KPÖ Tirol
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"Extrablatt" von der KPÖ

Pressespiegel´Gefunden auf www.provinnsbruck.at
Heute hat sich in meinem Postkasten nur ein “Extrablatt” versteckt, eigentlich wollt ich es gleich im Papierkorb entsorgen und dann erkannte ich, dass es sich um eine Broschüre der KPÖ handelt.

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GLB: Verlust der gewerkschaftlichen Bodenhaftung durch hohe Einkommen

PressespiegelDie SpitzengewerkschafterInnen im Parlament sollten auf ihre Gewerkschaftsbezüge verzichten, da sie mit dem Abgeordnetenbezug von aktuell 8.307 Euro brutto ohnehin mehr als gut entlohnt sind, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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NR-Wahl 2013 - Die KPÖ braucht Unterstützung

PressespiegelAm 29. September wird ein neues Parlament gewählt. Damit die KPÖ aber bundesweit am Wahlzettel steht, müssen wir ab dem 9. Juli in kurzer Zeit rund 3.000 amtlich beglaubigte Unterschriften aufbringen. SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ, Grüne und das Team Stronach können sich währenddessen gemütlich zurücklehnen, da Ihnen die Unterschriften von 3 Nationalratsabgeordneten genügen.

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zsa-Vorwahlbefragung: Tiroler Politik hat den Willen zur Zukunftsfähigkeit

PressespiegelWie kommt Tirol in die Zukunft? Die bundesweite Plattform Zukunft statt Autobahn (zsa) hat im Vorfeld der Landtagswahl am 28. April alle kandidierenden Parteien zu Mobilität, Regionalentwicklung, Bildung, Forschung, Umwelt- und Klimaschutz befragt. (...) Geantwortet haben die Grünen, die KPÖ, Vorwärts Tirol und die Liste Fritz. Trotz Erinnerung haben sich SPÖ, FPÖ, Team Stronach, Gurgiser, Für Tirol und die Piratenpartei nicht beteiligt. Sonderfall ÖVP: Die Partei von Landeshauptmann Platter war als einzige teilnehmende Partei nicht in der Lage, den vorgegebenen Fragebogen auszufüllen, sondern wollte eigene Standards durchsetzen. Sie ist somit nicht in der Umfrage vertreten.

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Über viele Stolpersteine zum Urnengang

PressespiegelDas Team Stronach hätte den Wahlzug fast verpasst. Schwer war es auch für Piraten und KPÖ. Die KPÖ versucht sich seit 1945 am Einzug in den Landtag. Gelungen ist er noch nie. Schon das Antreten ist eine große Hürde. Genügend Unterstützungserklärungen gab es dieses Mal in acht Bezirken. KPÖ-Frontmann Roland Steixner wäre schon mit einem Plus zufrieden. „Beim letzten Mal haben wir 1,2 Prozent erreicht.“

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Kleinparteien und Newcomer wittern Chance in Tirol

Pressespiegel Mit elf Listen treten insgesamt so viele wie noch nie zuvor zur Landtagswahl in Tirol an. Auch die Kleinparteien und Newcomer wollen es nun wissen und wittern ihre Chance.
Neben dem bereits im Landtag mit zwei Mandaten vertretenen Fritz Gurgiser wollen es auch das Team Stronach, “vorwärts Tirol”, “für tirol”, die Piraten und die KPÖ wissen. Freilich sind die Chancen auf einen Einzug ungleich verteilt. Schenkt man den jüngsten Umfragen Glauben, dürfen sich derzeit nur das Team Stronach und die Gruppierung rund um die Ex-Landesräte Hans Lindenberger (früher S) und Anna Hosp (früher V), “vorwärts Tirol”, berechtigte Hoffnungen auf einen Einzug machen. Für den Transit-Rebellen Gurgiser könnte es bereits eng werden. Das Landesparlament verwehrt bleiben dürfte den Umfragen zufolge der Liste “für tirol”, den Piraten und der KPÖ.

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Politik kann doch Massen anziehen

PressespiegelMit 450 Besuchern war „Fullhouse“ bei der Konfrontation der Außerferner Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in der Ehrenberg-Arena. Die Themen reichten vom toten Rasen bis zum Fernpass-Tunnel.

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22 Parteien seit 1945

PressespiegelViele suchen im Landtag ihr Glück Mit elf Parteien ist es diesmal sehr eng auf dem Wahlzettel, doch vor 19 Jahren waren es schon einmal acht.

Mit Ausnahme von 1965 und 1994 versucht die KPÖ seit 1945 ein Landtagsmandat zu erreichen, bisher erfolglos. Sechs Parteien eroberten bei den 15 Landtagswahlen einen Sitz im Landtag.


Foto: TT / Julia Hammerle

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Tirol-Wahl: Giganten und Kirchenmäuse

PressespiegelDie ÖVP gibt 1,5 Millionen Euro aus, Piraten und KPÖ ein paar Tausender
Unbestritten ist jedoch, dass etliche der elf antretenden Listen in einer ganz anderen Liga spielen - jener der Kirchenmäuse. Die KPÖ muss etwa mit 6000 Euro auskommen. „2400 Euro hat aber alleine schon die Einreichung der Kandidatenlisten gekostet“, erzählt Wahlkampfkoordinator Josef Stingl. Seine Alternativ-Strategie zur Plakatflut der Großen: „Wir sind viel auf der Straße unterwegs.“

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Nachlese TT-Forum: Die Kleinen wollen die Großen ärgern

PressespiegelVon der Wasserkraft bis zur Umverteilung des Vermögens – im TT-Forum meldeten die Spitzenkandidaten von Vorwärts Tirol, Team Stronach, Für Tirol, KPÖ und Piraten ihren Anspruch auf ein Landtagsmandat an. Mehr als zwei Stunden lang lieferten sich die Spitzenkandidaten der nicht im Landtag vertretenen Parteien eine intensive Debatte...

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ORF-Tirol: Roland Steixner (KPÖ) im Gespräch

PressespiegelDen real existierenden Sozialismus sieht die KPÖ heute kritischer, die kommunistische Grundidee halte man aber für richtig, sagt der Tiroler KPÖ-Spitzenkandidat Roland Steixner im Interview. Jesus würde heute übrigens höchstwahrscheinlich Kommunist sein.

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Linser kandidiert für die KPÖ

PressespiegelMichael Linser, Pensionist, ist Spitzenkandidat der KPÖ im Bezirk Kitzbühel. Er arbeitete als Bauingenieur im öffentlichen Energiesektor. "Für die KPÖ kandidiere ich bei der Landtagswahl, um eine Demokratisierung aller öffentlichen Bereiche und besonders der Landespolitik, die unverfroren als Freunderl-Wirtschaft betrieben wird, zu erreichen."

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Das Jahr der Kleinparteien

PressespiegelAuch Kleinparteien und Newcomer wollen es bei der Landtagswahl am 28. April in Tirol wissen. Mit elf Listen insgesamt treten so viele an wie noch nie. Neben dem bereits im Landtag mit zwei Mandaten vertretenen Fritz Gurgiser wollen es auch das Team Stronach, "vorwärts Tirol", "für tirol", die Piraten und die KPÖ wissen. Freilich sind die Chancen auf einen Einzug ungleich verteilt.

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Live-Chat: Leser fragen, Labner und Steixner antworteten

PressespiegelDer Wahlkampf zur Tiroler Landtagswahl am 28. April läuft auf Hochtouren. Die Spitzenkandidaten der wahlwerbenden Gruppierungen stellen sich im TT-Live-Chat den Fragen der Leser. Am Freitag waren Irene Labner (Piraten) und Roland Steixner (KPÖ) zu Gast im Chat.

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Solidarische Gesellschaft durch Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

PressespiegelAuch die TT Sportredaktion stellte der KPÖ einige Fragen
Grundsätzliches?
„Um Freizeit erlebbar zu machen, darf der öffentliche Raum nicht eingeschränkt, kommerzialisiert und mit Verboten belegt werden. Leider gibt es viel zu wenig Angebote an kostenlosen Freizeit- und Sporteinrichtungen. Sport gehört nicht nur zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen, er wirkt auch aggressionsmindernd und trägt zur Gesundheitsvorsorge bei. Es gilt, größten Wert auf den Schul- und Breitensport zu legen.“ (aus unserem Programm „Für ein solidarisches Tirol“)

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ORF-Tirol: Die elf Spitzenkandidaten für die Wahl

PressespiegelKPÖ tritt nicht in Landeck an
Spitzenkandidat der KPÖ Tirol bei der Wahl 2008 war der Schlosserlehrling Julian Nothdurfter, der zur Zeit der Landtagswahl 18 Jahre alt war. Die KPÖ kam auf 1,2 Prozent der Stimmen.
Nun versucht die Partei mit Spitzenkandidat Roland Steixner den Einzug in den Landtag. Die KPÖ tritt in allen Bezirken - außer Landeck - an. Hier sammelte die Partei zu wenig Unterstützungserklärungen. Das erklärte Ziel der KPÖ ist es, bei der Landtagswahl stärker zu werden.

Quelle: ORF-Tirol Online

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"Solidarisches Tirol" in den Bezirksblättern

PressespiegelDie KPÖ und ihr Spitzenkandidat Roland Steixner in der Wahlbeilage der Bezirksblätter
Hier die Positionen der KPÖ vorgestellt zu...

...Kinderbetreuung und Bildung
Kinderbetreuung muss flächendeckend und kostenlos zur Verfügung stehen für Kinder aller Altersstufen. Jedenfalls müssen Eltern nach dem Karenzjahr die Möglichkeit haben, ihre Kinder kostenlos unterzubringen. Die KPÖ tritt für eine Gesamtschule und die Abschaffung der Sonderschulen ein. Alle Kinder sollen gemeinsam lernen. Dafür sind eine Senkung der Anzahl der Schüler pro Klassenzimmer und Stützlehrer nötig. Bildung soll prinzipiell kostenlos sein.

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KPÖ liegt bei zwei Prozent

PressespiegelZwei Prozent würden gegenwärtig KPÖ wählen, so am Freitag die Tageszeitung "Heute" in ihrer Print-Ausgabe. Das Ergebnis basiert auf Daten einer Karmasin-Umfrage unter 800 Personen.

Mehr dazu auf www.heute.at

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Elf Listen - zahlreiche Plakate

PressespiegelAuf Tiroles Straßen ist es nicht mehr zu übersehen, die Wahlen stehen vor der Tür. An jeder ecke, an jeder Straßenlaterne und um jeden Baum kleben die Plakate der elf Listen. Die „Tiroler Tageszeitung“ hat die zahlreichen Plakate von dem „erfahrenen Wähler“ Peter Pilz, der Jungwählerin Raphaela Prader und Mediendesign-Expertin Brigitte Vasicek bewerten lassen.
Pilz zieht über das KPÖ-Plakat her. Er findet es an „Kriegszeiten erinnernd“ Schlechtes Design, herausstechende Farben, aber zu viele Botschaften. Für Prader ist es „im Vorbeigehen eine Überforderung“ da ihr zu viel oben steht. Lob kommt von der Fachfrau Vasice­k: „Klare Forderungen, lesbare Schrift, und es fordert zum Handeln auf.“

Mehr dazu unter: Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Sa, 06.04.2013

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Neoliberales Federvieh im Absinthrausch

Pressespiegelvon Roland Steixner
In der TT-Ausgabe vom 4.4. hat die Wirtschaftskammer wieder einmal eine Anzeige geschaltet unter dem Namen "Der Rabe" eine Anzeige geschaltet. Dabei wird natürlich wieder das übliche Lobbying für flexiblere Arbeitszeiten betrieben und Gewerkschaften und AK als "Blockierer" abgestempelt. "Flexibel" sollen ArbeitnehmerInnen sein, aber was die Lohnhöhe betrifft, da gibt es von Seiten der "Wirtschaft" kein Entgegenkommen. So waren die Lohnverhandlungen für den Handel im Vorjahr waren ein Paradebeispiel dafür, wie die Unternehmensseite einen fairen Lohnabschluss zu verhindern trachtet. Während Österreichs Euromillionäre ein Finanzvermögen von 223 Milliarden Euro besitzen und fast jedes Jahr noch reicher werden, sinken die Reallöhne in Österreich.

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Leserkommentar

PressespiegelRoland Steixner kommentiert in der "Tiroler Tageszeitung" den Artikel "Tirol benötigt weiter hohe Neubauquote"
Die KPÖ spricht von einer Deckelung der Wohnkosten der Gemeinde- und Gemeindevergabewohnungen auf ein Drittel der Haushaltseinkommen. Das ist jedoch nur ein erster Schritt. Sie weißt aber darauf hin, dass ein Bündel von Maßnahmen nötig ist, um Wohnen wieder leistbar zu machen. Der erste Weg führt über das Mietrecht, das auf Bundesebene schon längst reformiert werden müsste:

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Grundbedarf an Energie soll gratis sein

PressespiegelRoland Steixner und Josef Stingl heute beim „Karfeitagsgespräch“ in der „Tiroler Tageszeitung“:
In der Steiermark ist die Kommunistische Partei seit Jahren erfolgreich. Warum nicht auch in Tirol?
Roland Steixner: Dort, wo die KPÖ politisch vertreten ist, merkt die Bevölkerung, dass wir das soziale Gewissen sind. Das ist in der Steiermark so, aber auch in Städten wie Krems der Fall.

Wird die KPÖ in Tirol vielleicht noch immer als rote Gefahr wahrgenommen?
Josef Stingl: Zum Teil, aber sicherlich nicht generell. Warum sollen dann die Tiroler bei der Landtagswahl die KPÖ wählen?
Steixner: Unser Programm orientiert sich an einem solidarischen Tirol. Reine Markwirtschaft führt zu sozialen Verwerfungen. Die KPÖ kämpft hingegen für soziale Gerechtigkeit.

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Pensionist geht an der Spitze für KPÖ ins Rennen

PressespiegelJohann Waldhart gilt als Urgestein in Tiroler KPÖ.
LIENZ. "Leider kandidiert die KPÖ nur in acht Bezirken. Den Wahlkreis Landeck haben wir nicht mehr erreicht, dafür haben wir es in Osttirol am letzten Abdrücker geschafft", sagte Josef Stingl, Wahlkampfleiter der KPÖ. Osttiroler Spitzenkandidat ist das "KPÖ Urgestein" Johann Waldhart aus Lienz. Dahinter scheinen Maria Illetschko (Pflegehelferin), Oliver Crepaz-Bittner (Taxifahrer), Christine Oberauer (Tourismusfachfrau) und Wolfgang Colleselli (Banker und Bauer) auf der Liste der KPÖ auf. Scharf kritisierte

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KPÖ will auch in Osttirol kandidieren

Pressespiegel"Kleine Zeitung" 2.3.2013
LIENZ. Die Tiroler KPÖ sammelte fleißig Unterstützungserklärungen in den Tiroler Bezirken. In Innsbruck-Stadt, Kufstein und Innsbruck-Land haben die Kommunisten die 76 notwendigen Unterschriften bereits zusammen, die Bezirke Schwaz und Reutte sollen diese Woche folgen. "Dann konzentrieren wir uns mit Wiener und Kärntner Parteihilfe auf Imst, Landeck, Kitzbühel und Lienz", sagte Josef Stingl. Der Wahlkampfleiter der KPÖ ist zuversichtlich, dass seine Partei tirolweit auf allen Stimmzetteln aufscheinen wird. Stingl: "Besonders sauer stößt aber auf, dass eine andere wahlwerbende Gruppierung regelrechte Unterschriftenkeilereien betreibt und jenen, die eine gültige Unterstützungserklärung bringen, dafür 25 Euro bezahlt." Bis 15. März 2013 um 17 Uhr bleibt der KPÖ noch Zeit.

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Leserbrief an "Der Standard"

Pressespiegelvon Sylvia Dürr
Die letzten Tagesbefehle der Parteien, die "drin" sind, nämlich im Parlament, liest man und freut sich auf das baldige Ende dieses Krampfes, wundert sich aber trotzdem ein wenig, dass Stronach es geschafft hat, abgedruckt zu werden. Ist es wegen seines Haufen Gelds, dass er plötzlich "Standard kompatibel" ist?

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KPÖ Tirol zum Bundesheer

PressespiegelResolution
Die Volksbefragung über die Beibehaltung oder Abschaffung der Wehrpflicht ist eine Farce. Sie dient nur dazu, von den Fragestellungen abzulenken, die für die Zukunft Österreichs und Europas wirklich von Bedeutung sind. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung lehnt Auslandseinsätze von österreichischen Soldaten ab. Doch darüber wird nicht abgestimmt. Denn ob die österreichischen Regierung auch weiterhin die Neutralität mit Füßen treten darf oder ob sie ihre Außenpolitik künftig an friedenspolitischen Grundsätzen orientieren soll, steht nicht zur Debatte.

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Ganztagesschule kommt- sogar nach Tirol. Wirklich wahr?

PressespiegelEgal, wer oder was wirklich dahintersteckt, der heilige Geist oder irgendwelche machtpolitische Interessen: Ein Wunder ist geschehen, und das ausgerechnet im heiligen Land Tirol: LH Platter spricht sich für die Gesamtschule der 10-14jährigen aus,- und plötzlich folgen ihm alle oder beinahe alle, die über Jahre hinweg diesen Ansatz blockiert haben. Die KPÖ fordert seit Jahren schon dieses gerechtere Schulsystem in Form einer Ganztagesschule. Aber bisher gabs zu jeder Tages-und Nachtzeit ein einhelliges Nein-Geschrei seitens der Konservativen im Land. Nun heißts plötzlich "Gleiche Chancen für alle Kinder".Immerhin! Ein blindes schwarzblaugescheckertes Huhn findet ab und zu auch mal ein Korn der Erleuchtung!

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Sorgenkind Schule und kein Ende

Pressespiegelvon Rosmarie Thüminger (KPÖ)
Der Herbst kommt ins Land und damit wieder die leidigen Schulprobleme: Nachprüfungen, finanzielle Einbußen durch teuer Nachhilfestunden, die tägliche Belastung durch elterliches (meist mütterliches) privates Lernen von schulischem Stoff, der in der Schule offensichtlich ungenügend aufbereitet wurde. Dazu die Fragen: wer betreut mein Kind nach der Schule, wer schaut dazu, dass es die Aufgaben erledigt und lernt, damit es nicht in einer schulischen Sackgasse landet, die seine Berufsaussichten von vornherein stark schmälert, und das in einer Zeit, die nicht auf Solidarität ausgerichtet ist, sondern auf beinharte Auslese.

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Spielende Kinder? Nein danke!

PressespiegelEin Seniorenehepaar beschwerte sich über einen angrenzenden Kindergarten und bekam eine 2500? billige Lärmschutzwand (mit hoffentlich den dazugehörigen zwei Särgen) vom Bürgermeister. Kärnten ist schon ein etwas merkwürdiges Land, nicht nur politisch deppert, sondern auch in Hinsicht auf die paar Kinder, die dort noch leben. Aber nicht nur in Kärnten ist man allergisch gegen Kinderlärm, im übrigen Österreich verhält es sich ähnlich. Es existiert sogar noch ein Gesetz, worauf man sich berufen kann.

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Öko-Katastrophe kommt plötzlich (WER HÄTTE DAS GEDACHT..)

Pressespiegelvon Sylvia Dürr
Im renommierten Fachmagazin NATURE wurde eine Studie von Wissenschaftlern veröffentlicht, die besagt, dass das globale Ökosystem möglicherweise noch in diesem Jahrhundert zusammenbricht. Wenn die aktuellen Wirtschaftssysteme beibehalten werden, können sich die Treibhausgas-Emmissionen in den nächsten 50 Jahren verdoppeln, der Meeresspiegel steigt bis zu 7 Meter, die globale Temperatur steigt um 3 Grad. Dh im Klartext, wenn die kapitalistische Produktionsschweinereien, die Globalisierung (nicht nur in Form von wahnwitzigem Warenverkehr), der Wirtschaftswachstumsirrglaube, die Ausbeutung der Natur durch den Menschen weiter fortschreiten, gehts uns ALLEN bald richtig dreckig.

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    INNSBRUCKER RUNDSCHAU

    2006: 3/2/1/0