Willkommen bei KPÖ Tirol Samstag, 28. Mai 2022 @ 16:33

Standpunkte

Wer ist der Aggressor

  • Donnerstag, 31. Mrz 2022 @ 10:04
Standpunkte Wer ist der Aggressor und wem nützt der Krieg?

Interessant ist, dass Russland bereits seit mehr als 100 Jahren die Aggression der westlichen Länder erleben musste:
Der erste Weltkrieg 1914 – auch damals sei Russland der Aggressor gewesen (in Wirklichkeit erklärte Österreich – Ungaren Serbien den Krieg und Russland war Beistandsmacht). Nach der Revolution 1917 (die in den anderen europäischen Ländern nicht stattfand, da sich die Sozialdemokraten mit den kapitalistischen Verhältnissen arrangiert hatten), gab es nicht nur das Problem der Konterrevolution – sondern ausländische Truppen versuchten durch Einfälle und Kämpfe in der Sowjetunion die sowjetische Ordnung zu zerstören.1918 erfolgten Einfälle von britischen, Japanischen, deutschen, tschechoslowakischen Truppen (siehe Wikipedia, bayrische Staatsbibliothek, Münchner Digitalisierungszentrum). 1940 Angriff der Sowjetunion durch Nazi – Deutschland. 1949 Gründung der NATO, die ihre gesamte Aggression gegen die Sowjetunion richtete und diese dadurch gezwungen war, ein entsprechendes Waffenarsenal - samt der Möglichkeit bzw. Notwenigkeit eines nuklearen Gegenschlages – zur Verfügung zu haben, um bestehen bleiben zu können.
Nach 1989 erlag Michael Gorbatschow dem Trugschluss, dass sich die gegenseitige Bedrohung der Weltmächte erübrigen würde, wenn sich die sozialistische Sowjetunion zum Kapitalismus wenden würde. Ein völliger Irrtum! Die Abrüstungsverhandlungen (START, SALT, INF) führten dazu, dass lediglich eine bestimmte Waffengattung eingedämmt wurde, um andere, neue, ausgeklügeltere und effizientere Waffen erst gegen die Sowjetunionspäter gegen Russland zu richten. Die NATO, das Mittel der USA zur Etablierung ihrer Macht, erweiterte sich nach 1989. 1999: Polen, Tschechien, Ungarn; 2004: Belgien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei, Slowenien; 2009: Albanien, Kroatien; 2017: Montenegro; 2020 Nordmazedonien.
Unter Trump erreichten die Rüstungsausgaben der USA einen Höhepunkt von 675 Milliarden US – Dollar im Jahr 2019. Trump kündigte verschiedene Abkommen zur gegenseitigen Beschränkung und Kontrolle der Waffen: Kündigung des INF – Abkommens, Kündigung des MTCR (Missile Technology Contact Regime), Kündigung des NTBT (Nuclear Ban Test Treaty), Kündigung des Open - Skies – Abkommen (siehe Gegenstandpunkt 3 - 21).
In der Ukraine wurde ebenso wie in Georgien seit 2006 die Armee durch die NATO trainiert und ausgerüstet (siehe „Was wurde aus der Oktoberrevolution“ von Harald Neuner).
Unter Biden nahm die Aggression gegen Russland noch einmal an Fahrt auf. Biden bezeichnete Putin als „killer“, weiters teilt er mit, dass es zu einem echten Schießkrieg kommen könne: „Biden said, he believes it is growing more likely the United States could end up in a real shooting war (…).“ (Gegenstandpunkt 3 – 21).
Das Begehren der Ukraine um Aufnahme in die NATO ist natürlich im Interesse der USA, ihre Vormachtstellung weiter ausweiten - vermutlich auch, um Russland die Möglichkeit eines atomaren Zweitschlags verunmöglichen zu können. So blutet nun das Volk in der Ukraine für eine mögliche NATO – Erweiterung. Auf jeden Fall hat der Krieg den Zweck erreicht, Russland enormen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Vielleicht kann ja Russland destabilisiert und endlich zu einer simplen Regionlalmacht herabgestuft werden?!

Pastyrik Gerda

Eins zwei drei. Heuchelei

  • Montag, 7. Mrz 2022 @ 16:49
Standpunkte 1.) Der internationale Frauentag wird bekanntlich am 8. März begangen. Deshalb hört und liest man derzeit in den Medien und von PolitikerInnen viel über Frauenengagement. Sogar das Heft "Innsbruck informiert" gibt dem Frauenthema großen Raum. Das reicht von der Ausstellung namens "Göttinnen" über Frauenfokus an Hochschulen und Geschlechterforschung usw. Soweit, so löblich. Aber warum wird der Fokus nur paar Tage auf die Frauenproblematik gelegt und nicht das ganze Jahr über? Der equal pay day macht uns auf die zynische Tatsache aufmerksam, dass Frauen heuer mindestens 6 Wochen kostenlos arbeiten. Warum wird nicht an dieser Schraube gedreht, sodass Mann und Frau gleich verdienen? Hey Boss, ich will mehr Geld! Hey Mann, ich will mehr Solidarität! Warum wird immer noch Haus- Pflegearbeit und Kindererziehung null entlohnt, von Frauenaltersarmut ganz zu schweigen? Wir leben in einer supertechnisierten Welt, der Mensch fliegt zum Mond und sonstwohin. Aber eine vernünftig austarierte Geschlechtergerechtigkeit gibts immer noch nicht. Das ist dem Finanzminister völlig wurscht. Der schaut, dass die Knete der Kapitalisten nicht angerührt wird. Thats all. Und die Weiber in den Ministerien sind auch nicht besser. Lieber in den Knast wandern wegen pekuniären Frechheiten als ihren Geschlechtsgenossinnen das Leben erleichtern in Form von Gesetzen, die greifen.
Warum gibt es noch keine gratis Selbstverteidigungskurse für alle Mädchen an Schulen, damit sie stark wie Amazonen werden?
Nur für ein paar Tage im Jahr bekommt 52% der Gesellschaft die Aufmerksamkeit, die sie 365 Tage verdienen. Zu wünschen wäre, dass die Missstände der Frauenungleichbehandlungen ein für alle mal beendet werden, am besten heute noch!
Heuchelei noch nicht vorbei.
2.) Leider schaut es bei der jetzigen Handhabung von Flüchtlingsaufnahmen nicht anders aus. Aktuell in der schrecklichen Kriegssituation sind Flüchtlinge plötzlich in Österreich willkommen. Wohlgemerkt nur aus der Ukraine. Die anderen, erbärmlichen Flüchtlingslager sind nicht einmal mehr der Rede wert. Diese Menschen werden entweder zurück geschoben, vergessen, oder, wenn sie Pech haben, kommen sie in den Mittelmeerfluten um.
Dass man bei Flüchtlingen mit zweierlei Maß misst, ist einfach nur unerträglich. Auf der Flucht sein, aus welchen Gründen auch immer, ist unmenschlich genug. Wo ist die Logik? Die gibts nicht. Oder ist das auch nur Heuchelei?
3.) Last but not least: Menschen, die gehandicapt sind, dürfen bei den Paralympics nicht antreten, weil sie im falschen Land geboren sind, bzw den falschen Pass haben. Gleiches gilt für MusikerInnen, Ballettmenschen und sämtliche russische KünstlerInnen. Das sind plötzlich personae non gratae. Heuchelei!
Fehlt nur noch, dass Tschaikowski boykottiert und Tolstoi aus dem Regal geworfen wird...

F R I E D E N !

Sylvia Dürr

Kuriositätenkabinett

  • Samstag, 19. Februar 2022 @ 17:04
Standpunkte Am 27. Februar wird in den Tiroler Gemeinden gewählt. Ortschaften werden von Wahlplakaten verziert, die mehr oder eher weniger schlau daher kommen. Das ist scheinbar unverrückbar im Denken der wahlwerbenden Gruppen und Parteien einzementiert, und Geld wird für diesen Unsinn nach wie vor locker gemacht.
Was alles so läuft vor den Wahlen ist teilweise kurios, wie zB Kandidaturen in Gemeinden ohne Frauen. Wahlplakate mit ausgekratzten Augen. Ausbau von Ferienparks und Skigebietserweiterungen mithilfe der Gemeinderäte. Welche pekuniären Interessen wohl dahinterstecken, ist wohl klar. Auch werden Wahldiskussionen abgelehnt. Wozu solle sich das Wahlvolk auch ein Bild machen? Hauptsache, Stimmabgabe. FPÖ schießt mal wieder den Vogel ab, indem sie leistbares Wohnen nur für Deutschsprachige fordert. Man sollte sich sehr wohl überlegen, ob man solche Vertreter der Kommunalpolitik, die das fordern und augenzwinkernd auf Frauen verzichten, wählen kann. Es kandidieren 498 Männer und 63 Frauen. Ganze 11, 2 %. Das ist einfach lächerlich wenig.
Fridays for future weist dringlich darauf hin, Gemeinden klimafit zu machen. Mal schauen, wie dies von den zukünftigen BürgermeisterInnen umgesetzt wird.
Leider wird immer noch viel zu wenig auf Bürgerbeteiligung gesetzt. Man stelle sich vor, dumme Wahlwerbung und ebensolche Parteilisten wären überflüssig und das Volk nähme seine Geschicke selbst in die Hand. Wundersame direkte Demokratie, die man auch Demarchie nennt. Bisher noch Utopie, aber lieber selbstbestimmt als fremdbestimmt!
Sylvia Dürr

Gedanken zu Lockdown und Impfpflicht

  • Montag, 22. November 2021 @ 16:17
Standpunkte Nun hat er also begonnen. Der fünfte Lockdown wurde ausgerufen. Es bleibt nur festzuhalten, dass auch diese Maßnahme von Widersprüchen getragen ist. Es ist ein Lockdown mit offenen Schipisten und offenen Schulen, wobei die Schüler*innen die Option haben, zuhause zu bleiben. Die Lehrer*innen müssen einerseits die anwesenden Schüler*innen unterrichten, sollen aber gleichzeitig auch diejenigen betreuen, die zuhause geblieben sind. Und das bei den exorbitanten Inzidenzen, unter Kindern und Jugendlichen verzeichnet wurden.

Bratwurst & Co

  • Dienstag, 10. August 2021 @ 16:26
Standpunkte Um die Impfwilligkeit zu erhöhen, sind scheins positive Anreize das Gelbe vom Ei, um die störrischen Leichtsinnigler zur Vernunft zu bringen . Anbei noch weitere Ideen: Neben Bratwurstgutscheinen, i Phones Gewinnen und Disco Hunderter
Gratis Besuch im örtlichen Bordell,
Gratis Peitschen zur Frauenselbstverteidigung,
Gratis Kochkurs für Männer,
Gratis Feierflächen für Jugendliche mit 1x Freibier,
1 Jahr gleicher Frauenlohn
1 Tag Bundespräsident spielen,
1x future- Babysitting bei Kanzler Kurz.
Da haben wir zackzackzack die angepeilten 80% von Gesundheits-/ Sozial(?) Minister Mückbrocken rasch zusammen.

Wetten?

Sylvia Dürr

Gesellschaft, Gesundheit und Geopolitik: Überlegungen zur Covid-Impfung

  • Mittwoch, 30. Juni 2021 @ 17:48
Standpunkte Die Impfkampagne in Österreich läuft. Mehr als die Hälfte der Menschen in Österreich hat bereits mindestens eine Impfdosis erhalten. Ein knappes Drittel ist bereits vollständig geimpft. Vor diesem Hintergrund besteht berechtigter Grund zur Hoffnung, dass sich Verhältnisse wie im Winterhalbjahr 2020/21 nicht mehr wiederholen, auch wenn die Delta-Variante Expert*innen tatsächlich Sorgen bereitet. Vollständig Geimpfte sollten jedoch nach bisherigen Erkenntnissen auch dieser Mutation ausreichend geschützt sein.

Gedanken zum Weltgesundheitstag

  • Donnerstag, 8. April 2021 @ 01:53
Standpunkte Der 7. April 2021 ist sowohl Weltgesundheitstag unter Motto "Gesundheitliche Chancengleichheit" (Health Equity) als auch der österreichische Erschöpfungstag, d.h. der Tag im Jahr, an dem sämtliche Ressourcen aufgebraucht sind, die in Österreich einem Jahr generiert werden können.

Direkte Demokratie

  • Montag, 15. Mrz 2021 @ 15:31
Standpunkte Da der Weg zum Kommunismus noch ein langer über Institutionen, Stock und Stein sein wird, zur Überbrückung folgende Idee:
Angesichts der Diffikultäten des Innsbrucker Gemeinderats liegt es nahe, sich Gedanken über Alternativen zu machen. Es ist offensichtlich, dass Parteienzugehörigkeiten im konservativen Spektrum nicht gerade von Vorteil sind, wenn es darum geht,konträre Meinungen vernünftig unter einen Hut zu bringen, beziehungsweise den besten Kompromiss zu finden.  Zum Wohle der Bevölkerung, versteht sich, die diese PolitikerInnen gewählt haben und seit geraumer Zeit diesem zerstörerischen Wirrwarr ratlos zusehen müssen. So ist das nunmal, wenn man alle paar Jahre nur seine Stimme abgeben kann. Und sonst nix. Keine direkte Mitgestaltung möglich. Wie ätzend!
In Ostbelgien gibt es seit Feber 2019 einen Bürgerdialog in Form eines Losverfahrens. 50 Menschen wurden aus allen Schichten per Los ausgewählt, nicht nur mitzubestimmen,sondern auch mitzuregieren. Das deutschsprachige Ostbelgien umfasst 76 000 Einwohner. Ein einmaliges Experiment, das  hervorragend funktioniert. Auch gab es bisher ähnliches in Kanada (2004: Reform des Wahlsystems), Island (2012:Beratung einer neuen Verfassung)und Irland (2014: Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe).   Die Ostbelgier gehen einen Schritt weiter. Sie können eine Versammlung jederzeit einberufen zu einem Thema ihrer Wahl. Ist das überhaupt ein gangbarer Weg,Laien, aber auch Experten aus allen Bevölkerungsschichten zu rekrutieren und darauf vertrauen, dass sich diese mit einem bestimmten Thema befassen und sich diskutierend konstruktiv auseinandersetzen? Warum nicht?  Man wächst bekanntlich an seinen Aufgaben und darf die Kompetenz jedes Einzelnen nicht unterschätzen, wenn es darauf ankommt, politisch zu denken.  Korrupte Mauscheleien, Vorteilsnahmen und Lobbyismus der Politikerkaste wären weitgehend ausradiert. Denn eines stünde im Vordergrund: nicht das persönliche, sondern im Interesse der Allgemeinheit würde gehandelt werden. Diese Form der direkten Demokratie findet man schon in der Antike und fußt auf Aristoteles Gedanken der Demarchie, dem Losverfahren. Bürgerbeteiligungen namens Bürgerräte  sind eine Form dieser Idee. Auch wird das Drüberfahren wie die Nichteinbeziehung der BürgerInnen dadurch verhindert. Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung. Nicht nur Mitspracherecht, sondern Entscheidungsrecht. Interessant zu erfahren, wie ein Bürgerrat agieren würde in Innsbruck bei Fragen wie Auflösung des teuren Flughafens mitsamt seinen lauten, umweltschädlichen Fliegern. Wie Gratis Öffis für alle. Fragen wie Neugestaltung des zubetonierten Marktplatzes, Landhausplatzes und aktuell der fragwürdigen Umgestaltung des Bozner Platzes wären neu zu verhandeln. Neue Grünflächen statt unansehnlicher Parkings. Auch das Beispiel Wave in Schwaz: warum BürgerInnen abstimmen und nicht mitbestimmen lassen? Beispiel Enteignung durch die Asfinag: Warum nicht umgekehrt: Asfinag enteignen?
Was im Kleinen funktioniert, ist auch im Großen denkbar:  Bürgerräte in den Bundesländern und im Nationalrat. Hickhack, Lobbytum, Einflussnahmen und Privilegien könnte man durch die Kontrollinstanz der Bürgerräte eindämmen und radikal mindern. Auch sinnlose Wahlwerbungsgelder könnte man einsparen. Menschlichkeit statt Härte, was Abschiebungen anbetrifft. Monetäre Hemmungen seitens der Politikertypen weichen der Vernunft, wenn es darum geht, das eine Prozent der Reichsten im Land zur Kasse zu bitten mit Blick auf die Unsummen, die auf das steuerzahlende Volk nach der Pandemie zurollen. Das wäre erst der Anfang auf dem Weg zur direkten Demokratie. Fazit, nur Vorteile wären zu erwarten.  Auch Frauen würden profitieren. Die Gehaltsschere von ungerechten 20% im Besonderen, und im Allgemeinen zwischen Arm und Reich sind zu mindern, bzw abzuschaffen. Gemeinwohl vor Profitinteressen. Eigentum wäre plötzlich nicht mehr unantastbar.  Laien und Experten unter einen Hut des Bürgerrats mit Vernunft, Weitblick und Altruismus. Im Weiterdenken öffnen sich ungeahnte Möglichkeiten. 
1. Schritt: Politiker entmachten: Sämtliche Kurzes, Blümels, Angstschobers,  Nehmhammers, Hörls mitsamt ihren Adlaten und Wirtschaftsspezln wären in die Häfen zu verfrachten, um weiteren Unfug zu vermeiden.
2. Schritt: Kapitalisten lahmlegen und System umstrukturieren.
 3. Schritt: umfassende Bildung ermöglichen.
4. Schritt: Visionen nicht nur träumen, sondern umsetzen....

Sylvia Dürr,Innsbruck
 

Mutantenstadel

  • Mittwoch, 10. Februar 2021 @ 02:59
Standpunkte Wer den Wortspenden des Präsidenten der Tiroler Wirtschaftskammer Christoph Walser zuhörte, wähnte sich im falschen Film. Drohgebärden auf den Bund, Schimpftiraden gegen das Gesundheitsministerium. In dasselbe Horn blies in sozialpartnerschaftlicher Manier auch der AK-Präsident Erwin Zangerl, der im Falle einer Abriegelung den ganzen Impfstoff für Tirol. Wohlgemerkt dann auch den Astrazeneca-Impfstoff, der gegen die Südafrika-Mutante, die sich in Tirol gerade breit macht, nicht ausreichend wirkt. Gerade wurde das Impfprogramm mit diesem Impfstoff in Südafrika soeben eingestellt. Auch der Landeshauptmann glänzt mit markigen Worten. Offenkundig haben einige die Tragweite der aktuellen Lage nicht einmal im Ansatz begriffen.

Das Impfchaos

  • Mittwoch, 10. Februar 2021 @ 01:45
Standpunkte Das Impfchaos ist ein Beleg dafür, dass Privatwirtschaft und Versorgung der Bevölkerung zwei völlig verschiedene Ziele sind: Klar ist mittlerweile, dass der vordem angepeilte Impfplan, der dafür sorgen sollte, dass die Menschen in den Alten- und Pflegeheimen sowie die Risikogruppen zuerst Ende Jänner und dann immer später geimpft werden sollten, nicht in Erfüllung gegangen ist

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