KPÖ zum Mietbetrug: Stadt muss Schlupflöcher für Betrüger endlich schließen
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KPÖ zum Mietbetrug: Stadt muss Schlupflöcher für Betrüger endlich schließen
Pressestelle - Tirol
7. Januar 2026
Zu dem Betrugsfall, bei dem drei Wohnungssuchende in Innsbruck einem gefälschten Inserat aufsaßen und einen fünfstelligen Betrag verloren, nimmt KPÖ-Gemeinderätin Pia Tomedi klar Stellung:
"Dieser Fall zeigt in aller Härte, was passiert, wenn der Wohnungsmarkt kollabiert: Menschen werden in ihrer Not zu leichten Opfern. Betrüger nutzen die Verzweiflung schamlos aus. Bürgermeister Anzengruber muss handeln, bevor weitere Menschen geschädigt werden."
Konkret fordert die KPÖ die Stadtregierung auf:
1. Die Taskforce gegen Kurzzeitvermietung endlich personell und finanziell so auszustatten, dass Kontrollen effektiv Wirkung zeigen.
2. Den Verkauf von öffentlichen IIG-Wohnungen sofort zu stoppen. Jede privatisierte Wohnung verschärft die Not und spielt Betrügern in die Hände.
Tomedi dazu: "Wohnen ist ein Grundrecht. Die Stadt Innsbruck muss endlich Verantwortung übernehmen und die Menschen vor solchen kriminellen Machenschaften schützen."