KPÖ Tirol
Webseite der KPÖ Tirol
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Jetzt Unterstützungserklärung für Europa Anders unterschreiben

WahlenUm bei der EU-Wahl am 25. Mai antreten zu dürfen braucht „Europa Anders“ – die Wahlplattform aus KPÖ, Piratenpartei, Wandel und Unabhängigen – 2.600 Unterstützungserklärungen. Wir treten bei dieser Wahl gemeinsam an für ein Europa der Menschen und der Demokratie statt einem Europa der Konzerne und Banken. Es würde die Unterschrift eines Europaparlamentariers für den Antritt genügen, was uns unser Spitzenkandidat Martin Ehrenhauser auch angeboten hat. Wir haben das dankend abgelehnt, weil wir davon überzeugt sind, dass die Legitimation für den Wahlantritt aus der Bevölkerung kommen soll.

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Bayrische Knödelwahl

WahlenWeder die Beschäftigung von Familienmitgliedern noch die steuerfreie Kostenpauschale stört den frommen CSU-Wähler.
Dass bayerische Landtagsabgeordnete Verwandte beschäftigt und mit Steuergeldern bezahlt haben, ist schon wieder vergessen oder gehört zum bayrischen Alltag eben dazu wie Knödel und Schweinsbraten, so wie auch die zahlreichen Amigo-Affären. Egal, ob die CSU das Land Bayern als ihren Privatbesitz ansieht, egal, wieviel Amigos sich ausgschamt benehmen/bestechen/bereichern, das Volk bleibt der Partei treu. Der Bayer ist zfrieden, das Bier fließt in Strömen, alles andre ist ihm Weißwurscht.

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KPÖ will mit Bürgernähe trumpfen

WahlenDa die Mittel für eine Materialschlacht im Wahlkampf fehlen, will die KPÖ mit Bürgernähe trumpfen:
Fr.13.9. ab 14:00 Annasäule
Sa.14.9. ab 10:00 Markthalle
Do. 19.9. ab 15.00 Maria-Theresienstr (bei Annasäule)
Fr.20.9. .ab 15:00 Wörgl, Fußgängerzone
Sa.21..ab 10:00 Maria-Theresienstr./Ecke Marktgraben
Fr. 27.9. ab 15.00 Hall in Tirol, Oberer Stadtplatz
Sa.28.9 ab 10:00 vor Sillpark
So.29.9. ab 16/17:00 Abschlussfete im Parteilokal

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Weshalb ich für die KPÖ kandidere!

Wahlen - Weil es in der kapitalistischen Gesellschaft nicht um die Versorgung der Menschen, nicht um ihre Bedürfnisse und Wünsche geht.
- Weil in der Schule nicht er Wille der Kinder zählt, sondern der Gehorsam. - Weil diejenigen, die keinen Käufer ihrer Arbeitskraft finden mit der Mindessicherung auskommen müssen, die nur das Überleben sichert und nicht mehr.
- Weil alle anderen Parteien nur die Fortsetzung desselben vorhaben: Eine Gesellschaft, die die Menschen als Mittel der Reichtumsvermehrung nutzt und nicht einmal in der Krise, in der die Lohnabhängigen immer mehr verarmen, andere Ziele als das Schaffen von Reichtum auf Kosten der Arbeitnehmer in Erwägung ziehen.
- Weil Frauen in dieser Gesellschaft nicht nur auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen sind, sondern ihnen meist auch noch die Aufgabe der Kindererziehung auferlegt wird und die Mütter so von ihren Männer ökonomisch abhängig werden.
- Weil 50 Prozent der Alleinerzieherinnen an der Armutsgrenze leben.
- Weil ich in meinen Beruf 20 Jahre lang miterlebt habe, was Armut in Familien bedeutet.
Und aus tausend anderen Gründen

Gerda Pastyrik (Sozialarbeiterin)
Tiroler KPÖ-Spitzenkandidatin bei der Nationalratswahl

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Rosarot und Grün brauchen kräftiges Rot!

Wahlenvon: Josef Iraschko
Profit! Profit! fordern nach wie vor dummdreist die Unternehmens- und KapitaleignerInnen. Wachstum! Arbeitsplätze! Standortwettbewerb rufen mit ihnen unisono die PolitikerInnen. Und das, obwohl das Argument, die Profite von heute sind die Arbeitsplätze von morgen, angesichts der seit Jahren sich verschärfenden Krise seine Strahlkraft längst verloren hat.

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KPÖ-Kandidatur bei der Nationalratswahl 2013

WahlenDie KPÖ Tirol hat soeben ihre Kandidatur zur Nationalratswahl 2013 (mit weit über den notwendigen 200 von den Gemeindeämtern bestätigten Unterschriften) eingereicht. Wir danken allen, die uns mit ihrer Unterstützungserklärung die Kandidatur ermöglichten. Unser Dank gilt unseren freiwilligen HelferInnen und den Gemeindebediensteten, die trotz Urlaubszeit korrekt und zuvorkommend diese Mehrarbeit erledigt haben.

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Tirol: KPÖ auf dem Stimmzettel

WahlenStingl: "Trotz Wahlbehinderung die nötigen Unterstützungsunterschriften gesammelt!"
„ Die Behinderungsversuche haben nicht gefruchtet, die KPÖ wird in Tirol am Nationalratswahl-Stimmzettel zu finden sein“, verkündet deren Zustellungsbevollmächtiger Josef Stingl. Bereits drei Tage nach dem Stichtag waren die notwendigen 200 Unterstützungsunterschriften gesammelt und bestätigt. Stingl dankt den UnterstützerInnen und meint, dass sich trotzdem der Weg auf das Gemeindeamt lohnt, da noch in gewisser Überhang an Unterstützungsunterschriften zur Sicherung der Kandidatur wichtig ist. Tiroler KPÖ-Spitzenkandidatin ist die 48-jährige Sozialarbeiterin Gerda Pastyrik.

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Jede Unterschrift ist wichtig

WahlenTechnische Infos zu den Unterstützungserklärungen
Am 29. September 2013 wird ein neuer Nationalrat gewählt. Damit die KPÖ bundesweit kandidieren kann, brauchen wir innerhalb von drei Wochen 2.600 amtlich beglaubigte Unterstützungserklärungen. Wer eine Unterstützungserklärung unterzeichnet, unterschreibt dafür, dass die KPÖ am Wahltag auf dem Stimmzettel stehen darf.

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Schwarz-Grün in Tirol ist fix

WahlenDie Tiroler Grünen haben dem Koalitionspakt mit der ÖVP also zugestimmt. 138 der 155 der Delegierten (89 Prozent) machen Schwarz-Grün möglich. Es ist noch zu früh, eine genaue Einschätzung der Inhalte der künftigen Landesregierung im Einzelnen abzugeben. So viel kann aber schon jetzt gesagt werden: Viele WählerInnen haben für die Grünen gestimmt, weil sie eine starke Opposition gegen die ÖVP wollten. Das Ergebnis ist nun, dass ihre Stimmen den ÖVP-Funktionären in den Rachen geworfen werden. Nach dem ausgiebigen Würschtl-Essen im Wahlkampf können sich die ÖVP-Granden nach geschlagener Wahl das Bio-Menü aus grünen Wählerstimmen munden lassen.

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Im Westen nichts Neues

Wahlenvon Josef Stingl
Die ÖVP und mit der „Liste Fritz“, „dem Gurgiser“, „Für Tirol“ und „Vorwärts Tirol“, also mit vier ÖVP-Satellitenlisten, die FPÖ und „eine“ Stronachliste*, die ÖVP-Juniorpartnerin SPÖ, die Grünen und in fast allen Wahlkreisen die KPÖ, und in drei Bezirken die Piraten – das war der Stimmzettel in Tirol. Trotz ihren vielen „Abkömmlingen“, kann die ÖVP nach dieser Wahl feiern! Ihr Anti-„Chaos“-Aufruf „gegen italienische Verhältnisse“ hat gewirkt. Ohne nennenswerte Verluste steht sie einer geschwächten Opposition gegenüber. Da eine Koalition ohne ÖVP nur durch einem Zusammenschluss aller anderen im Landtag vertretenen Parteien möglich wäre, brauchen Platter & Co. sich real jetzt nur den Koalitionspartner aussuchen, der politisch die Hose am weitesten runter lässt. (Anm.: Die SPÖ hat sich nur wenige Minuten nach der Bekanntgabe des vorläufigen Endergebnisse als „potente“ ÖVP-Ministrantin angebiedert - die Grünen bereits ebenfalls.)

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Fragen von Jugendlichen des Jugendzentrum z6, für die Landtagswahl:

WahlenWas würde sich verändern für mich als Jugendlicher, der keine österreichische Staatsbürgerschaft hat, wenn sich die Regierung verändert?
Das hängt davon ab, wie die neue Regierung zusammengesetzt ist. Wenn rechte Parteien in der Regierung sind, dann wird es für Menschen, die keine österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, noch schwieriger, weil diese Parteien prinzipiell MigrantInnen diskriminieren und auf deren Kosten billigen Populismus betreiben.

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Interview für neuwal.com walmanach über unsere politischen Ideen

WahlenKPÖ-Spitzenkandidat Roland Steixner antwortete:
Was sind die gravierendsten Herausforderungen im Bundesland Tirol?
Die hohen Lebenshaltungskosten, Niedrige Reallöhne, Verkehr und Feinstaubbelastung.

  Welche Ideen habt ihr für den Naturschutz in Tirol und wie sehr ihr Wasserkraft bzw. Wasserkraftwerke mit Stauseen: Saubere Energie oder Zerstörung der Landschaft?
Wasserkraft bietet sich in Tirol zur Energiegewinnung an. Aber die Frage ist, ob es nun nicht an der Zeit ist, umzudenken und andere Formen der Energiegewinnung mehr zu berücksichtigen. Denn die Aufstauung von Wasser zu riesigen Stauseen beeinträchtigt die Flussläufe und kann ganze Ökosysteme zerstören. Tirol soll aufgrund der vielen Sonnenstunden in den inneralpinen Gebieten geradezu prädestiniert für Solarenergie sein. Darauf gilt es mehr zu setzen.

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Trau Dich diesmal!

WahlenWir wissen es selbst, die Chance, dass die in den Landtag einzieht, hält sich in Grenzen.
Wir möchten allerdings allen denjenigen, die wollen, dass die KPÖ stärker wird und sich künftig noch stärker in das politische Tagesgeschehen einbringt, nahelegen, uns auch tatsächlich die Stimme zu geben und sich nicht von taktischen Überlegungen abschrecken zu lassen.

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Post von „Frank“

Wahlenvon Roland Steixner, Spitzenkandidat der KPÖ
Als ich vor kurzem mein Postfach entleerte, sprangen mich Wahlwerbungen in Hülle und Fülle an. Neben diesen Wahlwerbungen fanden sich aber auch zwei Briefe. Adressiert an MICH von Team Stronach und FPÖ. Ich möchte mich jetzt nicht auf das Thema verbreitern, warum denn diejenigen wahlwerbenden Parteien, die Geld in Hülle und Fülle haben, auch sämtliche Adressen der Bevölkerung kaufen und selbige dann mit mehr oder weniger rührigen Briefen beglücken können. Vielmehr möchte ich kurz auf die Inhalte dieser Post eingehen und die Argumente, mit denen hier um Stimmen geworben wird:

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Kommunismus heißt, dass das was alle brauchen, auch allen gehört.

WahlenPolytechnische Schule Wattens befragte KPÖ-Spitzenkandidat Roland Steixner im Rahmen vom Pflichtfach Politische Bildung
Warum ist der Gehalt bei Lehrlingen so niedrig bei so hohen Lebenskosten? Wie wollen Sie die Lehre wieder attraktiver machen?
Weil diejenigen, die heute regieren, wenig Interesse daran haben, die Lebenssituation der Lehrlinge zu verbessern. Die Wirtschaft übt außerdem Druck auf die Regierung aus und behauptet immer, dass die jungen Leute von heute so schlecht gebildet seien. Außerdem stellen die Betriebe es als Gnade dar, dass sie überhaupt Jugendliche ausbilden. Wenn viele Jugendliche heute schon dutzende, ja hunderte Bewerbungen schreiben müssen, um überhaupt irgendwo unterzukommen, dann haben sie auch kaum die Möglichkeit, sich über die niedrigen Gehälter zu beschweren. Daher haben es auch die Gewerkschaften schwer bei den Verhandlungen. Hier muss der Gesetzgeber Mindestlöhne – gerade auch für Lehrlinge - festschreiben und die Betriebe verpflichten, junge Leute auszubilden.

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Einschätzung zur Wahl

Wahlenvon Roland Steixner
Die Liste Vorwärts Tirol hat uns eine Liste mit fünf Fragen zukommen lassen, wir mit Verspätung beantwortet haben. Aufgrund der Tatsache, dass wir die Beantwortung der Anfragen von Initiativen und Einzelpersonen an uns unbedingten Vorrang einräumen, musste "Vorwärts Tirol" leider auf die Beantwortung ihrer Fragen bis zum 17.4. verzichten. Die KPÖ hat den Fragebogen beantwortet, ist aber in Bezug auf eine Zusammenarbeit skeptisch. Viel zu sehr haben wir es mit einer Reihe von ÖVP-Abspaltungen zu tun, die bei dieser Wahl zum Zug kommen wollen. Auch wenn wir den Fall Platters grundsätzlich begrüßen würden, bezweifeln wir, dass die Alternative dazu bei "Vorwärts Tirol" zu finden ist, wo einem außenstehenden oft nicht klar ist, wer jetzt noch bei der ÖVP oder wer jetzt schon bei "Vorwärts Tirol" ist. Daher sind wir auch gegenüber all den vollmundigen Ansagen von allen Seiten sehr skeptisch. Denn nach der Wahl kommt dann alles wieder anders und inhaltlich wird sich nach dem Austausch der Köpfe wohl nichts ändern.

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Kandidaten auf dem Prüfstand

WahlenDie Landtagswahlen werden am 28. April 2013 geschlagen. Die Kleine Zeitung fragte bei den Spitzenkandidaten des Bezirks nach, welche Pläne sie für Osttirol haben.

Johann Waldhart: Kein Stiefkind mehr sein:

Das höchste Ziel für die KPÖ ist es, dass die Nordtiroler den Bezirk Lienz nicht mehr als Stiefkind sehen und die Benachteiligungen gegenüber dem großen Bruder beseitigt werden. Aufgrund mangelnder Arbeitsplätze müssten viele abwandern, daher könnte mit sinnvoller Struktur und Infrastrukturpolitik der nächsten Generation das "daheim arbeiten" erleichtert werden. Sicher ist für ihn nur, dass Gurgiser nicht mehr im Landtag vertreten sein wird, ebenso wie "Für Tirol" und die Piraten. Ein Einzug der KPÖ käme einem politischen Wunder gleich - dies sei allerdings durchaus möglich, wenn viele die KPÖ wählen.

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Ja zu Ausbau des gemeinnützigen Wohnbau, Nein zur Ausgliederung von Aufgaben der öffentlichen Hand

WahlenRoland Steixner beantwortet die Fragen der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Tirol und Vorarlberg
Entstanden sind die ZiviltechnikerInnen im Zuge einer wirtschaftlichen Staatsverwaltungsreform vor 150 Jahren. Es wurden Ziviltechnikerinnen zur Entlastung der Verwaltung herangezogen, ohne dabei ein Staatsorgan zu sein. Um Verwaltungskosten zu reduzieren können auch heute ZiviltechnikerInnen Aufgaben der öffentlichen Hand übernehmen. Würden Sie auch Leistungen an die ZiviltechnikerInnen auslagern?
Nein. Wir stehen einer Auslagerung von Aufgaben der öffentlichen Hand grundsätzlich ablehnend gegenüber.

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Das große Laufen für die Parteien

WahlenHunderte Helfer sind im Endspurt des Landtags-Wahlkampfes im Einsatz. Sie arbeiten teils unentgeltlich, teils bezahlt. Massive Schranken sind den kleinen Parteien gesetzt, wenn es um Wahlhelfer geht: „Unser Budget ist mit 6000 Euro knapp, von Wien hilft uns eine Handvoll Genossen“ heißt es etwa seitens der KPÖ.

Quelle: Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Mo, 22.04.2013

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TT-Video: Acht Fragen an die Spitzenkandidaten

WahlenElf Listen - soviele wie noch nie - stehen zur Wahl am 28. April. In Videos stehen die Spitzenkandidaten Rede und Antwort.
Als kleine Wahl-Orientierungshilfe haben wir die insgesamt elf Spitzenkandidaten am Rande der TT-Chats beziehungsweise den TT-Foren zum Video-Interview gebeten. Acht Fragen - vom eigenen Politikverständnis über das persönliche Motto bis hin zum Wahlkampfbudget - sollten jeweils in maximal 20-Sekunden beantwortet werden. Auffallend war dabei, dass bei der Frage nach dem eigenen größten politischen Fehler bzw. der politischen Fehleinschätzung zumeist die Fehler anderer Politiker auf das Tapet gebracht wurden.

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Meine "Botschaft "...

Wahlen... an die LeserInnen des Kitzbühler Anzeigers:
Ich (Michael Linser) bin seit wenigen Jahren Pensionist und habe vorher als Bauingenieur im öffentlichen Energiesektor gearbeitet.

Für die KPÖ kandidiere ich bei der Landtagswahl

- um eine Demokratisierung aller öffentlichen Bereiche und besonders der Landespolitik, welche in Tirol als Freunderl-Wirtschaft betrieben wird,
- um eine Reduzierung der Arbeitszeit bei breiterer Verteilung der Arbeit,
- um eine sinnvolle und ökologische Produktion der Mittel zum Leben, durchzusetzen.

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KPÖ verteidigt deutlich Platz 2 in Trofaiach

WahlenKPÖ-Tirol gratuliert Gabi Leitenbauer und Team
Mit 22 Prozent gewinnt die KPÖ in der nach der Fusion mit Hafning und Gai nun sechstgrößten steirischen Gemeinde nicht nur dazu, sondern hält auch ganz deutlich den zweiten Platz im neuen Gemeinderat. Die KPÖ erhält nun einen zweiten Sitz in der Stadtregierung und kann weiterhin die Vizebürgermeisterin stellen.

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"Kleine" Listen im (ORF)ARENA-Rampenlicht

WahlenDie KPÖ ist nicht mehr Moskau-hörig
Eine Diskussion lebt von Gegensätzen. Deshalb war die erste Runde der politischen Live-Diskussion am Donnerstagabend in der „Studio 3 ARENA“ im ORF Landesstudio auch eine lebendige. Zu Gast waren die Kandidaten der nicht im Landtag vertretenen Parteien.
Er wäre nicht böse in den Landtag einzuziehen, meinte etwa der KPÖ-Spitzenkandidat wissend, dass es dazu einem kleinen Wunder bedürfe. Gerade die KPÖ habe sich als Partei in den letzten Jahren sehr geändert. Die Moskau-Hörigkeit von einst etwa gebe es schon lange nicht mehr. Es sei allerdings schwierig dies zu transportieren, wenn man in keinem politischen Gremium vertreten ist. Wäre das der Fall steht Steixner beim leistbaren Wohnen für eine Mietbegrenzung, in der Bildung für eine Gesamtschule mit kleineren Klassen und in der Wirtschaft für mehr Demokratie.

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Zur Bewertung unserer Wahlplakate

Wahlenvon Roland Steixner, KPÖ-Spitzenkandidat
Wir sind erfreut, dass die Botschaft unseres Wahlplakates klar und die Schrift lesbar ist. Zum Kommentar von Peter Pilz ist anzumerken, dass wir uns offensichtlich in Kriegszeiten befinden: Während die Vermögenden immer reicher werden und die rund 72 000 Euromillionäre ein Vermögen von insgesamt 223 Mrd Euro besitzen, gibt es in Österreich rund eine Million Menschen, die akut armutsgefährdet sind. Anstatt über eine Vermögensbesteuerung von nur 5% nachzudenken, wird der Abbau des Sozialstaates munter vorangetrieben. Dabei ist dieses gewaltige Vermögen nur deshalb in den Händen von so wenigen Menschen konzentriert WEIL es auf der anderen Seite Armut gibt.

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KPÖ: Ein Mehr an Demokratie ist notwendig!

Wahlen"mehr demokratie! – die parteiunabhängige initiative für eine stärkung direkter demokratie" richtete einige Fragen an KPÖ-Spitzenkandidat Roland Steixner:
Warum glauben Sie, dass die Tirolerinnen und Tiroler, die auf eine Verbesserung der Direkten Demokratie in Tirol besonderen Wert legen, am 28. April Ihrer Partei die Stimme geben sollen?
Es ist wichtig, die demokratische Mitbestimmungsmöglichkeiten in Österreich bzw. zu stärken. Allerdings sind wir nicht der Meinung, dass alle politischen Fragen einer Abstimmung zugeführt werden sollen. Ich würde in keinem Land leben wollen, wo über Menschenrechte und insbesondere über Minderheitenrechte abgestimmt wird. Die Schweiz und Liechtenstein sind in dieser Hinsicht auch nicht gerade leuchtende Beispiele. So wurde in der Schweiz das Frauenwahlrecht via Volksabstimmung eingeführt (bei der selbstverständlich nur Männer teilnehmen durften).

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KPÖ will stärker werden

WahlenFolgende Fragen stellte der ORF-Tirol den KPÖ-Spitzenkandidaten Roland Steixner:
Mit wem werden Sie keine Koalition eingehen? Warum? Was ist das Wahlziel ihrer Partei?
Mit ÖVP, FPÖ, Team Stronach prinzipiell nicht. ÖVP wegen Agrarfrage, FPÖ wegen Hetze gegen MigrantInnen, Stronach wegen Flat Tax und Rechtslastigkeit. Auch mit den anderen Parteien Zusammenarbeit nur in einzelnen Bereichen denkbar, KPÖ will grundsätzlich eine andere Politik, kaum mit den übrigen Parteien umsetzbar. KPÖ will stärker werden.

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Eine grundsätzlich andere Politik ist notwendig!

WahlenKPÖ-Spitzenkandidat Roland Steixner stand der „Tiroler Krone“ Frage und Antwort:
Warum sollen die Tiroler am 28. April ihre Partei wählen?
Weil die KPÖ die einzige Partei ist, die nicht nur am Politikstil etwas ändern will, sondern eine grundsätzlich andere Politik einfordert. Es darf nicht mehr weiter auf Kosten der „kleinen Leute“ gespart werden, während Superreiche und Großkonzerne geschont werden. Wir sagen außerdem, dass der Markt die Grundbedürfnisse der Menschen nicht angemessen befriedigen kann, was gerade im Bereich Wohnen besonders sichtbar ist. Daher steht die KPÖ dafür, dass das, was alle brauchen, allen gehören muss. Also muss endlich Schluss sein mit der Privatisierung von öffentlichem Eigentum. Im Gegenteil, das öffentliche Eigentum muss erweitert und gestärkt werden, so dass es seiner eigentlichen Aufgabe, allen ein menschenwürdiges Leben, das frei von Existenzängsten ist, zu garantieren.

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Für ein solidarisches Tirol

WahlenRoland Steixner: „Die KPÖ hat die Überwindung der neoliberalen Ausplünderungspolitik zum Ziel!“
„Die KPÖ hat in acht der neun Wahlkreise ihre Kandidatur eingereicht. Nur in Landeck können wir nicht kandidieren“, gab gestern der KPÖ-Wahlkampfkoordinator Josef Stingl bekannt. Die Hürde 'Unterstützungsunterschriften' sei lt. Stingl ohne riesigen Finanz-Background schier unmöglich: „Mit einem Wahlkampfbudget von 6.000 Euro (und davon nimmt das Land für's Einreichen der Kreiswahlvorschläge fast die Hälfte) sind bezahlte UnterschriftenkeilerInnen oder notarielle Beglaubigungen nicht leistbar. Zusätzlich führten ungesetzliche Prügel zu einem Zeitverlust. Beispielsweise wurde in der Gemeinde Tarrenz unseren UnterstützerInnen (mit der Begründung 'der Bürgermeister ist nicht da') die Gemeindebestätigung auf der Unterstützungserklärung verweigert.“

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Unterschriftenaufbringung gestaltet sich für KPÖ als Erfolg

WahlenNoch ist die Sammlung der Unterstützungserklärungen nicht abgeschlossen, doch schon jetzt kann festgehalten werden, dass die Kandidatur in drei Bezirken gesichert ist. Zwei weitere Bezirke sind auf der Zielgeraden. Dies ist bereits als großer Erfolg zu bewerten. Denn im Vergleich zur letzten Landtagswahl müssen diesmal pro Bezirk weitaus mehr Unterschriften gesammelt werden. Da bei der letzten Landtagwahl erstmals das Wahlalter auf 16 herabgesetzt wurde, stieg die Anzahl der WählerInnen 2008 in allen Bezirken deutlich an. Somit erhöhte sich auch die Wahlzahl und damit die Anzahl der nötigen Unterstützungserklärungen.

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KPÖ auch in Innsbruck Land am Stimmzettel

Wahlen"Bereits im dritten Bezirk, nach Innsbruck Stadt und Kufstein, jetzt auch im Innsbruck Land steht fest, dass die KPÖ am Stimmzettel aufscheinen wird. Spitzenkandidat für diesen Wahlkreis ist der Haller Heinrich Atzl. Auch in den Bezirken Schwaz und Reutte stehen die KommunistInnen bei der Erreichung der notwendigen Unterstützungsunterschriften in der Zielgeraden und rechnen dort Anfang nächster Woche Hürde Unterstützungsunterschriften abschließen zu können.

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