Willkommen bei KPÖ Tirol Samstag, 22. Januar 2022 @ 03:53

Zwei Seiten aus der Tiroler Tageszeitung vom 10.1.2022

  • Dienstag, 11. Januar 2022 @ 15:30
Pressespiegel Abgesehen von der zweijährigen ewigen Corona Leier, den Mutanten, staatlichen Kontrollverschärfungen und unlogischen Maßnahmen, scheint es, dass das neue Jahr 2022 gerade so unerfreulich beginnt, wie es geendet hat.
News, die deprimieren:
Man liest, dass der Güterverkehr auf Schienen abgenommen hat wegen zu hoher Kosten und zuwenig Profit. Das Übliche eben. Man reibt sich trotzdem nicht nur am Friday die Augen. Wie ist das möglich trotz der Erkenntnis über zunehmende Umweltdesaster, nicht nur in future, sondern schon gestern und heute. Sorry, aber was treiben die Grünen den lieben langen Tag in der Regierung außer in der Nase bohren, Macht genießen und Kohle scheffeln? Alles nur Blabla bisher.
Weiters wird uns in der famosen Tiroler Zeitung mitgeteilt, dass irgendwelche irrsinnigen europäischen PolitikerInnen die AKWs als nachhaltig betrachten und deshalb als grüne Energiequelle einstufen. Hä? Gehts noch? Tschernobyl und Fukushima lassen grüßen. Den radioaktiven Abfall, - selbstverständlich gegen Steuernachlass-, könnten Bezos und Co auf einer ihrer Weltall- Spritztouren entsorgen. Why not? Das ist ja zum Glück groß genug und kann den menschenproduzierten Müll locker aufnehmen.
Den ganzen Nachrichten setzt aber diese die traurige Krone auf: ein totes Kind wurde an der Küste von Naxos angespült. Eines von unendlich vielen... Mehr als ein Symbol für die unmenschliche Härte (nicht nur) unserer Regierung. Schlimmer gehts nimmer? Mal schauen. Das Jahr hat ja erst begonnen..
Sylvia Dürr