KPÖ Tirol
Webseite der KPÖ Tirol
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Notizen aus Bananien.

PressespiegelCausa Wulff
Nach Entsorgung seiner ALTEN muss Herr Wulff seiner NEUEN Ehefrau Bettina natürlich eine NEUE bescheidene Hütte bieten. Blöd dabei nur, dass der Ex-Ministerpräsident von Niedersachsen und heutige 10.deutsche Bundespräsident scheinbar über nicht genügend Kleingeld verfügt wie zB. die Bosse der Ösi- Staatsfirmen Post, ÖIAG, Verbund Hydro Power, Hypo Alpe Adria und wie sie alle noch heißen (hier in A, dort in D, einerlei!). Für die wäre die Finanzierung eines Häuschens ein Klacks. Der arme Wulff aber muss dafür einen Kredit eines befreundeten Unternehmers in D aufnehmen.

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Occupy Innsbruck!!!

PressespiegelSeit gut einem Monat harren Aktivistinnen und Aktivisten in Zelten aus, um ihre Stimmen für ein anderes Wirtschaftssystem zu erheben. Sie fordern Verteilungsgerechtigkeit ein und möchten Bewusstsein dafür schaffen, dass eine andere Politik als die derzeitige, in der Verluste der Allgemeinheit aufgebürdet werden, während eine kleine Minderheit die Gewinne einstreift.

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HYPO Tirol Finanzspritze: KPÖ fordert demokratische Kontrolle ein

PressespiegelStingl: „Alle im Landtag vertretenen Parteien sollen als Eigentumsvertretung im Aufsichtsrat fungieren“
Als „Loch auf, Loch zu-Politik“, bezeichnet der KPÖ-Gemeinderatswahl-Spitzenkandidat Josef Stingl, die 230 Millionen Euro Hypo-Finanzspritze. „Jetzt, ohne wirklich gegenzusteuern auf die Dividenden der TIWAG AG vorzugreifen, heißt die Tiroler Bevölkerung erst dann zu belasten wenn über den Hypo-Kollateralschaden Gras gewachsen ist, denn die Dividende würde ja sonst in Tirols Landesbudget wandern. Und gleichzeitig heißt es auch, auf das nächste Hypo-Finanzdebakel zu warten!“

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ÖVP versucht KPÖ-Spitzenkandidaten zu verunglimpfen

PressespiegelStingl: „ÖVP sucht Haar in der Suppe und und will mit Hilfe einer 'Diktatur des Geldes' einen Strick daraus drehen!“
„Den Beginn eines schmutzigen ÖVP-Wahlkampfs mit versuchter Verunglimpfung und Einschüchterung der GegenkandidatInnen(?)“, vermutet der Innsbrucker GRW-Spitzenkandidat der KPÖ, Josef Stingl. „Denn nur wenige Tage nach der Ankündigung meiner Kandidatur zu den Gemeinderatswahlen begann die tiefschwarze Tiroler Wirtschaftskammer mit einer, gegen mich gerichteten Verteilung von Repressalien“, so Stingl.

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Notizen aus Staubhausen

PressespiegelHohe Feinstaub-und CO2-Werte beeinträchtigen schon seit Wochen unsre Atemluft und nichts, nichts ist passiert von Seiten der Politik. Auch an der Einsicht der BürgerInnen haperts anscheinend. Es gäbe etliche mehr oder weniger gute Ideen und Möglichkeiten, die Schadstoffkonzentrationen zu reduzieren, wie zB das Auto in der Garage stehen und an ungeraden Tagen Autos mit ungeraden Nummern fahren zu lassen, Öfis zu benutzen, Carsharing. Heizen nur, wenns wirklich kalt ist und so weiter und so fort. Und was ist geschehen? Niente! Aussitzen heißt einmal mehr die Devise.

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KPÖ: Gratis Öffis statt Ausbau der Grassmayrkreuzung!

PressespiegelDie anhaltende Hochdruckwetterlage hat auch auf die Luft in Innsbruck Auswirkungen. Das hat zur Folge, dass die Feinstaubbelastung in den letzten Wochen massiv zugenommen hat und die Grenzwerte überschritten wurden. Die Gesundheit der InnsbruckerInnen steht auf dem Spiel. Wer nicht gerade auf der Hungerburg oder in Igls wohnt, bekommt das deutlich zu spüren. Atemwegserkrankungen treten auf oder werden schlimmer.

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Mit Unterstützung des ORF "Die große Chance" für FPÖ

PressespiegelKPÖ empört: Alle sind daher aufgefordert "nicht für Otti zu voten"
Heute ist Faschingsbeginn und heute kommt es zum Finale der großen Chance. "Leider kein Faschingsscherz: Strache erblödet sich über nichts, er ruft zum Voten für seinen Haus- und Hofmusiker Werner Otti auf. Im FPÖ-Infodienst heißt es: "Heute (...) Die große Chance mit unserem Werner Otti. Bitte unterstütze ihn per SMS oder Anruf (...) Mehrfachabstimmungen möglich. Danke-Dein HC"

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KPÖ kandidiert bei Innsbrucker Gemeinderatswahl

Pressespiegel„Human-Biotope“ für Innsbrucks Bevölkerung gefordert
Mit der Veröffentlichung des „Manifests für ein anderes Innsbruck“ (siehe Anhang) gibt die KPÖ – als bislang einzige nicht im Gemeinderat vertretene Partei – ihre Kandidatur bei der Gemeinde- und BürgermeisterIn-Wahl in Innsbruck bekannt. Spitzenkandidat ist der Linksgewerkschafter Josef Stingl. Da die KPÖ ihre Kandidatur nicht als Partei-, sondern als offene Linksliste versteht, werden auf den folgenden Listenplätzen nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ (Sylvia Dürr, Roland Steixner, Rosmarie Thüminger,...) zu finden sein. Sie steht auch parteilosen KandidatInnen zur Verfügung. Die endgültige Listenreihung wird daher erst kurz vorm Einreichen beschlossen. „Fixe Vorgabe ist nur, dass bei uns die Geschlechterfrage wichtig ist und daher die KandidatInnenliste im Reißverschlusssystem erstellt werden muss“, so Stingl.

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BÄHLUSTKONI

PressespiegelVon Sylvia Dürr, KPÖ
Die (schlauen) Ratten verlassen das sinkende Euroschiff. Ihre Hinterlassenschaften sind marode Länder, obwohl deren Einwohner zum großen Teil brav gearbeitet haben. Rettungsschirme (welch ein Wort- gegen sauren Pleiteregen!?) sollen nur aufgespannt werden, wenn die Sparpaketsauereien durchgesetzt werden in Form von Entlassungen und Kürzungen bis zu einem Drittel des Gehalts im öffentlichen Dienst.

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Leserbrief an die "Tiroler Tageszeitung"!

PressespiegelTiroler Luft../ÖBB fahren mit LKW.. TT, 15.Okt.
Pikanterweise liest man auf derselben Seite, dass die ÖBB mit LKWs statt mit dem Zug fahren, während die Tiroler Luft heuer wieder dicker geworden ist. Feinstaub-, Stickstoffmonoxid-, Stickstoffdioxidwerte bewegen sich in den letzten Jahren jojomäßig auf und ab, je nach Wetter-(Inversions)lage, Autobahnnähe oder Ortsumfahrung.

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Innsbrucker Stadtrecht mit neuer Parteienförderung

PressespiegelKPÖ: „Haben sich damit Grüne und Freiheitliche kaufen lassen?“
„Meine Verwunderung hat sich gelegt“, erklärt Josef Stingl, KPÖ-Innsbruck heute zur einstimmigen Beschlussvorlage zurr Änderung des Innsbrucker Stadtrechts. Denn immer wieder geben Grüne, aber auch Blaue „Oppositions“politikerInnen Statements zum Abschaffung des Proporzes ab: „Nach dem 2. Weltkrieg mag es sinnvoll gewesen sein, dass alle Parteien in einer Konzentrationsregierung vertreten waren. Mittlerweile ist der Proporz aber zu einem Synonym für Stillstand, Freunderlwirtschaft und Mauschelei“, beispielsweise der Kärntner Grüne-LAbg. Rolf Holub und „Die Abschaffung des Proporzes wäre kein Aufwand, der auch nur zu irgendeiner Verzögerung bei der Erledigung anderer Aufgaben führen könnte“, der burgenländische FP-Landesparteisekretär Géza Molnár noch heuer im Sommer.

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Leserinbrief an die Tiroler Tageszeitung

PressespiegelDoch, Abtreibungen sind Aufgabe öffentlicher Krankenanstalten. Und geltendem Recht muss Rechnung getragen werden (TT.4.8.11).
Dass die ÖVP heute mehr denn je am Gängelband der Kirche hängt, ist bekannt. Der Gesundheitsminister und die SPÖ liegen richtig. Nur: Autonome Frauen, KommunistInnen, linke SozialdemokratInnen, die mit Unterschriftensammlungen und Aktionen viel dazu beitrugen, dass dieses Gesetz geschaffen werden konnte, kritisierten bereits 1975 die fehlenden Rahmenbedingungen.

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Straches Außenpolitische Winkelzüge

PressespiegelVon Roland Steixner (KPÖ)
Als bekannt wurde, dass sich nun der selbsternannte Hüter der österreichischen Neutralität, Heinz-Christian Strache, zu Verhandlungen mit Gaddafi und den Rebellen empfohlen hatte, war das nicht weiter verwunderlich. Immerhin hat die FPÖ schon immer ein gutes Verhältnis zu diversen Schurken im Nahen Osten gezeigt. Insofern tritt er in die Fußstapfen eines Jörg Haider, der ebenfalls ins Beduinenzelt des libyschen Machthabers (der offiziell keine Macht hat) gepilgert war. Auch das Verhältnis zwischen zwischen den Mullahs und der FPÖ ist nicht gerade ein feindseliges. Das hindert die FPÖ aber weder daran, in Österreich massiv gegen Muslime zu wettern, noch sich für die israelische Siedlerbewegung auszusprechen und das Existenzrecht Israels zu proklamieren (http://derstandard.at/1291454237482/Strache-in-Israel-bei-Konferenz-gegen-islamischen-Terror). Auch Chavez und andere linke Ikonen Lateinamerikas erhalten mitunter Lob aus FPÖ-Kreisen (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20080111_OTS0075/strache-und-vilimsky-gratulieren-hugo-chavez-zur-erfolgreich-eingefaedelten-freilassungsaktion-zweier-geiseln-in-kolumbien). Welche Politik strebt er denn damit an? Ist da eigentlich eine Linie zu erkennen? Welche Motivationen stecken hinter diesen sonderbaren Allianzen und Sympathiebekundungen?

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Offener Leserbrief an die "Tiroler Tageszeitung"!

Pressespiegel<b>Sehr geehrte Damen und Herren!
</b><hr>
Bis jetzt bin ich &#8211; trotz mancher politischer Auffassungsunterschiede &#8211; immer davon ausgegangen, dass sich die &#8222;Tiroler Tageszeitung&#8220; und mit ihr HerausgeberInnen, Chefredaktion, JournalistInnen und MitarbeiterInnen, uneingeschränkt zur Republik und deren Verfassung und Gesetze bekennt.

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Hungern, bis die Schubhaft endet

PressespiegelExpolizeichef Guatemalas in U-Haft
In was für einem widerlichen Sch..Unrechtstaat leben wir eigentlich? Inhuman genug geriert sich die sogenannte Schubhaft, bei der unschuldige Menschen eingekerkert werden, nur weil ihr einziges Vergehen darin besteht, nicht den richtigen Pass zu besitzen. Nun erfährt der brave Bürger auf derselben STANDARDSeite, dass es auch ganz anders geht: Da wird ein Mörder, seines Zeichens Expolizeichef von Guatemala, ohne weiteres ins Erstaufnahmezentrum Thalham aufgenommen nach positivem Asylbescheid mit anschließendem Aufenthalt in einer Innviertler Gemeinde.

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Griechischer Wein

PressespiegelGriechenland und Portugal, die zwei exponierten Länder Europas, habens derzeit schwer. Sie werden nicht nur als PIGS beschimpft (Portugal, Irland/Italien, Griechenland, Spanien), sondern müssen nun privatisieren auf Teufel komm raus. Das ist zumindest auch der Wille der neuen selbsternannten Scharfrichterin dieser "Schlendrian"- Staaten, unsere neu designierte Finanzministerin, Schreckschraube Fekter. Ihr reicht es offenbar nicht, jahrelang den Asylwerbern die Hölle heiß gemacht zu haben, jetzt tobt sie sich auf anderem Terrain aus. Den Gürtel enger schnallen, nix mehr griechischer Wein gemütlich in der Taverne unter schattigen Bäumen, sondern noch mehr malochen, heißt die Devise. Warum gehen die Griechen und Portugiesen auf die Straße? Weil sie ahnen, was noch alles auf sie zukommt.

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1. Mai - Die Zeit ist reif!

PressespiegelBündnisdemo am 1. Mai, Treffpunkt ist in Innsbruck der Landhausplatz um 11:00 Uhr
Unter dem Diktat des EU-Stabilitätspakts und einer entfesselten Sparpolitik werden unsere Löhne und Gehälter real gekürzt und uns die Lasten für die Krise des marktwirtschaftlichen Systems aufgedrückt.
Die Zeit ist reif, kompromisslos gegen Sparwahn, Sozialabbau und Arbeitslosigkeit zu kämpfen!

2011 feiert der Internationale Frauentag seinen 100. Geburtstag. Nach wie vor und vielen Bereichen zunehmend sind Frauen von ungleicher Bezahlung, fehlenden Lebenschancen, prekären Arbeitsverhältnissen und häuslicher Gewalt betroffen und unterdrückt.
Die Zeit ist reif, Diskriminierung und gesellschaftliche Unterdrückung von Frauen und patriarchale Gewalt zu beseitigen!

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Kapeller, Strasser, Grasser,...

PressespiegelVon Sylvia Dürr, KPÖ Tirol
Kapeller, Strasser, Grasser,
drei dreist- verschmitzte Prasser.
Dies wird ja immer krasser- (Hä, der Reim...)
a saubre Schand
für dieses Land
s´nimmt überhand
das Mauscheln und Belügen
das Spezln und Betrügen
und die Moral von der Geschicht:
so saudumm sind die Wähler nicht-
WETTEN DASS DOCH?

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Gesetzliche Frauenquoten? Igitt igitt ...

Pressespiegel Von: Rosmarie Thüminger (KPÖ-Tirol) [image1_right]
Keine Freundinnen fixer Quoten seien sie, so die ÖVP-Familienstaatssekretärin Verena Remler, die Landesrätin Patrizia Zoller Frischauf und andere Tiroler ÖVP-FuntkionärInnen. Klingt Stolz mit, über die eigene Parteitreue und die so demonstrierte Verwurzelung im Tirolertum?
Oder ist es einfach Denkfaulheit und Fanatismus? Fanatismus, der von Remler allerdings bei den Feministinnen geortet wird.

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Libyen: Wir werden an der Nase herumgeführt

Pressespiegelvon Roland Steixner (KPÖ Tirol)
Angesichts der Revolutionen in Ägypten und Tunesien wird gerne von einem Wandel in der islamischen Welt gesprochen. In einigen Ländern der arabischen Welt, insbesondere in Ägypten und in Tunesien, haben sich starke Demokratiebewegungen etabliert. Die Menschen, wollen nicht mehr, dass über ihre Köpfe hinweg regiert wird. Das entspricht auch der Stimmungslage in Europa. Doch nach dem Freudentaumel über den Sturz von Ben Ali und Hosni Mubarak sollte nun rasch Ernüchterung einkehren. Eben noch konnten wir uns freuen, dass es offenbar in den arabischen Ländern auch noch Kräfte jenseits von Despotismus und Islamismus gibt und dass endlich einmal einer breiteren Öffentlichkeit einmal die Stereotype über die arabische Welt hinterfragt werden. Nun aber ist in Libyen ein Bürgerkrieg ausgebrochen und die europäische Linke weiß nicht, wie sie sich dazu verhalten soll, was denn überhaupt einmal in Bezug auf die umstrittene Flugverbotszone eine ethisch vertretbare Position wäre.

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Neues Insbrucker Museum ein "zachisches Van Staa Projekt"

Pressespiegel KPÖ verlangt zumindest Tirols Geschichte mit Wallnöfers NSDAP-Mitgliedsausweis abzurunden

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GAU ist für die Sau.

Pressespiegel"Gestatten, Tschernobyl! Hier bin ich wieder!"
(KPÖ-PD) GAU bedeutet den größtmöglichen Atomunfall und der steht kurz bevor in zwei japanischen AKW´s, bzw. ist schon eingetreten in Form von Kernschmelze und Austritt von Radioaktivität. Diese strahlt und strahlt viele Jahrtausende. Dass Kernenergie und deren Müllentsorgung nach wie vor höchst gefährlich sind, weiß mittlerweile jedes Kind. Dass ausgerechnet im Hiroshima-gebeutelten Land Japan an die 55 AKW´s aktiv herum stehen, ist unununvernünftig und eigentlich schon wahnsinnig, da Japan sich auf unsicherem Erdbebenboden befindet.

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Leserbrief an die Tiroler Tageszeitung

PressespiegelLernhilfe für Kinder mit Migrationshintergrund
Ein großes Lob an Monika Himsl. Wie sie am 21. Jänner berichteten tut sie, wovon manche gutgesinnte PolitikerInnen nur reden. Dadurch, dass sie mit ihrem Projekt "Lernclub Telfs" konkrete Lernhilfe für Kinder mit Migrationshintergrund anbietet, schafft sie es, dass diese SchülerInnen in der Schule positiv abschneiden und Freude am Lernen gewinnen, sie legt mit ihren regelmäßigen Besuchen bei den betroffenen Familien den Grundstein für ein freundschaftliches Miteinander der verschiedenen Kulturen.

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Her mit dem ganzen Leben

PressespiegelVon Erich Hackl (Die Presse)
Adele Stürzl: 1892 in Wien geboren, Magd, Kommunistin, Widerstandskämpferin. Mit 51 Jahren starb sie unter dem Fallbeil. Rosmarie Thüminger zeichnet mit Empathie die Geschichte dieser „vollständigen Frau“ nach.

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KPÖ: "Wer die Kruzifixe in Klassenzimmern ablehnt, will noch lange nicht die Kirche niederbrennen!"

Pressespiegel Die Koalition zum Erhalt der Kruzifixe ist breit. Sie reicht von Strache bis Faymann und vom Dalai Lama bis zum Völkerrechtler Karl Zemanek. Dieser meinte am 22.11.2009 gegenüber „Die Presse“: „Die Vorstellung, man kann Religionsfreiheit auch verstehen als Abwesenheit von Religion, halte ich für absurd. Sie können ja nicht die Kirchen und Moscheen niederbrennen.“

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Leserbrief an die Tiroler Tageszeitung

PressespiegelGrünes Licht für Rotlicht in Zirl
Super Idee von Herrn Luis Kröll, die bisher nicht rentable Raststätte am Zirler Berg in ein Bordell umzuwandeln. Auch ist nun der Gemeinderat mit einer Stimme Mehrheit trotz Ablehnung des Raumordnungsausschusses überzeugt, dass der Standort zu begrüßen sei, weil isoliert und weitab von nachbarschaftlicher Bebauung. Somit werden Anwohner nicht belästigt und sehen auch nicht die Misere der 20 Beschäftigten, denen man großzügig einen Arbeitsplatz vermittelt hat.

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Plädoyer für die Aufrechterhaltung der Besetzung

PressespiegelDie Debatte von Rektor Töchterle mit den StudentInnen in der besetzen Sowi-Aula der Universität Innsbruck war beeindruckend. Dabei wurden grundlegende Fragen über den Auftrag einer Universität erörtert. Töchterle lobte die BesetzerInnen damals dafür, dass sie es geschafft haben, eine Bildungsdebatte zu initiieren, und sein Spruch, dass das, was im besetzten Hörsaal stattfindet, "Universität im besten Sinne" sei, stand in allen Zeitungen.

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Wie tirolerisch ist der Tiroler?

PressespiegelFahnenpanne und ein geschichtlich strauchelnder Landeshauptmann beim Festumzug zu Ehren Andreas Hofers
Innsbruck - Tirol "isch" eigentlich immer "lei oans", aber nach dem Festumzug, dem Höhepunkt des Hofer-Gedenkjahres am vergangenen Sonntag, noch ein bisschen mehr.

Josef Stingl, Chef der Tiroler KPÖ und damit strikter Gegner jeglicher Form von Nationalismus, kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: Letzten Donnerstag versagte der vom Tiroler Radiomoderator Andi Knoll als "oberschter Tirrolerr" und "Schtammhalter" des Tiroler Nationalhelden Andreas Hofer titulierte Landeshauptmann Günther Platter beim Tiroler Staatsbürgerschaftstest: Die Geschichte von Margarete Maultasch, die Tirol 1363 einfach an Rudolf IV. übergab, ließ den Landeschef bei der Prüfung straucheln.x

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Demelius KP-Chef in Reutte

PressespiegelTiroler Tageszeitung, Ausgabe: Oberland vom 4.11.2008
Karl Marx hält Einzug im Außerfern. Der 32-jährige Stefan Demelius führt die Kommunisten in Reutte an. Er will linke Protestwähler ansprechen.

Reutte - Die Kommunistische Partei Österreichs hat ihren ersten Ableger im Westen Tirols. In Reutte wurde am Sonntag, dem Allerseelentag, die Ortsgruppe Reutte gegründet. Der Plansee-Mitarbeiter Stefan Demelius (32) wurde unter fünf Gleichgesinnten zum lokalen Kommunistenchef gewählt.

„Hier ist sicher Potenzial, die Sozi tun ja nichts", erklärt der Reuttener. Sein Ziel sei es, Proteststimmen nicht nur der politischen Rechten zu überlassen. Demelius ist Optimist, was künftige Wahlgänge betrifft. „Bei der Landtagswahl haben wir ohne ein Zutun über ein Prozent gemacht. Das gibt Hoffnung." Er weiß, dass viel Arbeit vor ihm liegt. Die AK-Wahlen sind erster Prüfstein. Das Schicksal der Leiharbeiter liegt ihm da etwa am Herzen.

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Ein Interview mit den KPÖ-SpitzenkandidatInnen in Vorarlberg und Tirol

PressespiegelEin neuer Listen-Rekord auf den Stimmzetteln. Insgesamt 10 Listen kanididieren österreichweit. Auch die KPÖ hat es in allen Bundesländern geschafft die notwenigen (2.600 bundesweit) Unterstützungsunterschriften zusammen zu bekommen. Da „Dworczaks Linke“ nur in den Bundesländern Wien, Tirol, Salzburg, Oberösterreich und im Burgenland antreten kann, ist die KPÖ die einzige bundesweite linke Kraft am Stimmzettel. Tivoli hat die Vorarlberger Spitzenkandidatin Rosmarie Thüminger und den Tiroler Spitzenkandidaten Josef Stingl über ihre Ideen, Programme und Ziele befragt.

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    INNSBRUCKER RUNDSCHAU

    2006: 3/2/1/0