KPÖ Tirol
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Vom Gesamtschüler zum Landesschulratspräsidenten

PressespiegelLeserbrief zum Beitrag "Prominenz und Politik bei neuer Volksschule" (Tiroler Tageszeitung vom 8. Mai 2007) und "Aus Ackerland wird Schulstandort" (Rundschau 19/2007, 9. Mai 2007)
Die laut Homepage 764 Einwohner zählende Gemeinde Imsterberg erhielt um 2,2 Millionen Euro für derzeit 44 Schüler in drei Klassen und alle Kindergartenkinder eine neue Heimat: ein wahres Schmuckkästchen von einer Schule auf 1600qm "bestem Ackerland" - mit integriertem Probelokal für die Musikkapelle. Bei der feierlichen Eröffnung waren auch zwei besondere Absolventen der alten Schule anwesend: Dr. Erwin Koler und Gattin Hedi. Beide hatten laut Artikel die damals achtstufige defacto-Gesamtschule von Imsterberg besucht und zwar "dieselbe Klasse, wenn auch nicht die gleiche Schulstufe".

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Dritte Ausgabe der KPÖ-Zeitung "TiVoLi " erschienen

PressespiegelDie dritte Nummer unserer Zeitung geht an die StudentInnen der Uni Innsbruck.

Diese Ausgabe wurde postalisch an alle KPö-Mitglieder und -SympathisantInnen in Tirol und Vorarlberg versandt. Sie steht auch für Verteilungsaktionen zur Verfügung. Ebenso gibt es diese Ausgabe zum Herunterladen als PDF im Download-Bereich (Tivoli3.pdf).

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Unterschiedliche Wahrnehmungen?

PressespiegelDieser Leserbrief ging an sämtliche Tiroler Tageszeitungen:


Mit Interesse habe ich in den unterschiedlichsten Medien die Berichte über die 1.Mai-Veranstaltungen in Innsbruck und Umgebung verfolgt. So wird beispielsweise umfangreich in allen Medien (berechtigt) über die SPÖ-Kundgebung mit ihren knapp 200 TeilnehmerInnen am Fanziskanerplatz berichtet.

Unverständlich für mich ist aber, dass den JournalistInnen der Bündnis -1. Mai-Aufmarsch in Innsbruck unbemerkt blieb. Immerhin beteiligten sich daran lt. Bundespolizei (und die schätzt bei Demos bekanntlich immer bescheiden) 1000 Menschen für soziale Gerechtigkeit, gegen Sozialabbau, Krieg, Diskriminierung und Ausgrenzung.

Oder ist daran der Mainstream der AusländerInnenfeindlichkeit verantwortlich, dass aus einer objektiven Berichterstattung eine subjektive Nichtberichterstattung wurde, weil sich diese Demo und die abschliessende Kundgebung aus zwei Drittel MigrantInnen zusammensetzte?

Josef Stingl,
stv. Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock

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Uttenweiler: Mutter setzte Kinder im Wald aus - Erzieherische MaßnahmeTests für werdende Eltern

PressespiegelZum Artikel "2 Mädchen im Wald ausgesetzt" in der TT vom 20. März 07:
Hänsel und Gretel wurden im Wald ausgesetzt, weil ihre Eltern bitterarm waren. Die beiden Mädchen aus Uttenweiler ereilte dasselbe Schicksal, allerdings mit dem Unterschied, dass diese fragwürdige pädagogische Maßnahme der Mutter die Folge des Nicht-Zimmer-Aufräumens war.

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Leserbrief zum Beitrag: Tirols Landesfürst van Staa: "Habe überzogen" und Stadlers allerletzter Kampf NEWS 11/2007

PressespiegelEntschuldigung würde Größe zeigen
Keine Blauen mehr im Tiroler Landtag, dritte freiheitliche Partei in Tirol bereits Realität!

Dass Tirols amtierender Landeshauptmann sich "verfolgt" fühlt, bloß weil es seit 2000 praktisch ununterbrochen schmutzige Wahlkämpfe gibt, ist sehr interessant. Gerade die ÖVP ist keinesfalls zimperlich beim Austeilen, vor allem auch gegenüber den Grünen.

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Götzenhafte Hofer-Diskussion endlich beenden

PressespiegelEine deftige "Schüssel Kohl" servierte Andreas Khol vor den Südtiroler Schützen. Positiv bewertet, Oliver Jonischkeit, KPÖ-Tirol, Khols Aussagen gegen den Faschismus und Nationalsozialismus - den Rest der Rede würde aber eher zum Faschingausklang als zur Aufarbeit Tirols Geschichte taugen. Aber kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte ist Khols Sache nicht, wie er selbst bestätigt.

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Leserbrief zum Apropos "Liebe Studenten!"

PressespiegelSehr geehrter Herr Schöpf!

Betr. Ihre letzte Glosse in der TT vom 27.1.07.
(Warum "APROPOS"? Besser wäre "AM STAMMTISCH"!)

Schon oft habe ich mich über Ihre Kommentare geärgert: anmaßend, teilweise beleidigend. Ihre letzte, "an die Studenten" adressiert, bringt das Fass zum Überlaufen: Sie vergleichen Äpfel mit Birnen, haben keine Ahnung von Solidarität und drängen Studenten in die Rolle von ungezogenen Bengeln.

(Und Paul Liessmann auch nicht kapiert, auweia!)

Sylvia Dürr

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Leserbrief zum Apropos von Alois Schöpf, in der Tiroler Tageszeitung vom 27. Jänner 2007; "Liebe Studenten!"

PressespiegelLieber Herr Schöpf!

Sie fragen "Studenten" und "ganz normale Handwerker" nach der "läppischen"
Studiengebühr.

Nun, als Studentin frage ich Sie: wissen Sie eigentlich welch katastrophale Wirkung die andauernden Stigmatisierungen als Faulenzer und Schmarotzer auf (junge) Menschen haben, die an einer Universität ihren beruflichen Horizont oft unter erheblichen finanziellen und zeitlichen Opfern! zu erweitern versuchen --, anstatt im Schweiße ihres Angesichtes bis an den Beginn ihrer gesundheitlich begründeten Frühpensionierung mit unqualifizierter Schwerstarbeit dahin zu molochen? Wohl kaum. Sonst könnten Sie nicht so schreiben.

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Leserbrief an die Tiroler Tageszeitung zur Berichterstattung zum Thema Studiengebühren und Studentenproteste:

PressespiegelSeit der vergangenen Woche haben wir endlich wieder eine neue Regierung! Die gute Nachricht: einiges scheint tatsächlich besser zu werden. Was schlecht blieb, das sind die Anti-Regierungs-Demonstrationen. Diesmal gab es schon vor der Angelobung am 102. Tag nach der Wahl heftigste Proteste, die vor allem von den sozialdemokratischen Studentenvertretern angeführt wurden, und die Angelobung erfolgte unter massiver Polizeipräsenz. Grund: Die Beibehaltung der Studiengebühren und der rote Vertrauensbruch des neuen Kanzlers Dr. Alfred Gusenbauer.

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Die Sensation am Markt - Die Neue SPÖ

PressespiegelMeine Damen und Herren betrachten sie die Sensation, das Erlebnis des Jahres, wenn nicht des Jahrzehnts, betrachten sie unser Spezialangebot, betrachten sie die österreichische Sozialdemokratie!

Von Satirepieck

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Stadtbücherei Innsbruck: Kulinarische Lesung mit Kurt Palm

PressespiegelAm 18. Oktober um 19 Uhr veranstaltet die Stadtbücherei Innsbruck im Rahmen der Aktionswoche "Österreich liest" eine kulinarische Lesung mit Kurt Palm. Der Autor und KPÖ-Nationalratskandidat liest aus seinem Buch "Der Wolfgang ist fett und wohlauf", danach wird zu einem Mozart-Buffet geladen.

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Mirko Messners Horoskop im neuen "West-Journal"

Pressespiegel

Schütze

Mirko Messners wichtigste Aufgabe als Schütze besteht darin, die Dinge richtig zu machen. Dies hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, sondern mit einrichten, richtig verteilen, der Zeit gemäß einsetzen. Weiters verfügt er über rhetorische Finesse und ein ausgezeichnetes Gedächtnis. Für diesen Politiker ist es wichtig, dass er seine Sinne schärft und die Wahrheit klar in den Vordergrund rückt. Daher sind Konfrontationen unausweichlich und der Blick hinter den Vorhang unerlässlich. Messner gibt sich zuversichtlich. Er wird aber am Wahltag mit einer Enttäuschung rechnen müssen.

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NR-Wahl: KPÖ setzt auf Kantersieg und ein Prozent in Tirol

Pressespiegel(Quelle: www.tirol.com)

Die Schere zwischen Arm und Reich wollen die Kommunisten schließen. Ein Schritt dazu sei eine Reichen-Steuer, sagt KPÖ-Spitzenkandidat Messner.

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KPÖ beim ORF-Tirol

PressespiegelHallo Tirol - Kleinparteien in vielen Punkten einig

(Text und Fotos von ORF-Tirol-Online)

Vertreter der sogenannten Kleinparteien waren heute zu Gast in "Hallo Tirol". In vielen Sachfragen wie der Neutralität, der Globalisierung oder der Pflege stimmen die Liste Matin, KPÖ und NFÖ überein.

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KPÖ-Protestmarsch durch Innsbruck

PressespiegelORF-Tirol-Meldung:


Die Tiroler Kommunisten sind am Freitag in den Nationalratswahlkampf eingestiegen. In einem Protestmarsch durch die Innsbrucker Innenstadt forderten sie u. a. eine Reichensteuer.

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KPÖ sieht Verstoß gegen den Datenschutz

Pressespiegel Die KPÖ wird beim Landesvolksanwalt Beschwerde gegen das Vorgehen der Gemeinde Innsbruck einreichen. Sie sieht einen Verstoß gegen den Datenschutz.

Banderole privater Firma
Die KPÖ hatte in Innsbruck das Wählerevidenzverzeichnis angefordert, das jeder wahlwerbenden Gruppe zusteht. Das 4.000 Seiten umfassende Konvolut wurde dann in einem Karton mit der Werbebanderole einer privaten Firma ausgesandt. Die KPÖ sieht dadurch den Datenschutz in Gefahr.

Am Mittwoch wird die KPÖ deshalb Beschwerde wegen der Verletzung der Gewerbeordnung und der Missachtung des Datenschutzes einbringen.

http://tirol.orf.at/stories/132887/

 

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AUFGEBLÄTTERT

Pressespiegel26. August 2006

ACHT ZUR WAHL
Acht Parteien treten zur Nationalratswahl an. Für die ÖVP bastelt Kanzler Schüssel an einem Rekord: die längstgedienten Minister der Welt. Die SPÖ schlüpft in die Opferrolle. Die Roten sind die ersten, die von einer Bank ausgeraubt wurden. Die Grünen sind froh, dass die KPÖ die „schöne Marxistin“ Glawischnig nicht abgeworben hat. Die KPÖ hat mit dem Ruf nach einer 30-Stunden-Woche zwar ein massentaugliches Programm, aber kein Geld es unter die Leute zu bringen. Das kommt davon, wenn man das Kapital nur liest und es nicht vermehrt. Vermehrt haben sich, zur Verwirrung aller, die Freiheitlichen. Bleibt HP Martin. Der wird auf Stimmen von Menschen hoffen, mit denen er sich noch nicht zerstritten hat. (aheu)

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Wirbel um kopierte Wählerdaten durch Private

Pressespiegel, Ausgabe Innsbruck, vom 25. August 2006:
Magistrat vergab Auftrag zur Vervielfältigung der Wählerevidenz – KPÖ und SPÖ sehen jetzt Datenschutz in Gefahr. Rund um die Wählerevidenz braut sich in Innsbruck ein handfester Streit zusammen.

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"War der Meinung bin grün"

PressespiegelTT, Ausgabe Oberland, 20.8.2006:

Monika Himsl tritt als Spitzenkanditatin für die KPÖ an. Die47-jährige Monika Himsl ist gebürtige Oberländerin und schreibt an ihrer Diplomarbeit.

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