KPÖ Tirol
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Gesellschaft muss für ein Leben in Würde sorgen

BildungKPÖ-Spitzenkandidat Roland Steixner beantwortet die Fragen der Beratungsstelle für Menschen mit Lernschwierigkeiten (WIBS):
Was sagt Ihnen der Name Menschen mit Lernschwierigkeiten?
Meinen Zivildienst habe ich damals bei Lebenshilfe geleistet und dort Bekanntschaft mit der Situation von Menschen mit Lernschwierigkeiten gemacht. Es war für mich eine sehr lehrreiche Zeit.

Was möchten Sie für Menschen mit Lernschwierigkeiten verändern?
Ich will, dass Menschen mit Lernschwierigkeiten gemeinsam mit anderen Menschen an allem teilhaben, was das Leben so zu bieten hat. Ich finde es nicht richtig, wenn z.B. Kinder mit Lernschwierigkeiten in Sonderschulen abgeschoben werden. Vielmehr sollen alle gemeinsam lernen können. Außerdem muss auf die Bedürfnisse aller Kinder eingegangen werden. Die KPÖ tritt dafür ein, dass alle Menschen ein Leben in Würde führen können. Dafür muss die Gesellschaft insgesamt sorgen.

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Eine Schule für ALLE!

BildungKPÖ-Spitzenkandidat Roland Steixner antwortet auf die Fragen des Vereins "Integration Tirol":
Wie steht Ihre Partei generell zur UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung?
Die KPÖ steht der U-Konvention generell positiv gegenüber. Bund und Länder müssen die darin definierten Rechte unverzüglich umsetzen.

Über 100 Organisationen, Vereine und Interessensvertretungen von Menschen mit Behinderung fordern wie auch der Monitoringausschuss eine wesentlich raschere Umsetzung der Menschenrechtskonvention als bisher. Welche Umsetzungsschritte erscheinen Ihrer Partei als besonders vordringlich und bis wann wollen Sie diese umgesetzt haben?
Dass Kinder mit Behinderung nicht in Sonderschulen abgeschoben werden und dass der öffentliche Verkehr für Menschen mit Behinderung nicht weiter ein Hindernislauf ist. Ersteres sollte ab kommenden Herbst umgestellt werden. Bei letzterem sollten unverzüglich die betroffenen Menschen und die Interessensgruppen miteinbezogen werden, um bauliche Verbesserungen zur Gewährleistung der Barrierefreiheit so bald als möglich durchführen zu können.

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...und ewig grüßt die Elite

BildungDass die gemeinsame Schule auch für diejenigen, die von daheim benachteiligt sind, die Chancen für später erhöht, ist unbestritten und seit Jahren ein alter Hut. Dass es den besseren SchülerInnen nicht schadet, auch. Und Zacken aus ihrer von daheim hochnäsig eingebleuten Krone werden wohl auch nicht fallen. Schlicht unwahr ist, dass Länder mit differenziertem Schulsystem besser abschneiden, wie der Schülerunionsfritze Lang schnöde behauptet. Wo hat er denn das bloß her? Übrigens handelt es sich dabei nur noch um den großen deutschen Bruder. Alle anderen Länder haben dieses gerechtere Schulmodell übernommen. Wir ernten nur ungläubiges Kopfschütteln von Seiten der skandinavischen Nachbarn wegen unseres vorsintflutlichen Festhaltenwollens an die frühe Trennung zwischen Spreu und Weizen.

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..und immer wieder grüßt der Mobber

BildungEin Jugendstück über Mobbing, das inmitten eines Innsbrucker Klassenzimmers aufgeführt wird, ist eine klasse Idee. Mobbing und bullying, das sind die neudeutschen Wörter für Hänseln wegen "Andersartigkeit" und tausenderlei Dinge, ausgrenzen wegen Kleidung, Nationalität, Alter etc. und fürs Zuschlagen. Darwinsches Gesetz eben. Hinzu kommt das Wegschauen und die immer weniger auftretende Solidarität untereinander. Opfer sind meist die Sensiblen. In großen Klassen fällt das alles nicht so auf.

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NÄCHSTE WOCHE SCHULFERIEN, ABER...:

Bildung"Leerlauf an Tirols Schulen", heißt es in einer Tiroler Zeitung. Besser wäre LEHRGANG an Tirols Schulen, was Sport, Spiel, Spannung anbetrifft! Warum diese Zeit des stressfreien Miteinanders (nach Notenschluss) mit viel mehr sportlicher Betätigung nicht verteilen aufs ganze Schuljahr?

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Frustrierende Nachrichten

BildungWelch frustrierende Nachrichten, die Schule betreffend, täglich auf einen einstürmen: von vollen Oberstufenklassen ist die Rede. Keine Chance für etliche, nach oben durchzukommen. ÖVP-Bildungssprecher LA Berger sieht aber keinen Handlungsbeadrf. Die Bildung ist ein freier Markt: Angebot bedingt Nachfrage! Dafür gibts für den LA drei Fünfer und Nachsitzen! Da hat er wohl bei seinen Hausübungen geschludert, denn die Nachfrage gibt es konkret in Tirol, nur am Angebot mangelts.

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KPÖ-Solidarität mit den BesetzerInnen der SOWI-Aula

BildungLiebe studentische Freunde und Freundinnen
Wer gegen die unzumutbaren Zustände an den Universitäten protestiert, wer gegen die Unterordnung von Lehre & Forschung unter die Interessen einiger weniger großer privater Unternehmen protestiert, wer auf die katastrophalen Folgen der Politik der Regierung (nicht nur im Bildungsbereich) aufmerksam macht, der/die hat unsere Hochachtung.

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Die Uni brennt, die Regierung sich daher vom Hahne trennt, und der nach Brüssel rennt...

Bildung Auf den „Unis brennt es“. Tausende StudentInnen protestieren gegen das finanzielle Aushungern Österreichs Studieneinrichtungen – etliche Hörsäle sind von StudentInnen besetzt. In koalitionärer Eintracht haben Kanzler Faymann und Vizekanzler Pröll die Lösung gefunden: Der „versagte Wissenschaftsgockel“ darf in Zukunft in Brüssel als EU-Kommissar herumkrähen.

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KPÖ: Datenschutzskandal in der Gemeindestube Innsbruck?

Bildung"Sind die Daten der Innsbrucker Wahlberechtigten samt, Adressen, Geburtsdaten etc. bei der Raika gelandet?" fragte der KPÖ-Vertrauensmann Josef Stingl bei der Sitzung der Gemeindewahlbehörde Innsbruck, im Zuge der Wahlbeschwerde über die unrechtmäßig hohen Kosten für die Ausfolgung des elektronisch erfassten WählerInnenverzeichnisses. Seine Infomation, dass das Wählerverzeichnis auf Datenträger kopiert und zum Ausdruck an die Raika-Landeszentrale (RLZ) gegeben wurde, wurde jedenfalls nicht bestritten, einzig die Nichtzustimmigkeit der Gemeindewahlbeehörde festgestellt.

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