Gumppstraße 36, 6020 Innsbruck, Tel: 0660/688 28 75, Email: tirol@kpoe.at

Erweiterte Suche  :  Alte KPÖ Tirol Seiten  :  GLB-Tirol  :  Kontakt  :  KPÖ  
 Willkommen bei KPÖ Landesorganisation Tirol
 Samstag, 13. März 2010 @ 05:28

Mander, wird`s denn nie Zeit?

  Druckfähige Version anzeigen 
FeminismusVon Rosmarie Thüminger
Vor hundert Jahren schlug die Sozialistin und spätere Mitbegründerin der KPD, Clara Zetkin, auf der 2. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen die Einführung eines internationalen Frauentages vor. Bereits am 19. März 1911 wurde in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und in der Schweiz der erste Frauentag mit Demonstrationen durchgeführt. Mit der Wahl des Datums sollte der revolutionäre Charakter der Frauentages hervorgehoben werden:

Der Vortag, der 18. März, war der Gedenktag für die Gefallenen während der Märzrevolution 1848 und auch die Pariser Commune hatte im März 1871 begonnen.

 
(mehr) (173 Wörter)

Zum internationaler Frauentag: Frauen in Tirol

  Druckfähige Version anzeigen 
FeminismusVon Sylvia Dürr

Fakten:
Frauen in Tirol verdienen im Schnitt 843 Euro weniger als Männer. Trotz zunehmender Erwerbsbeteiligung und obwohl eine Reihe von Diskriminierungsverboten und Gleichstellungsmaßnahmen realisiert wurden, sind Frauen in vielf
 
(mehr) (276 Wörter)

Playboy-Bunny wird 50

  Druckfähige Version anzeigen 
FeminismusHurra?
Playboy-Bunny wird 50. Das sind genau 50 Jahre zuviel. Welch eine Klatsche ins Gesicht jeder Frau, die auf Häschenniveau degradiert wird. Soll das süß, witzig und erregend sein, die Öhrchen, Fellpuschel am Hintern und hochgepushten Busen?
 
(mehr) (59 Wörter)

Bert Brecht: "Wir alle sind Ausländer - fast überall in der Welt."

  Druckfähige Version anzeigen 
StandpunkteVon Sylvia Dürr
Frage: Warum wird die Asyldebatte in den Medien dermaßen hoch gepuscht (anstatt die Fluchtgründe eindeutig darzustellen)?
Gretchenfrage: Warum erscheint es dem Inländer derart unangenehm, Flüchtlinge zu sehen, gar mit ihnen in Kontakt zu treten?
Preisfrage:
Warum steckt man nicht einmal die gesamte Politikerriege in ein "Kompetenzzentrum für aufenthaltsbeendende Maßnahmen"?
 
(mehr) (284 Wörter)

Für SPÖ "Wehret den Anfängen" noch gültig?

  Druckfähige Version anzeigen 
AntifaKPÖ verweist auf NS-Vergangenheit Obenfeldners
„Die Not und das Elend und der Wille meiner Eltern daraus herauszukommen, haben mich schon in meiner Jugendzeit in die sozialistische Ideenwelt eingeführt“, beginnt die SPÖ-Presseaussendung zum kürzlich im Kyrene-Verlag erschienen Biographie Ferdinand Obenfeldners. Bei der Buchpräsentation, würdigte der Mitautor des Buches „Ferdinand Obenfeldner – Tiroler und Sozialist“ Obenfeldner als demokratischen Sozialisten, der in der Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse eine Verbesserung der Lebensqualitäten der Menschen sah.
 
(mehr) (280 Wörter)

"Mädchen dürfen pfeifen, Buben dürfen weinen"

  Druckfähige Version anzeigen 
FeminismusIch habe Johanna Dohnal bei einer von ihr organisierten Veranstaltung zum Thema "Frausein in Tirol", zu der sie auch den Bund Demokratischer Frauen eingeladen hatte, kennengelern
 
(mehr) (137 Wörter)

"Wohnst du noch, oder lebst du schon", ...

  Druckfähige Version anzeigen 
Wohnen von Josef Stingl
...wirbt ein schwedisches Möbelhaus. In Tirol müsste es bereits mit "Wohnst du noch, oder lebst du schon auf der Straße" werben, denn in Tirol gilt Wohnen ein als „Luxusartikel“. In keiner Landeshauptstadt ist Wohnen so teuer wie in Innsbruck. In Klagenfurt, St. Pölten und Eisenstadt beträgt die durchschnittliche Miete einer 70 Quadratmeter-Wohnung 460 Euro, in Innsbruck um 60 Prozent mehr, nämlich 750 Euro. Nur mehr in der „Stadt der Reichen und Schönen“, in Kitzbühel lebt es sich noch teurer als in unserer Landeshauptstadt.
 
(mehr) (328 Wörter)

Sprachkurs für Frauen gestrichen

  Druckfähige Version anzeigen 
FeminismusTraurig aber wahr, dass in diesem Land immer an der falschen Stelle gespart oder gestrichen wird, sei es in der Bildung, zB an der Uni mit der famosen Idee der Wiedereinführung von Studiengebühren, sei es nun bei der Streichung von Deutschkursen für Migrantinnen. AsylwerberInnen sollen weggesperrt werden, zu Beginn ihres Aufenthalts und am Ende, vor der Abschiebung. Dazwischen sollen sie sich gefälligst "integrieren", gescheit deutsch lernen, was natürlich auch sinnvoll wäre. Nun wird eben diese Förderung gestrichen. Besonders Frauen trifft es hart. Sich einbeziehen und anständig leben in einem fremden Land ohne fundierte Sprachkenntnisse ist kaum möglich.
 
(mehr) (36 Wörter)

BM - Kandidat Luis Oberer

  Druckfähige Version anzeigen 
WahlenKP-Ausserfern begrüßt Oberers Kandidatur
Erfreut haben wir zur Kenntnis genommen, dass der ehemalige "Plansee"- Betriebsratsvorsitzende Luis Oberer nicht nur auf der Liste Team "Leben in Reutte" kandidiert, sondern auch als Bürgermeisterkandidat antritt. Es ist begrüßenswert, dass sich neben einem Unternehmer und einem Adeligen auch ein langjähriger Arbeitnehmervertreter um den Bürgermeistersessel bewirbt. Mit Oberer könnte frischer Wind in die Gemeindepolitik kommen, ist er doch im Gegensatz zu Wiesenegg und Kohler, die sich ja beide in der letzten Gemeinderatsperiode nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, nicht negativ vorbelastet.
 
(mehr) (23 Wörter)

Jahresauftakt der KP-Ausserfern

  Druckfähige Version anzeigen 
ParteiMit einer gutbesuchten Feier startet die KP-Ausserfern ins neue Jahr
Zahlreiche Genossen aber auch Sympathisanten und Freunde unserer Bewegung sind gekommen. Trotz schwieriger Verhältnisse ist unsere Bewegung am Wachsen und wir haben uns inzwischen im Ausserfern einen Namen gemacht.Damit ist der Jahresauftakt der KP-Ausserfern gelungen und wir können uns auf ein schwieriges aber hoffentlich erfolgreiches Jahr 2010 einstellen.
 
(mehr) (12 Wörter)

Barbara und ihre soziale Hängematte

  Druckfähige Version anzeigen 
Feminismus Von: Rosmarie Thüminger
In Tirol leben cirka 10.000 SozialhilfeempfängerInnen. Meine Freundin Barbara ist eine von ihnen. Sie hat, nachdem ihre zwei Kinder das Schulalter erreicht hatten, stundenweise in verschiedenen Hotels und Gasthäuser geputzt, alles was gerade anfiel, Fremdenzimmer, Küchen, Toiletten, hat zusätzlich Geschirr gespült und Backöfen gescheuert.
 
(mehr) (457 Wörter)

Meine Erbsen, deine Erbsen...

  Druckfähige Version anzeigen 
Sozialvon Josef Stingl
Im Jänner 2012 sind in Innsbruck die ersten Weltjugendspiele (Youth Olympic Games – YOG). Sie werfen bereits Schatten: Das 15-Millionen-Euro-Budget ist bereits auf rund 20 Millionen geklettert und seit der Fußball-EM wissen wir, dass dies noch nicht die Bergspitze sein muss. Innsbrucks Stadtführung zögert daher mit der endgültigen Zusage, auch ein Gipfeltreffen mit ÖOC-Präsident Karl Stoss brachte keine endgültige Entscheidung. Der Rüffel von LH Günther Platter folgte zugleich: „Ich halte nichts davon, wenn wir Erbsen zählen beginnen!“
 
(mehr) (202 Wörter)

Bert Brecht: "Wir alle sind Ausländer - fast überall in der Welt"

  Druckfähige Version anzeigen 
AntifaFrage: Warum wird die Asyldebatte in den Medien dermaßen hoch gepuscht (anstatt die Fluchtgründe eindeutig darzustellen)? Gretchenfrage: Warum erscheint es dem Inländer derart unangenehm, Flüchtlinge zu sehen, gar mit ihnen in Kontakt zu treten? Preisfrage: Warum steckt man nicht einmal die gesamte Politikerriege in ein "Kompetenzzentrum für aufenthaltsbeendende Maßnahmen"? Welch ein wunderbar verschönender Ausdruck für das schnöde Wort Schubhaft. Nun haben 70% der Steirer in Vordernberg für ein Gefängnis, das 230 Menschen bis zu ihrer Abschiebung aufnehmen kann, gestimmt. Eine Verbesserung der Infrastruktur, Mehreinnahmen und 150 neue Arbeitsplätze werden erhofft. Die Flüchtlinge bekommt man nicht zu Gesicht, da sie ja weggesperrt sind und somit keinen Unfug draußen im gastfreundlichen Land Österreich treiben können. Dafür wird mit ihnen ein hübsches Geschäft gemacht. Wenn die Flüchtlinge drinnen das wüssten, würde ihnen die Abschiebung dadurch eventuell erleichtert. Die sind eh schon einen Schritt weiter im Gegensatz zu jenen, die ihr Asylverfahren erst vor sich haben.
 
(mehr) (155 Wörter)

Leserbrief an die Tiroler Tageszeitung

  Druckfähige Version anzeigen 
PressespiegelLernhilfe für Kinder mit Migrationshintergrund
Ein großes Lob an Monika Himsl. Wie sie am 21. Jänner berichteten tut sie, wovon manche gutgesinnte PolitikerInnen nur reden. Dadurch, dass sie mit ihrem Projekt "Lernclub Telfs" konkrete Lernhilfe für Kinder mit Migrationshintergrund anbietet, schafft sie es, dass diese SchülerInnen in der Schule positiv abschneiden und Freude am Lernen gewinnen, sie legt mit ihren regelmäßigen Besuchen bei den betroffenen Familien den Grundstein für ein freundschaftliches Miteinander der verschiedenen Kulturen.
 
(mehr) (51 Wörter)

Innsbruck/IIG: KPÖ unterstützt (und kritisiert) Grüne und Arbeiterkammer

  Druckfähige Version anzeigen 
KommunalUnterstützung aus kommunistischer Seite bekommen Tirols Arbeiterkammer und Grüne bei ihrer Forderung auf Verzicht der Richtwertmietzins-Erhöhung seitens der Innsbrucker Immobilien GmbH (IIG). „Ja, die Erhöhungen der Mieten würde für viele Menschen eine weitere oft unzumutbare Belastung sein und ist daher striktes abzulehnen“, erklärt der landespolitische KPÖ-Sprecher Josef Stingl.
 
(mehr) (279 Wörter)

Zur Jahreswende 2009 - 2010.

  Druckfähige Version anzeigen 
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde
Im Vorjahr meinte der Tiroler WKO-Präsident Dr. Jürgen Bodenseer bei seiner Neujahrsansprache, dass die weltweite Finanzkrise uns in Tirol nur sehr abgeschwächt trifft. Wörtlich orakelte er: „..., dass die wirtschaftlichen Turbulenzen mehr Chancen als Gefahren für den Standort Tirol bringen werden.“ Heute, ziemlich genau ein Jahr später, wissen wir, dass seine Neujahrswünsche nur für ganz wenige – wie beispielsweise dem Swarovski-Clan – zugetroffen sind. Der kann sich wirklich freuen, weist doch die aktuelle Forbes-Liste einen zehnprozentigen Vermögenszuwachs auf 2,2 Milliarden Euro aus.
 
(mehr) (462 Wörter)

Her mit dem ganzen Leben

  Druckfähige Version anzeigen 
PressespiegelVon Erich Hackl (Die Presse)
Adele Stürzl: 1892 in Wien geboren, Magd, Kommunistin, Widerstandskämpferin. Mit 51 Jahren starb sie unter dem Fallbeil. Rosmarie Thüminger zeichnet mit Empathie die Geschichte dieser „vollständigen Frau“ nach.
 
(mehr) (657 Wörter)

Große Pelzdemo 09

  Druckfähige Version anzeigen 
StandpunkteDienstag 8.Dezember
Start: 16.00 Triumphpforte, Innsbruck

Auch dieses Jahr findet die alljährliche Pelzdemo des VGT in Innsbruck statt. Gesetzlich ist die Tötung von Tieren zur Pelzgewinnung seit 1998 bereits verboten. Dennoch gibt es noch immer Geschäfte, die Tierpelze verkaufen. Daher muss auch der Verkauf von Tierpelzen endgültig verboten werden, damit dieses Geschäft mit dem Tierleid ein Ende hat.

 
(mehr) (56 Wörter)

KPÖ: Bei Swarovski das Ende der Fahnenstange längst erreicht

  Druckfähige Version anzeigen 
Sozial"Die Tiroler Arbeitslosenraten entwickelen sich kontinuierlich nach oben. Der Tiroler Paradebetrieb Swarovski hat in den letzten Jahren viel für diese Entwicklung beigetragen", kritisiert der landespolitische Sprecher der KPÖ-Tirol. Josef Stingl. Die öffentliche Hand, sprich Bund und Land seien für Gegenstategien gefordert. Stingl erwarte sich daher Widerstand gegen die sich häufenden Kündigungswellen bei Swarovski.
 
(mehr) (39 Wörter)

Prekäre Pflege(platz)situation!

  Druckfähige Version anzeigen 
Sozial“Sie sind auf der Suche nach einem freien Heimplatz in Tirol? Sie können herausfinden, in welchem der über 80 Wohn- und Pflegeheime in Tirol derzeit ein freier Platz (gestaffelt nach Kurzzeit- Übergangs- und Langzeitpflege) angeboten werden kann“, bewirbt die Plattform aller Tiroler Wohn- und Pflegeheime - ARGE Tiroler Altenheime ihre begrüßenswerte Homepage www.heimplaetze.at. Beim meinem heutigen Versuch auf besagter Homepage einen Pflegeplatz ausfindig zu machen, musste ich feststellen, dass weder für die Kurzzeit- noch für Langzeitpflege auch nur ein einziger Pflegeplatz in ganz Tirol zu finden ist.
 
(mehr) (235 Wörter)

Der Vertrag von Lissabon ist kirchenfreundlich

  Druckfähige Version anzeigen 
StandpunkteVon Roland Steixner
Jubel bei den Kirchen: Der Vertrag von Lissabon, der mit 1. Dezember in Kraft tritt, „bedeutet für die Christen einen doppelten Fortschritt“ so der Integrationsbeauftragte im Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz, Diakon Prof. Franz Eckert, im Gespräch mit "Kathpress". Einerseits, weil sich die EU „zu einer Wertegemeinschaft“ entwickle, andererseits weil mit dem Lissabon „die Seele Europas“ im Recht festgeschrieben werde.
 
(mehr) (425 Wörter)

Das Kreuz von Lissabon

  Druckfähige Version anzeigen 
StandpunkteVon Roland Steixner
Ernst Strasser hatte laut einer Aussendung der APA vom 26.11.2009 als einer der ersten EU-Parlamentarier einen Entschließungsantrag des Europäischen Parlaments für die Beibehaltung von Kruzifixen in öffentlichen Gebäuden unterschrieben.
 
(mehr) (201 Wörter)

KHOL redet BLECH(a)

  Druckfähige Version anzeigen 
Sozial1,5 Prozent und einmal 32 Euro extra für kleine PensionistInnen sind der PensionistInnenindex?
Von Josef Stingl

„Die Statistik spricht klare Worte: So sind etwa 34 Prozent der AlleinerzieherInnen armutsgefährdet und 23 Prozent der Einpersonenhaushalte. An nächster Stelle folgen TirolerInnen mit Pflichtschulabschluss ohne Lehre und Menschen über 65 Jahre“, so die „TT“ am 25.11.2009. Laut besagten Artikel setze SP-Soziallandesrat Gerhard Reheis bei der Armutsbekämpfung auf das soziale Netz.
 
(mehr) (228 Wörter)

KPÖ: "Wer die Kruzifixe in Klassenzimmern ablehnt, will noch lange nicht die Kirche niederbrennen!"

  Druckfähige Version anzeigen 
Pressespiegel Die Koalition zum Erhalt der Kruzifixe ist breit. Sie reicht von Strache bis Faymann und vom Dalai Lama bis zum Völkerrechtler Karl Zemanek. Dieser meinte am 22.11.2009 gegenüber „Die Presse“: „Die Vorstellung, man kann Religionsfreiheit auch verstehen als Abwesenheit von Religion, halte ich für absurd. Sie können ja nicht die Kirchen und Moscheen niederbrennen.“
 
(mehr) (195 Wörter)

"Christen" machen wieder mobil

  Druckfähige Version anzeigen 
StandpunkteVon Roland Steixner
Nicht nur Redout, die lesbisch-schwule Parteigruppe der KPÖ, sondern auch die erzreaktionäre Lobby der SchwulengegnerInnen, die sich unter dem Namen "Christliche Partei Österreichs" (CPÖ) formiert, steht dem geplanten "Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft" kritisch gegenüber - wenn auch aus anderen Gründen. So starten die Christen demnächst eine Briefaktion an katholische PolitikerInnen mit der Bitte, das geplante Gesetz zu verhindern. Hier eine Blütenlese der darin vorgebrachten Argumente1: "Wussten Sie, dass bereits jetzt heterosexuelle und homosexuelle Lebensgemeinschaften vor dem Recht gleichgestellt sind? Das Zivilrecht bietet schon heute die Möglichkeit, nichtehelichen Partnern Sicherheit zu geben."
 
(mehr) (621 Wörter)

Kirche, Kruzifix und Klassenzimmer

  Druckfähige Version anzeigen 
StandpunkteKommentar von Roland Steixner
Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg, wonach Kruzifixe nicht in Schulklassen hängen dürfen, weil damit das Recht der Schüler auf Religionsfreiheit verletzt werde, ist nicht nur in Italien sondern auch in Österreich eine neue Kruzifixdebatte entbrannt.
 
(mehr) (611 Wörter)

Leserbrief an die Tiroler Tageszeitung

  Druckfähige Version anzeigen 
PressespiegelGrünes Licht für Rotlicht in Zirl
Super Idee von Herrn Luis Kröll, die bisher nicht rentable Raststätte am Zirler Berg in ein Bordell umzuwandeln. Auch ist nun der Gemeinderat mit einer Stimme Mehrheit trotz Ablehnung des Raumordnungsausschusses überzeugt, dass der Standort zu begrüßen sei, weil isoliert und weitab von nachbarschaftlicher Bebauung. Somit werden Anwohner nicht belästigt und sehen auch nicht die Misere der 20 Beschäftigten, denen man großzügig einen Arbeitsplatz vermittelt hat.
 
(mehr) (142 Wörter)

Plädoyer für die Aufrechterhaltung der Besetzung

  Druckfähige Version anzeigen 
PressespiegelDie Debatte von Rektor Töchterle mit den StudentInnen in der besetzen Sowi-Aula der Universität Innsbruck war beeindruckend. Dabei wurden grundlegende Fragen über den Auftrag einer Universität erörtert. Töchterle lobte die BesetzerInnen damals dafür, dass sie es geschafft haben, eine Bildungsdebatte zu initiieren, und sein Spruch, dass das, was im besetzten Hörsaal stattfindet, "Universität im besten Sinne" sei, stand in allen Zeitungen.
 
(mehr) (729 Wörter)

AsylantInnen in Lagern anhalten, oder gleich in „RAUCH“ aufgehen lassen?

  Druckfähige Version anzeigen 
AntifaVon Josef Stingl
Innsbruck, wir schreiben das Jahr 1941:
Im Stadtteil Reichenau errichtet die Gestapo ein Anhaltelager zur „Disziplinierung“ ausländischer ZwangsarbeiterInnen, die dann im Reichsgau Tirol und Vorarlberg eingesetzt wurden. Auch andere Häftlingsgruppen, zumal politisch missliebige Personen, fanden „Heimat“ in diesem Straflager. 1948 verurteilte ein französisches Militärgericht die Innsbrucker Gestapo-Chefs und -handlanger zu langjährigen Haftstrafen.
 
(mehr) (168 Wörter)

Sehr geehrtes Rektorat der Universität Münster,

  Druckfähige Version anzeigen 
Standpunktedie von Ihnen initiierte Räumung des Hörsaales der Universität Münster macht betroffen. In Österreich protestieren StudentInnen bereits seit Wochen gegen unzumutbare Studienbedingungen. Tatsache ist, dass nicht nur in Österreich die Mittel für Lehre und Forschung knapp sind und dass die Verschlechterung der Studienbedingen nicht nur in Österreich eine Folge von Bologna sind.
 
(mehr) (164 Wörter)
 Copyleft - Alle Texte unter GFDL falls nicht andes angegeben © 2010 KPÖ Landesorganisation Tirol
 All trademarks and copyrights on this page are owned by their respective owners.
Powered By Geeklog 
Seite erzeugt in 0,19 Sekunden