotes gestimmt hat, fordert sie doch selbst immer wieder "hartes Durchgreifen".

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Buchvorstellung "Die drei Kühe"

PressespiegelWer die Buchvorstellung von Joachim Gatterer letzten Freitag versäumt hat, kann diese Veranstaltung via Radio verfolgen.

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Post von der Polizei - oder: Menschenketten sind strafbar

PressespiegelAls ich kürzlich den Postkasten öffnete, fand sich darin ein kleines aber feines Schreiben der Landespolizeidirektion Tirol. Es ging um das Treffen der deutschen Burschenschafter in Innsbruck.

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Freihandelsabkommen

PressespiegelWarum hat sich die deutsche Bundeskanzlerin so wenig für die Abhöraffäre interessiert? Wo doch offensichtlich ist, dass hier auch im großen Stil Wirtschaftsspionage betrieben wird. Die Antwort ist relativ einfach: Sie vertritt die Interessen der Exportwirtschaft und der Finanzmärkte. Und die wollen kein großes Aufhebens um die Abhöraffäre machen. Zu viel erhofft man sich von dem Transatlantischen Freihandelsabkommen.

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Europa anders

PressespiegelGestern fand ein Treffen von AktivistInnen und SympathisantInnen des Bündnisses "Europa anders" im Parteilokal der KPÖ-Tirol statt.

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Zur scheinheiligen Prostitutionsdebatte

PressespiegelRestriktive Prostitutionsgesetzgebung und Verbote hin oder her, Tatsache ist, dass die Grenzen von freiwilliger und erzwungener Prostitution oft verschwimmen.

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Fernseh - Blabla

PressespiegelMarkus Lanz geriert sich in seiner Sendung mithilfe vom Rumpelstilz - Hagestolz Hans-Ulrich Jörges wie ein smart- egomanischer Antikommunist aus der Mottenkiste des kalten Krieges gegenüber Sahra Wagenknecht.

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Ein starkes Zeichen gegen die Dunkelmänner!

PressespiegelEtwa 2500 Menschen sind heute auf die Straße gegangen und haben ein deutliches Zeichen gegen Faschismus und Rechtsextremismus gesetzt. Das ist erfreulich. Wir hoffen natürlich dass den Burschenschaftern künftig die Lust an Innsbruck vergangen ist.

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AktivistInnen sofort freilassen!

PressespiegelVor der Demonstration hatten einige AktivistInnen die Universität blockiert. Die Blockade wurde von der Polizei eingekesselt. Die Identität der betroffenen AktivistInnen wurde festgestellt. Ihnen droht eine Anzeige wegen Ordnungsstörung. Ein Aktivist ist nach unseren Kenntnissen verhaftet worden. Weiters ein Journalist, der sich Zugang zum Kessel verschaffen wollte. Die KPÖ fordert sie sofortige Freilassung der Verhafteten. Es gibt offensichtlich keinen Grund für das Festhalten der betroffenen AktivistInnen für einen so langen Zeitraum!

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Burschenschaftertreffen vor dem Aus

PressespiegelNun ist das Ereignis offenbar abgesagt. Die Stadt will den Vertrag kündigen. In diesem Punkt verdient auch die Bürgermeisterin Oppitz-Plörer ein Lob. Immerhin hat sie deutlich gemacht, dass Nazis in Innsbruck nichts verloren haben.

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Billigeren Strom-Großkundentarif für den eigenen Haushalte

PressespiegelNachdem die Energiepreise weiter zu hoch bleiben ruft der VKI eine Einkaufsgemeinschaft ins Leben, um Privatkunden zu billigeren Tarifen zu verhelfen. Jetzt anmelden und profitieren!
von: Christiane Maringer

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KPÖ will die linke Wende schaffen

PressespiegelWeil der Platz der Linken aus ihrer Sicht im Parlament leer ist, unternehmen die Kommunisten einen neuerlichen Anlauf.
Von Peter Nindler

Innsbruck – Die letzten Wahlergebnisse waren ernüchternd: In Tirol kam die Kommunistische Partei (KPÖ) bei der Landtagswahl auf 0,53 Prozent (-0,6 %), bei den letzten Nationalratswahlen erreichte sie bundesweit 0,8 Prozent. Von Frustration ist bei Bundesspitzenkandidat Mirko Messner aber keine Spur: „Der Platz der Linken im Parlament ist leer.“
Bundeschef Mirko Messner (65) und seine Tiroler Spitzenkandidatin Gerda Pastyrik (48) fordern Umverteilung von oben nach unten. Foto: Böhm

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KPÖ zeigt BOE bei Staatsanwaltschaft an

PressespiegelAufgelesen bei der "Tiroler Tageszeitung" am 13.7.2013
Innsbruck - Parteien, die vor dem Innsbrucker Rathaus Unterstützungserklärungenen für die Kandidatur bei der Nationalratswahl sammeln, werden in den RathausGalerien nicht gern gesehen. Wie berichtet, forderte der Verwalter des Einkaufzentrums, BOE-Geschäftsführer Rudolf Massimo, die Piratenpartei auf, dies im Shopping-Center zu unterlassen. Das Problem: Das Rathaus ist ins Einkaufszentrum integriert. Auch die KPÖ wurde aufgefordert, nicht im Gebäude auf Stimmenfang zu gehen, wie Josef Stingl der TT berichtete. "Wir haben Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gemacht erklärt Sting, denn es handle sich bei der Aktion um ein demokratiepolitisches Recht. Stingl rechne damit, dass er eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch bekomme. "Das werde ich nicht auf mir sitzen lassen." (saku)

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