KPÖ Tirol
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Neoliberales Federvieh im Absinthrausch

Pressespiegelvon Roland Steixner
In der TT-Ausgabe vom 4.4. hat die Wirtschaftskammer wieder einmal eine Anzeige geschaltet unter dem Namen "Der Rabe" eine Anzeige geschaltet. Dabei wird natürlich wieder das übliche Lobbying für flexiblere Arbeitszeiten betrieben und Gewerkschaften und AK als "Blockierer" abgestempelt. "Flexibel" sollen ArbeitnehmerInnen sein, aber was die Lohnhöhe betrifft, da gibt es von Seiten der "Wirtschaft" kein Entgegenkommen. So waren die Lohnverhandlungen für den Handel im Vorjahr waren ein Paradebeispiel dafür, wie die Unternehmensseite einen fairen Lohnabschluss zu verhindern trachtet. Während Österreichs Euromillionäre ein Finanzvermögen von 223 Milliarden Euro besitzen und fast jedes Jahr noch reicher werden, sinken die Reallöhne in Österreich.

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Leserkommentar

PressespiegelRoland Steixner kommentiert in der "Tiroler Tageszeitung" den Artikel "Tirol benötigt weiter hohe Neubauquote"
Die KPÖ spricht von einer Deckelung der Wohnkosten der Gemeinde- und Gemeindevergabewohnungen auf ein Drittel der Haushaltseinkommen. Das ist jedoch nur ein erster Schritt. Sie weißt aber darauf hin, dass ein Bündel von Maßnahmen nötig ist, um Wohnen wieder leistbar zu machen. Der erste Weg führt über das Mietrecht, das auf Bundesebene schon längst reformiert werden müsste:

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Grundbedarf an Energie soll gratis sein

PressespiegelRoland Steixner und Josef Stingl heute beim „Karfeitagsgespräch“ in der „Tiroler Tageszeitung“:
In der Steiermark ist die Kommunistische Partei seit Jahren erfolgreich. Warum nicht auch in Tirol?
Roland Steixner: Dort, wo die KPÖ politisch vertreten ist, merkt die Bevölkerung, dass wir das soziale Gewissen sind. Das ist in der Steiermark so, aber auch in Städten wie Krems der Fall.

Wird die KPÖ in Tirol vielleicht noch immer als rote Gefahr wahrgenommen?
Josef Stingl: Zum Teil, aber sicherlich nicht generell. Warum sollen dann die Tiroler bei der Landtagswahl die KPÖ wählen?
Steixner: Unser Programm orientiert sich an einem solidarischen Tirol. Reine Markwirtschaft führt zu sozialen Verwerfungen. Die KPÖ kämpft hingegen für soziale Gerechtigkeit.

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Pensionist geht an der Spitze für KPÖ ins Rennen

PressespiegelJohann Waldhart gilt als Urgestein in Tiroler KPÖ.
LIENZ. "Leider kandidiert die KPÖ nur in acht Bezirken. Den Wahlkreis Landeck haben wir nicht mehr erreicht, dafür haben wir es in Osttirol am letzten Abdrücker geschafft", sagte Josef Stingl, Wahlkampfleiter der KPÖ. Osttiroler Spitzenkandidat ist das "KPÖ Urgestein" Johann Waldhart aus Lienz. Dahinter scheinen Maria Illetschko (Pflegehelferin), Oliver Crepaz-Bittner (Taxifahrer), Christine Oberauer (Tourismusfachfrau) und Wolfgang Colleselli (Banker und Bauer) auf der Liste der KPÖ auf. Scharf kritisierte

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KPÖ will auch in Osttirol kandidieren

Pressespiegel"Kleine Zeitung" 2.3.2013
LIENZ. Die Tiroler KPÖ sammelte fleißig Unterstützungserklärungen in den Tiroler Bezirken. In Innsbruck-Stadt, Kufstein und Innsbruck-Land haben die Kommunisten die 76 notwendigen Unterschriften bereits zusammen, die Bezirke Schwaz und Reutte sollen diese Woche folgen. "Dann konzentrieren wir uns mit Wiener und Kärntner Parteihilfe auf Imst, Landeck, Kitzbühel und Lienz", sagte Josef Stingl. Der Wahlkampfleiter der KPÖ ist zuversichtlich, dass seine Partei tirolweit auf allen Stimmzetteln aufscheinen wird. Stingl: "Besonders sauer stößt aber auf, dass eine andere wahlwerbende Gruppierung regelrechte Unterschriftenkeilereien betreibt und jenen, die eine gültige Unterstützungserklärung bringen, dafür 25 Euro bezahlt." Bis 15. März 2013 um 17 Uhr bleibt der KPÖ noch Zeit.

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Leserbrief an "Der Standard"

Pressespiegelvon Sylvia Dürr
Die letzten Tagesbefehle der Parteien, die "drin" sind, nämlich im Parlament, liest man und freut sich auf das baldige Ende dieses Krampfes, wundert sich aber trotzdem ein wenig, dass Stronach es geschafft hat, abgedruckt zu werden. Ist es wegen seines Haufen Gelds, dass er plötzlich "Standard kompatibel" ist?

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KPÖ Tirol zum Bundesheer

PressespiegelResolution
Die Volksbefragung über die Beibehaltung oder Abschaffung der Wehrpflicht ist eine Farce. Sie dient nur dazu, von den Fragestellungen abzulenken, die für die Zukunft Österreichs und Europas wirklich von Bedeutung sind. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung lehnt Auslandseinsätze von österreichischen Soldaten ab. Doch darüber wird nicht abgestimmt. Denn ob die österreichischen Regierung auch weiterhin die Neutralität mit Füßen treten darf oder ob sie ihre Außenpolitik künftig an friedenspolitischen Grundsätzen orientieren soll, steht nicht zur Debatte.

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Ganztagesschule kommt- sogar nach Tirol. Wirklich wahr?

PressespiegelEgal, wer oder was wirklich dahintersteckt, der heilige Geist oder irgendwelche machtpolitische Interessen: Ein Wunder ist geschehen, und das ausgerechnet im heiligen Land Tirol: LH Platter spricht sich für die Gesamtschule der 10-14jährigen aus,- und plötzlich folgen ihm alle oder beinahe alle, die über Jahre hinweg diesen Ansatz blockiert haben. Die KPÖ fordert seit Jahren schon dieses gerechtere Schulsystem in Form einer Ganztagesschule. Aber bisher gabs zu jeder Tages-und Nachtzeit ein einhelliges Nein-Geschrei seitens der Konservativen im Land. Nun heißts plötzlich "Gleiche Chancen für alle Kinder".Immerhin! Ein blindes schwarzblaugescheckertes Huhn findet ab und zu auch mal ein Korn der Erleuchtung!

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Sorgenkind Schule und kein Ende

Pressespiegelvon Rosmarie Thüminger (KPÖ)
Der Herbst kommt ins Land und damit wieder die leidigen Schulprobleme: Nachprüfungen, finanzielle Einbußen durch teuer Nachhilfestunden, die tägliche Belastung durch elterliches (meist mütterliches) privates Lernen von schulischem Stoff, der in der Schule offensichtlich ungenügend aufbereitet wurde. Dazu die Fragen: wer betreut mein Kind nach der Schule, wer schaut dazu, dass es die Aufgaben erledigt und lernt, damit es nicht in einer schulischen Sackgasse landet, die seine Berufsaussichten von vornherein stark schmälert, und das in einer Zeit, die nicht auf Solidarität ausgerichtet ist, sondern auf beinharte Auslese.

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Spielende Kinder? Nein danke!

PressespiegelEin Seniorenehepaar beschwerte sich über einen angrenzenden Kindergarten und bekam eine 2500? billige Lärmschutzwand (mit hoffentlich den dazugehörigen zwei Särgen) vom Bürgermeister. Kärnten ist schon ein etwas merkwürdiges Land, nicht nur politisch deppert, sondern auch in Hinsicht auf die paar Kinder, die dort noch leben. Aber nicht nur in Kärnten ist man allergisch gegen Kinderlärm, im übrigen Österreich verhält es sich ähnlich. Es existiert sogar noch ein Gesetz, worauf man sich berufen kann.

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Öko-Katastrophe kommt plötzlich (WER HÄTTE DAS GEDACHT..)

Pressespiegelvon Sylvia Dürr
Im renommierten Fachmagazin NATURE wurde eine Studie von Wissenschaftlern veröffentlicht, die besagt, dass das globale Ökosystem möglicherweise noch in diesem Jahrhundert zusammenbricht. Wenn die aktuellen Wirtschaftssysteme beibehalten werden, können sich die Treibhausgas-Emmissionen in den nächsten 50 Jahren verdoppeln, der Meeresspiegel steigt bis zu 7 Meter, die globale Temperatur steigt um 3 Grad. Dh im Klartext, wenn die kapitalistische Produktionsschweinereien, die Globalisierung (nicht nur in Form von wahnwitzigem Warenverkehr), der Wirtschaftswachstumsirrglaube, die Ausbeutung der Natur durch den Menschen weiter fortschreiten, gehts uns ALLEN bald richtig dreckig.

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Wo es sich als Frau (VERMEINTLICH) am besten lebt:

Pressespiegelvon Sylvia Dürr
Kanada hui, Indien und Saudi-Arabien pfui. Indien zufolge belegt den letzten Platz einer Studie, die in den G-20 Staaten gemacht wurde, wo es sich als Frau am besten leben lässt. In Saudi- Arabien darf frau nicht einmal vermummt ein Auto steuern. Und Deutschland ist die Nummer 2 (nicht nur im Fußball!?!). Gratulation! Das gilt wahrscheinlich nur für gutverdienende Single-Ladies mit Top-Etagen-Quoten-Anspruch, aber kaum für alleinerziende Mütter, die sich zwischen Kinderaufbewahrungsstätten und Minijobs einen abhecheln. Derzeit herrscht in D eine sagengaft rückschrittliche Familienpolitik, angesichts des Lockangebots von sage und schreibe 100 Euros für daheimbleibende Mütter.

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Volksbegehren für Steuergerechtigkeit unterstützen

Pressespiegel72.100 Personen besitzen ein Drittel des Finanzvermögens
Zur Unterstützung des nur noch bis 15. Juni 2012 bei den Bezirks- und Gemeindeämtern aufliegenden Volksbegehrens „Steuergerechtigkeit jetzt“ ruft die KPÖ auf.

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Plus 50 Prozent für Bundesparteien

PressespiegelLiebe(r) Wahlberechtigte(r). Ob du brav dein Kreuzerl malst oder nicht, aus welchen Gründen auch immer, ist den Parteien im Grunde wurscht. Sie heimsen für dich so oder so 5-11 Euro ein. Weiters erhöhen sie sich eine Gesamtförderung um 50%. Für die Bundesparteien sind das peanuts von 160 Mio Euro, das übrigens du und du finanzierst.

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Sylvia Dürr: "Düstere Aussichten für 2052"

PressespiegelDer Club of Rome prognostiziert uns eine düstere Zukunft, die so weit weg nicht mehr ist. Von dort gibt es Kritik am steten Wachstumsdenken. Sogar der "fast religiöse Glaube" des Westens an freie Märkte wird bemängelt. Am Niedergang des Westens sei der "Triumph des Finanzkapitalismus" schuld. Zuwenig Vermögenswerte werden in Umwelt, Wasserressourcen, Lebensqualität und stabiles Klima gesteckt.

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Leserbrief zur Malaun-Bestellung

PressespiegelNachdem's vor einigen Tagen bei der Tiroler ÖVP ausgeRAUCHt hat, gibt's jetzt neues aus dem schwarzen "HEADQUARTER" zu berichten: Als neuer Hauptgeschäftsführer wurde "headquarter"-Boss Martin Malaun1) präsentiert. Vorsorglich bestätigte dieser schon im Vorfeld, nichts und auch gar nichts mit einem gewissen Ernstl Strasser zu tun zu haben. Dass sein "headquarter"-Co-Geschäftsführer und Mitgesellschafter Christoph Ulmer, seinerzeit Kabinettschef bei Ernst Strasser war, und ihre Werbeagentur für die Homepage www.e-strasser.at verantwortlich zeichnete ist nur reiner Zufall und hat natürlich nichts mit einer Bekanntschaft mit Strasser zu tun2).

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KPÖ kämpft allein um den Einzug in den Gemeinderat

PressespiegelVon Roland Steixner (kandidiert auf dem 5. Listenplatz der KPÖ)
Zu den Innsbrucker Gemeinderatswahlen kandidiert diesmal auch die Piratenpartei Tirol und will den Gemeinderat "entern". Die KPÖ hat vor dem Hintergrund des Parteiprogramms der Piratenpartei Tirol und der Tatsache, dass es von den Innsbrucker Piraten zunächst positive Signale gegeben hat, eine solche Koppelung in Erwägung gezogen, wenn einige wesentliche Punkte geklärt gewesen wären. Denn gratis wäre die KPÖ keinesfalls zu haben gewesen.

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Jugend endlich Ernst nehmen!

Pressespiegel„Mitbestimmung, Mitverantwortung sind nur zum Träumen?“ fragt KPÖ-Gemeinderatskandidatin und KPÖ-Bildungssprecherin Sylvia Dürr: „Besonders junge Menschen sind vom tristen Politalltag noch nicht gänzlich abgestumpft, sie fordern mehr Mitzubestimmung in der Schule!“

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Vielfalt statt Einfalt

PressespiegelKPÖ verlangt von allen Parteien offenen Widerstand gegen die FPÖ-MarokkanerInnen-Hetze
Etwas konsterniert musste KPÖ-Bürgermeisterkandidat Josef Stingl feststellen, dass bis jetzt außer der KPÖ keine einzige(!) der in Innsbruck anzuwerbenden Parteien bisher den Mut fand, gegen diese skandalöse Beschilderung aufzutreten:

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KPÖ und PPT überlegen Klage gegen ORF

PressespiegelAm 27. März 2012 um 18.00 Uhr, startete in „ORF- Radio Tirol“ der Beitrag „Zweierkonfrontationen der BürgermeisterkandidatInnen“. In dieser Sendung durften also bereits gestern August Penz (FP) und Sonja Pitscheider (Grüne) öffentlich ihre Programme und Argumente propagieren. .Am 3. April folgen Marie-Luise Pokorny-Reitter (SP) contra Christoph Platzgummer (VP). Am 10. April Christine Oppitz-Plörer (FI) gegen Rudi Federspiel (http://tirol.orf.at/radio/stories/2526003/).

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Innsbruck: Leistbares Wohnen ein Kassenschlager, oder doch nur ein Ladenhüter?

PressespiegelKPÖ fordert sozialen Wohnbau, verbindliche Mietzinsobergrenzen und Deckelung der Wohnkosten!
„Innsbruck wählt, und 'leistbares Wohnen' wird immer mehr zum Kassenschlager Zu befürchten ist aber, dass diese hitverdächtigen Wahlkampfparolen nach der Wahl unter dem Titel "Klamauk" wieder in der Klamottenkiste landen!“ meint KPÖ-Bürgermeister-Kandidat Josef Stingl. „Vor zwei Jahren haben wir KommunistInnen das Thema 'Leistbares Wohnen' mit einer Petition an den Gemeinderat herangetragen und forderten die sogenannte 'Grazer Lösung'! D.h. dass die laufenden Wohnkosten (= Miete + Betriebs- und Heizkosten) für Gemeindewohnungen ein Drittel des jeweiligen Einkommens nicht mehr übersteigen dürfen. Damals war dieses Anliegen den im Gemeinderat vertretenen Parteien nicht einmal ein 'Muh oder Mäh' wert!“ (Ausnahme: die "Grünen")

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8ung KPÖ!

PressespiegelMit den Worten „8“ung die KommunistInnen sind im Kommen!“ eröffnete gestern KPÖ- Bürgermeisterkandidat Josef Stingl die Pressekonferenz. „Wie es scheint, hat die KPÖ derzeit ein Abonnement auf die Zahl 8: Die Kandidatur wurde gestern pünktlich um 8:00 Uhr eingereicht. Das bedeutet, dass die KPÖ hinter den sieben derzeit im Gemeinderat bereits vertretenen Listen auf Platz 8 steht. Neben mir als Bürgermeisterkandidaten sind 8 Frauen und 8 Männer auf der KPÖ-Liste zu finden. Am 8. März übrigens, dem Internationalen Frauentag, wird die KPÖ einen öffentlichen Lesekreis mit klassischen Frauentexten vor den Innsbrucker Rathaus veranstalten.“

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Verbindliche Mietzinsobergrenzen statt Mietzinsbeihilfe!

Pressespiegelvon Roland Steixner, KPÖ
Es ist bekannt, dass in Innsbruck jährlich 60 Millionen Euro jährlich in die Kassen der VermieterInnen fließen. Wer sich die saftigen Mietpreise ansieht, mit denen Wohnungen heutzutage vermietet werden, wundert sich darüber nicht. Es ist schon ein Glück, eine Zweizimmerwohnung von ca. 50m² für weniger als 700€ (inklusive Betriebs- und Heizkosten) zu finden. Im Vergleich dazu sind Gebühren für etwaige Makler fast schon vernachlässigbar. Familien mit mehreren Kindern haben es noch schwerer. Passende Wohnungen sind kaum auf dem Markt. Und eine Miete von 1500€ und mehr ist für die viele Menschen unerschwinglich.

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Offenes Email an die ÖH-Innsbruck

PressespiegelLiebe ÖH-Verantwortliche!
Es freut mich, dass ihr am 12. März in einer Podiumsdiskussion Innsbrucks Studierende über die Programme und Ziele einiger, zur Gemeinderatswahl antretender Parteien informieren wollt! Leider wurde (Anm.: wie in schwarz-dominierten, und von pseudo-christlichen Schaffnerbünden beherrschten Polit-Revieren üblich) auf eine Einladung der KPÖ „vergessen“, d.h.: verzichtet... In „Facebook“ wurde mir jetzt infolgedessen - wie erwartet - auch über den Herrn Marcel Nitz (ganz nebenbei) ausgerichtet: „dass beim Teilnehmerfeld irgendwo ein Schlussstrich gezogen werden müsse (...)“ und man sich deswegen eben auf die im Gemeinderat vertretenen Gruppierungen reduziert habe.

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KPÖ: "Gesetze als neuester Verkaufsschlager!"

PressespiegelStingl bringt Anzeige bei der Wettbewerbsbehörde ein!
Der Telekom-Skandal führt uns in aller Deutlichkeit vor Augen: Im fortschrittlichen Österreich werden zur Freude Einiger jetzt endlich auch die Gesetze feil geboten! Ehemalige und jetzige Regierungsmitglieder bieten nunmehr interessierten und zahlungswilligen Firmen die Möglichkeit als Autoren allgemeingültiger Gesetzestexte tätig zu werden! (Die auch sonst übliche Schweigepflicht wird dabei natürlich selbstverständlich und in aller Diskretion vorausgesetzt bzw. garantiert!) So wurde im Zuge dessen beispielsweise unserer Telekom Austria der Schreibtisch zur Verfügung gestellt, um sich dort in vertraulicher Atmosphäre den Telekom-Universaldienst (UVD-VO) gemäß den eigenen Geschäftsinteressen selbst zu schreiben.

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Zu ebener Erde und erster Stock

Pressespiegel„Hatte Johann Nestroy denn tatsächlich hellseherische Fähigkeiten?“, fragt sich der KPÖ-Spitzenkandidat Josef Stingl. Immerhin schwang Nestroy bereits im Jahr 1835 die Feder für die Posse „Zu ebener Erde und im ersten Stock“. Und die Parallelen zur Gegenwart sind mehr als nur frappierend!

Der Schauplatz des Stückes ist ein Mietshaus, in dem sich im Parterre die ärmliche Wohnung des Tandlers Schlucker befindet, und sich darüber das prächtige Palais des Millionärs Goldfuchs erstreckt. In diesem Erdgeschoss schlagen sich die armen Schlucker mit ihren Gläubigern herum, während im anderen Stockwerk die "Goldfüchse" alles für den Abendball vorbereiten...

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Tabletten, Spritzen und kalte Duschen.

PressespiegelSylvia Dürr, KPÖ
Was in den 60iger und 70er Jahren klammheimlich (?) in diversen weltlichen und Pfaffen- Heimen, Internaten und Psychiatrien hilflosen Erwachsenen und Kindern angetan wurde, ist schlichtweg widerlich und kann nicht hingenommen werden. Experimente, Ruhigspritzen, bis zu körperlichen Misshandlungen kommen peu à peu ans Tageslicht. Ein trauriger Skandal ohnegleichen. Oder nur eine Fortsetzung der damaligen geistigen braunen Einstellung zu Schutzbefohlenen. Quasi in dem Tenor "Nun sind die Juden weg, nun greifen wir uns Kinder".

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Hellau aus Hellas

PressespiegelEtwas ist faul im Staate Griechenland (nicht nur dort). Soziale Not, unterernährte Kinder, zunehmende Obdachlosigkeit aufgrund steigender Arbeitslosigkeit. Bisher hat die Regierung wenig Glück im Verscherbeln ihrer halbstaatlichen Unternehmen. Eigentlich müssten Finanzjongleure jetzt zugreifen. So günstig gabs die Inselchen noch nie. Die Schuldner pochen auf Rückzahlung, ein Schuldenerlass auf Seiten der Banken findet am Sanktnimmerleinstag statt. Selber schuld, diese Griechen. Jahrelang haben sie scheinbar über ihre Verhältnisse gelebt. Zuviel Sonne, zuviel Ouzo. Das kommt davon!

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KommunistInnen unerwünscht?

PressespiegelStingl: Rasche Kandidatur-Absicherung straft Meinungsumfragen lügen!
Eine politische Sensation: Während bei den derzeit im Gemeinderat vertretenen Parteien die Aufbringung der notwendigen Unterstützungserklärungen*) gerade schleppend beginnt, kann die Innsbrucker KPÖ heute, nach nur vier Tagen, „die Hürde bezwungen“ verkünden. „Damit ist die KPÖ die erste, und derzeit einzige WahlwerberIn, die ihre Kandidatur zur Innsbrucker Gemeinderatswahl abgesichert hat. Es erweist sich wieder einmal, dass Totgesagte eben länger leben“, erklärt ihr Spitzenkandidat Josef Stingl. Anerkennung und Dank übermittelt er den zahlreichen UnterstützerInnen und auch den fleißigen HelferInnen. „Ohne sie wäre diese logistische Spitzenleistung nicht möglich gewesen! Lob gebührt aber auch den BeamtInnen des Meldeamtes, welche die dadurch verursachte Mehrarbeit zuvorkommend, freundlich und korrekt abgewickelt haben.“

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... dem Volk Brot und Spiele ...

PressespiegelStingl: „YOG, ein positives sportliches Jugend-Come-together, das politisch leider ans antike Rom erinnert.“
Morgen starten die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele - vergessen ist die Kritik, dass nicht Jugend und Sport, sondern Werbung und Geldscheffeln im Vordergrund stehen könnten. „Denken auch wir positiv und glauben an jene fünf Ringe, die sinnbildlich für die Völkerverbindung der fünf Kontinente stehen. Immerhin kommen über eintausend junge AthletInnen aus über 60 Nationen zu diesem sportlichen 'Come-together'“, erklärt heute der Innsbrucker KPÖ-Gemeinderatswahl-Spitzenkandidat Josef Stingl. Ebenfalls positiv findet er, dass das Eröffnungsprogramm nicht nur den zahlreichen „Ja-Sagern“ und „Händchenhebern“ vorbehalten ist, sondern im Sinne des Olympischen Kredos*), mit Toni Innauer auch ein Kritiker der ersten Stunden dabei sein darf.

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    INNSBRUCKER RUNDSCHAU

    2006: 3/2/1/0