KPÖ Tirol
Webseite der KPÖ Tirol
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Wo es sich als Frau (VERMEINTLICH) am besten lebt:

Pressespiegelvon Sylvia Dürr
Kanada hui, Indien und Saudi-Arabien pfui. Indien zufolge belegt den letzten Platz einer Studie, die in den G-20 Staaten gemacht wurde, wo es sich als Frau am besten leben lässt. In Saudi- Arabien darf frau nicht einmal vermummt ein Auto steuern. Und Deutschland ist die Nummer 2 (nicht nur im Fußball!?!). Gratulation! Das gilt wahrscheinlich nur für gutverdienende Single-Ladies mit Top-Etagen-Quoten-Anspruch, aber kaum für alleinerziende Mütter, die sich zwischen Kinderaufbewahrungsstätten und Minijobs einen abhecheln. Derzeit herrscht in D eine sagengaft rückschrittliche Familienpolitik, angesichts des Lockangebots von sage und schreibe 100 Euros für daheimbleibende Mütter.

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Volksbegehren für Steuergerechtigkeit unterstützen

Pressespiegel72.100 Personen besitzen ein Drittel des Finanzvermögens
Zur Unterstützung des nur noch bis 15. Juni 2012 bei den Bezirks- und Gemeindeämtern aufliegenden Volksbegehrens „Steuergerechtigkeit jetzt“ ruft die KPÖ auf.

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Plus 50 Prozent für Bundesparteien

PressespiegelLiebe(r) Wahlberechtigte(r). Ob du brav dein Kreuzerl malst oder nicht, aus welchen Gründen auch immer, ist den Parteien im Grunde wurscht. Sie heimsen für dich so oder so 5-11 Euro ein. Weiters erhöhen sie sich eine Gesamtförderung um 50%. Für die Bundesparteien sind das peanuts von 160 Mio Euro, das übrigens du und du finanzierst.

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Sylvia Dürr: "Düstere Aussichten für 2052"

PressespiegelDer Club of Rome prognostiziert uns eine düstere Zukunft, die so weit weg nicht mehr ist. Von dort gibt es Kritik am steten Wachstumsdenken. Sogar der "fast religiöse Glaube" des Westens an freie Märkte wird bemängelt. Am Niedergang des Westens sei der "Triumph des Finanzkapitalismus" schuld. Zuwenig Vermögenswerte werden in Umwelt, Wasserressourcen, Lebensqualität und stabiles Klima gesteckt.

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Leserbrief zur Malaun-Bestellung

PressespiegelNachdem's vor einigen Tagen bei der Tiroler ÖVP ausgeRAUCHt hat, gibt's jetzt neues aus dem schwarzen "HEADQUARTER" zu berichten: Als neuer Hauptgeschäftsführer wurde "headquarter"-Boss Martin Malaun1) präsentiert. Vorsorglich bestätigte dieser schon im Vorfeld, nichts und auch gar nichts mit einem gewissen Ernstl Strasser zu tun zu haben. Dass sein "headquarter"-Co-Geschäftsführer und Mitgesellschafter Christoph Ulmer, seinerzeit Kabinettschef bei Ernst Strasser war, und ihre Werbeagentur für die Homepage www.e-strasser.at verantwortlich zeichnete ist nur reiner Zufall und hat natürlich nichts mit einer Bekanntschaft mit Strasser zu tun2).

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KPÖ kämpft allein um den Einzug in den Gemeinderat

PressespiegelVon Roland Steixner (kandidiert auf dem 5. Listenplatz der KPÖ)
Zu den Innsbrucker Gemeinderatswahlen kandidiert diesmal auch die Piratenpartei Tirol und will den Gemeinderat "entern". Die KPÖ hat vor dem Hintergrund des Parteiprogramms der Piratenpartei Tirol und der Tatsache, dass es von den Innsbrucker Piraten zunächst positive Signale gegeben hat, eine solche Koppelung in Erwägung gezogen, wenn einige wesentliche Punkte geklärt gewesen wären. Denn gratis wäre die KPÖ keinesfalls zu haben gewesen.

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Jugend endlich Ernst nehmen!

Pressespiegel„Mitbestimmung, Mitverantwortung sind nur zum Träumen?“ fragt KPÖ-Gemeinderatskandidatin und KPÖ-Bildungssprecherin Sylvia Dürr: „Besonders junge Menschen sind vom tristen Politalltag noch nicht gänzlich abgestumpft, sie fordern mehr Mitzubestimmung in der Schule!“

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Vielfalt statt Einfalt

PressespiegelKPÖ verlangt von allen Parteien offenen Widerstand gegen die FPÖ-MarokkanerInnen-Hetze
Etwas konsterniert musste KPÖ-Bürgermeisterkandidat Josef Stingl feststellen, dass bis jetzt außer der KPÖ keine einzige(!) der in Innsbruck anzuwerbenden Parteien bisher den Mut fand, gegen diese skandalöse Beschilderung aufzutreten:

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KPÖ und PPT überlegen Klage gegen ORF

PressespiegelAm 27. März 2012 um 18.00 Uhr, startete in „ORF- Radio Tirol“ der Beitrag „Zweierkonfrontationen der BürgermeisterkandidatInnen“. In dieser Sendung durften also bereits gestern August Penz (FP) und Sonja Pitscheider (Grüne) öffentlich ihre Programme und Argumente propagieren. .Am 3. April folgen Marie-Luise Pokorny-Reitter (SP) contra Christoph Platzgummer (VP). Am 10. April Christine Oppitz-Plörer (FI) gegen Rudi Federspiel (http://tirol.orf.at/radio/stories/2526003/).

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Innsbruck: Leistbares Wohnen ein Kassenschlager, oder doch nur ein Ladenhüter?

PressespiegelKPÖ fordert sozialen Wohnbau, verbindliche Mietzinsobergrenzen und Deckelung der Wohnkosten!
„Innsbruck wählt, und 'leistbares Wohnen' wird immer mehr zum Kassenschlager Zu befürchten ist aber, dass diese hitverdächtigen Wahlkampfparolen nach der Wahl unter dem Titel "Klamauk" wieder in der Klamottenkiste landen!“ meint KPÖ-Bürgermeister-Kandidat Josef Stingl. „Vor zwei Jahren haben wir KommunistInnen das Thema 'Leistbares Wohnen' mit einer Petition an den Gemeinderat herangetragen und forderten die sogenannte 'Grazer Lösung'! D.h. dass die laufenden Wohnkosten (= Miete + Betriebs- und Heizkosten) für Gemeindewohnungen ein Drittel des jeweiligen Einkommens nicht mehr übersteigen dürfen. Damals war dieses Anliegen den im Gemeinderat vertretenen Parteien nicht einmal ein 'Muh oder Mäh' wert!“ (Ausnahme: die "Grünen")

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8ung KPÖ!

PressespiegelMit den Worten „8“ung die KommunistInnen sind im Kommen!“ eröffnete gestern KPÖ- Bürgermeisterkandidat Josef Stingl die Pressekonferenz. „Wie es scheint, hat die KPÖ derzeit ein Abonnement auf die Zahl 8: Die Kandidatur wurde gestern pünktlich um 8:00 Uhr eingereicht. Das bedeutet, dass die KPÖ hinter den sieben derzeit im Gemeinderat bereits vertretenen Listen auf Platz 8 steht. Neben mir als Bürgermeisterkandidaten sind 8 Frauen und 8 Männer auf der KPÖ-Liste zu finden. Am 8. März übrigens, dem Internationalen Frauentag, wird die KPÖ einen öffentlichen Lesekreis mit klassischen Frauentexten vor den Innsbrucker Rathaus veranstalten.“

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Verbindliche Mietzinsobergrenzen statt Mietzinsbeihilfe!

Pressespiegelvon Roland Steixner, KPÖ
Es ist bekannt, dass in Innsbruck jährlich 60 Millionen Euro jährlich in die Kassen der VermieterInnen fließen. Wer sich die saftigen Mietpreise ansieht, mit denen Wohnungen heutzutage vermietet werden, wundert sich darüber nicht. Es ist schon ein Glück, eine Zweizimmerwohnung von ca. 50m² für weniger als 700€ (inklusive Betriebs- und Heizkosten) zu finden. Im Vergleich dazu sind Gebühren für etwaige Makler fast schon vernachlässigbar. Familien mit mehreren Kindern haben es noch schwerer. Passende Wohnungen sind kaum auf dem Markt. Und eine Miete von 1500€ und mehr ist für die viele Menschen unerschwinglich.

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Offenes Email an die ÖH-Innsbruck

PressespiegelLiebe ÖH-Verantwortliche!
Es freut mich, dass ihr am 12. März in einer Podiumsdiskussion Innsbrucks Studierende über die Programme und Ziele einiger, zur Gemeinderatswahl antretender Parteien informieren wollt! Leider wurde (Anm.: wie in schwarz-dominierten, und von pseudo-christlichen Schaffnerbünden beherrschten Polit-Revieren üblich) auf eine Einladung der KPÖ „vergessen“, d.h.: verzichtet... In „Facebook“ wurde mir jetzt infolgedessen - wie erwartet - auch über den Herrn Marcel Nitz (ganz nebenbei) ausgerichtet: „dass beim Teilnehmerfeld irgendwo ein Schlussstrich gezogen werden müsse (...)“ und man sich deswegen eben auf die im Gemeinderat vertretenen Gruppierungen reduziert habe.

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KPÖ: "Gesetze als neuester Verkaufsschlager!"

PressespiegelStingl bringt Anzeige bei der Wettbewerbsbehörde ein!
Der Telekom-Skandal führt uns in aller Deutlichkeit vor Augen: Im fortschrittlichen Österreich werden zur Freude Einiger jetzt endlich auch die Gesetze feil geboten! Ehemalige und jetzige Regierungsmitglieder bieten nunmehr interessierten und zahlungswilligen Firmen die Möglichkeit als Autoren allgemeingültiger Gesetzestexte tätig zu werden! (Die auch sonst übliche Schweigepflicht wird dabei natürlich selbstverständlich und in aller Diskretion vorausgesetzt bzw. garantiert!) So wurde im Zuge dessen beispielsweise unserer Telekom Austria der Schreibtisch zur Verfügung gestellt, um sich dort in vertraulicher Atmosphäre den Telekom-Universaldienst (UVD-VO) gemäß den eigenen Geschäftsinteressen selbst zu schreiben.

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Zu ebener Erde und erster Stock

Pressespiegel„Hatte Johann Nestroy denn tatsächlich hellseherische Fähigkeiten?“, fragt sich der KPÖ-Spitzenkandidat Josef Stingl. Immerhin schwang Nestroy bereits im Jahr 1835 die Feder für die Posse „Zu ebener Erde und im ersten Stock“. Und die Parallelen zur Gegenwart sind mehr als nur frappierend!

Der Schauplatz des Stückes ist ein Mietshaus, in dem sich im Parterre die ärmliche Wohnung des Tandlers Schlucker befindet, und sich darüber das prächtige Palais des Millionärs Goldfuchs erstreckt. In diesem Erdgeschoss schlagen sich die armen Schlucker mit ihren Gläubigern herum, während im anderen Stockwerk die "Goldfüchse" alles für den Abendball vorbereiten...

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Tabletten, Spritzen und kalte Duschen.

PressespiegelSylvia Dürr, KPÖ
Was in den 60iger und 70er Jahren klammheimlich (?) in diversen weltlichen und Pfaffen- Heimen, Internaten und Psychiatrien hilflosen Erwachsenen und Kindern angetan wurde, ist schlichtweg widerlich und kann nicht hingenommen werden. Experimente, Ruhigspritzen, bis zu körperlichen Misshandlungen kommen peu à peu ans Tageslicht. Ein trauriger Skandal ohnegleichen. Oder nur eine Fortsetzung der damaligen geistigen braunen Einstellung zu Schutzbefohlenen. Quasi in dem Tenor "Nun sind die Juden weg, nun greifen wir uns Kinder".

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Hellau aus Hellas

PressespiegelEtwas ist faul im Staate Griechenland (nicht nur dort). Soziale Not, unterernährte Kinder, zunehmende Obdachlosigkeit aufgrund steigender Arbeitslosigkeit. Bisher hat die Regierung wenig Glück im Verscherbeln ihrer halbstaatlichen Unternehmen. Eigentlich müssten Finanzjongleure jetzt zugreifen. So günstig gabs die Inselchen noch nie. Die Schuldner pochen auf Rückzahlung, ein Schuldenerlass auf Seiten der Banken findet am Sanktnimmerleinstag statt. Selber schuld, diese Griechen. Jahrelang haben sie scheinbar über ihre Verhältnisse gelebt. Zuviel Sonne, zuviel Ouzo. Das kommt davon!

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KommunistInnen unerwünscht?

PressespiegelStingl: Rasche Kandidatur-Absicherung straft Meinungsumfragen lügen!
Eine politische Sensation: Während bei den derzeit im Gemeinderat vertretenen Parteien die Aufbringung der notwendigen Unterstützungserklärungen*) gerade schleppend beginnt, kann die Innsbrucker KPÖ heute, nach nur vier Tagen, „die Hürde bezwungen“ verkünden. „Damit ist die KPÖ die erste, und derzeit einzige WahlwerberIn, die ihre Kandidatur zur Innsbrucker Gemeinderatswahl abgesichert hat. Es erweist sich wieder einmal, dass Totgesagte eben länger leben“, erklärt ihr Spitzenkandidat Josef Stingl. Anerkennung und Dank übermittelt er den zahlreichen UnterstützerInnen und auch den fleißigen HelferInnen. „Ohne sie wäre diese logistische Spitzenleistung nicht möglich gewesen! Lob gebührt aber auch den BeamtInnen des Meldeamtes, welche die dadurch verursachte Mehrarbeit zuvorkommend, freundlich und korrekt abgewickelt haben.“

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... dem Volk Brot und Spiele ...

PressespiegelStingl: „YOG, ein positives sportliches Jugend-Come-together, das politisch leider ans antike Rom erinnert.“
Morgen starten die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele - vergessen ist die Kritik, dass nicht Jugend und Sport, sondern Werbung und Geldscheffeln im Vordergrund stehen könnten. „Denken auch wir positiv und glauben an jene fünf Ringe, die sinnbildlich für die Völkerverbindung der fünf Kontinente stehen. Immerhin kommen über eintausend junge AthletInnen aus über 60 Nationen zu diesem sportlichen 'Come-together'“, erklärt heute der Innsbrucker KPÖ-Gemeinderatswahl-Spitzenkandidat Josef Stingl. Ebenfalls positiv findet er, dass das Eröffnungsprogramm nicht nur den zahlreichen „Ja-Sagern“ und „Händchenhebern“ vorbehalten ist, sondern im Sinne des Olympischen Kredos*), mit Toni Innauer auch ein Kritiker der ersten Stunden dabei sein darf.

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Notizen aus Bananien.

PressespiegelCausa Wulff
Nach Entsorgung seiner ALTEN muss Herr Wulff seiner NEUEN Ehefrau Bettina natürlich eine NEUE bescheidene Hütte bieten. Blöd dabei nur, dass der Ex-Ministerpräsident von Niedersachsen und heutige 10.deutsche Bundespräsident scheinbar über nicht genügend Kleingeld verfügt wie zB. die Bosse der Ösi- Staatsfirmen Post, ÖIAG, Verbund Hydro Power, Hypo Alpe Adria und wie sie alle noch heißen (hier in A, dort in D, einerlei!). Für die wäre die Finanzierung eines Häuschens ein Klacks. Der arme Wulff aber muss dafür einen Kredit eines befreundeten Unternehmers in D aufnehmen.

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Occupy Innsbruck!!!

PressespiegelSeit gut einem Monat harren Aktivistinnen und Aktivisten in Zelten aus, um ihre Stimmen für ein anderes Wirtschaftssystem zu erheben. Sie fordern Verteilungsgerechtigkeit ein und möchten Bewusstsein dafür schaffen, dass eine andere Politik als die derzeitige, in der Verluste der Allgemeinheit aufgebürdet werden, während eine kleine Minderheit die Gewinne einstreift.

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HYPO Tirol Finanzspritze: KPÖ fordert demokratische Kontrolle ein

PressespiegelStingl: „Alle im Landtag vertretenen Parteien sollen als Eigentumsvertretung im Aufsichtsrat fungieren“
Als „Loch auf, Loch zu-Politik“, bezeichnet der KPÖ-Gemeinderatswahl-Spitzenkandidat Josef Stingl, die 230 Millionen Euro Hypo-Finanzspritze. „Jetzt, ohne wirklich gegenzusteuern auf die Dividenden der TIWAG AG vorzugreifen, heißt die Tiroler Bevölkerung erst dann zu belasten wenn über den Hypo-Kollateralschaden Gras gewachsen ist, denn die Dividende würde ja sonst in Tirols Landesbudget wandern. Und gleichzeitig heißt es auch, auf das nächste Hypo-Finanzdebakel zu warten!“

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ÖVP versucht KPÖ-Spitzenkandidaten zu verunglimpfen

PressespiegelStingl: „ÖVP sucht Haar in der Suppe und und will mit Hilfe einer 'Diktatur des Geldes' einen Strick daraus drehen!“
„Den Beginn eines schmutzigen ÖVP-Wahlkampfs mit versuchter Verunglimpfung und Einschüchterung der GegenkandidatInnen(?)“, vermutet der Innsbrucker GRW-Spitzenkandidat der KPÖ, Josef Stingl. „Denn nur wenige Tage nach der Ankündigung meiner Kandidatur zu den Gemeinderatswahlen begann die tiefschwarze Tiroler Wirtschaftskammer mit einer, gegen mich gerichteten Verteilung von Repressalien“, so Stingl.

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Notizen aus Staubhausen

PressespiegelHohe Feinstaub-und CO2-Werte beeinträchtigen schon seit Wochen unsre Atemluft und nichts, nichts ist passiert von Seiten der Politik. Auch an der Einsicht der BürgerInnen haperts anscheinend. Es gäbe etliche mehr oder weniger gute Ideen und Möglichkeiten, die Schadstoffkonzentrationen zu reduzieren, wie zB das Auto in der Garage stehen und an ungeraden Tagen Autos mit ungeraden Nummern fahren zu lassen, Öfis zu benutzen, Carsharing. Heizen nur, wenns wirklich kalt ist und so weiter und so fort. Und was ist geschehen? Niente! Aussitzen heißt einmal mehr die Devise.

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KPÖ: Gratis Öffis statt Ausbau der Grassmayrkreuzung!

PressespiegelDie anhaltende Hochdruckwetterlage hat auch auf die Luft in Innsbruck Auswirkungen. Das hat zur Folge, dass die Feinstaubbelastung in den letzten Wochen massiv zugenommen hat und die Grenzwerte überschritten wurden. Die Gesundheit der InnsbruckerInnen steht auf dem Spiel. Wer nicht gerade auf der Hungerburg oder in Igls wohnt, bekommt das deutlich zu spüren. Atemwegserkrankungen treten auf oder werden schlimmer.

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Mit Unterstützung des ORF "Die große Chance" für FPÖ

PressespiegelKPÖ empört: Alle sind daher aufgefordert "nicht für Otti zu voten"
Heute ist Faschingsbeginn und heute kommt es zum Finale der großen Chance. "Leider kein Faschingsscherz: Strache erblödet sich über nichts, er ruft zum Voten für seinen Haus- und Hofmusiker Werner Otti auf. Im FPÖ-Infodienst heißt es: "Heute (...) Die große Chance mit unserem Werner Otti. Bitte unterstütze ihn per SMS oder Anruf (...) Mehrfachabstimmungen möglich. Danke-Dein HC"

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KPÖ kandidiert bei Innsbrucker Gemeinderatswahl

Pressespiegel„Human-Biotope“ für Innsbrucks Bevölkerung gefordert
Mit der Veröffentlichung des „Manifests für ein anderes Innsbruck“ (siehe Anhang) gibt die KPÖ – als bislang einzige nicht im Gemeinderat vertretene Partei – ihre Kandidatur bei der Gemeinde- und BürgermeisterIn-Wahl in Innsbruck bekannt. Spitzenkandidat ist der Linksgewerkschafter Josef Stingl. Da die KPÖ ihre Kandidatur nicht als Partei-, sondern als offene Linksliste versteht, werden auf den folgenden Listenplätzen nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ (Sylvia Dürr, Roland Steixner, Rosmarie Thüminger,...) zu finden sein. Sie steht auch parteilosen KandidatInnen zur Verfügung. Die endgültige Listenreihung wird daher erst kurz vorm Einreichen beschlossen. „Fixe Vorgabe ist nur, dass bei uns die Geschlechterfrage wichtig ist und daher die KandidatInnenliste im Reißverschlusssystem erstellt werden muss“, so Stingl.

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BÄHLUSTKONI

PressespiegelVon Sylvia Dürr, KPÖ
Die (schlauen) Ratten verlassen das sinkende Euroschiff. Ihre Hinterlassenschaften sind marode Länder, obwohl deren Einwohner zum großen Teil brav gearbeitet haben. Rettungsschirme (welch ein Wort- gegen sauren Pleiteregen!?) sollen nur aufgespannt werden, wenn die Sparpaketsauereien durchgesetzt werden in Form von Entlassungen und Kürzungen bis zu einem Drittel des Gehalts im öffentlichen Dienst.

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Leserbrief an die "Tiroler Tageszeitung"!

PressespiegelTiroler Luft../ÖBB fahren mit LKW.. TT, 15.Okt.
Pikanterweise liest man auf derselben Seite, dass die ÖBB mit LKWs statt mit dem Zug fahren, während die Tiroler Luft heuer wieder dicker geworden ist. Feinstaub-, Stickstoffmonoxid-, Stickstoffdioxidwerte bewegen sich in den letzten Jahren jojomäßig auf und ab, je nach Wetter-(Inversions)lage, Autobahnnähe oder Ortsumfahrung.

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Innsbrucker Stadtrecht mit neuer Parteienförderung

PressespiegelKPÖ: „Haben sich damit Grüne und Freiheitliche kaufen lassen?“
„Meine Verwunderung hat sich gelegt“, erklärt Josef Stingl, KPÖ-Innsbruck heute zur einstimmigen Beschlussvorlage zurr Änderung des Innsbrucker Stadtrechts. Denn immer wieder geben Grüne, aber auch Blaue „Oppositions“politikerInnen Statements zum Abschaffung des Proporzes ab: „Nach dem 2. Weltkrieg mag es sinnvoll gewesen sein, dass alle Parteien in einer Konzentrationsregierung vertreten waren. Mittlerweile ist der Proporz aber zu einem Synonym für Stillstand, Freunderlwirtschaft und Mauschelei“, beispielsweise der Kärntner Grüne-LAbg. Rolf Holub und „Die Abschaffung des Proporzes wäre kein Aufwand, der auch nur zu irgendeiner Verzögerung bei der Erledigung anderer Aufgaben führen könnte“, der burgenländische FP-Landesparteisekretär Géza Molnár noch heuer im Sommer.

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    INNSBRUCKER RUNDSCHAU

    2006: 3/2/1/0